A dazzling exploration of the global intersections of beauty and power'Fascinating' NIGELLA LAWSON'Awe-inspiring' FUNMI FETTO'A treat to read' KASSIA ST CLAIRA Sunday Times Style Barometer and New York Times Book Review Editors ChoiceFor centuries, humans have been drawn to lining our eyes.
Landesbewusstsein und regionale Identitäten sind Ergebnisse gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse, die Naturräume zu Kultur- und Geschichtslandschaften gestalten.
Die slowenische Hauptstadt Ljubljana zählt historisch und architekturgeschichtlich zu den interessantesten Städten Europas – geprägt durch eine wechselhafte Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart und die geographische Lage zwischen Italien, Österreich und dem Balkan.
Als ehemals größte Industrieregion Europas ist das Ruhrgebiet seit der Kohlekrise Ende der 1950er Jahre und der Stahlkrise Ende der 1970er Jahre einem tiefgreifenden wirtschaftlichen und sozialen Wandel unterworfen.
Das Spannungsverhältnis von Waffenbesitz und dem bürgerlichen Selbstverständnis steht im Zentrum der vor allem frühneuzeitlich ausgerichteten Beiträge.
Vorstellungen Europas, Selbst- und Fremdbilder, Raum- und Grenzkonstruktionen wurden und werden besonders seit der Sattelzeit um 1800 gerade auch über Diskurse eines 'Abendlandes' geformt.
Genuss und Geschichte, Kunst und Kultur, Erholung und Bildung: Italien ist nicht erst seit dem Zeitalter des Massentourismus der Deutschen liebstes Ziel.
This collection of articles explores a possible alternative beginning of Global Art History and World Art Studies, two methodologies that set a worldwide focus in the study of art around the 2000s.
A revelatory account of the magus - the learned magician - and his place in the world of Renaissance EuropeAt the heart of the extraordinary ferment of the High Renaissance stood a distinctive, strange and beguiling figure: the magus.
In der Jugendbewegung waren in einem diskursiven Umfeld gesellschaftlicher Beunruhigung körperlich-biologische, sozialdarwinistische, sexual- und rassetheoretische Argumentationsweisen populär.
This edited volume represents the research results of two international conferences organized and sponsored by the Annemarie Schimmel Kolleg: "e;Environmental Approaches in Pre-Modern Middle Eastern Studies"e; and "e;Material Culture Methods in the Middle Islamic Periods"e;.
›Macht‹ und ›Herrschaft‹ als prägende politisch-gesellschaftliche Organisationsformen sozialer Ordnung der Vormoderne werden in dieser kommentierten Zusammenstellung von Texten, Bildern und Artefakten anschaulich.
Die Etablierung einer demokratischen Nachkriegsordnung nach dem gewaltsamen Ende des NS-Regimes stellte die österreichische Politik und Gesellschaft vor vielfältige Herausforderungen.
Dieser Band zeichnet ein Panorama touristischer Sehnsuchtsorte im östlichen Europa und macht die transnationale gesellschaftspolitische Relevanz von Sehnsüchten sichtbar.
Jubiläen sind außeralltägliche Ereignisse, die an konventionalisierte Zeitabläufe gebunden sind und Bedeutung für sich behaupten: Von runden Geburtstagen bis hin zu Universitätsjubiläen provoziert das Auftauchen von Nullen Jubel.
The papers of this volume move from the abstract scheme of an intercultural humanism of the future to concrete cultural expressions of humanism within the Muslim culture of different times up to the present.
In 1918 the Danube Monarchy ceased to exist and its provinces became parts of the Monarchy's successor states, which increasingly assumed the character of nation-states.
Moderne Imaginationen vormoderner Herrschaftsübergänge sind von der Idee des Vater-Sohn-Übergangs geprägt, da Patrilinearität für Vorstellungen legitimer Herrschaft in vormodernen Kulturen eine große Rolle spielt.
Der Hermetismus bildet ein wesentliches Element der religiös inspirierten Wissensgeschichte der Frühen Neuzeit und wirkt über einzelne Topoi auch in literarischen Texten des späten 16.
Russland als orthodoxe Führungsmacht, der Zar als designierter Erbe der oströmischen Kaiser, Schutzherr und messianischer Erlöser der »gefangenen« Ostkirche aus der osmanischen Herrschaft – diese Vorstellungen gerieten seit dem 17.