Hätte sich Tilman Riemenschneider als Würzburger Ratsherr im Bauernkrieg 1525 nicht auf die Seite der Aufständischen gestellt, sein Leben als gefragter und wohlhabender Künstler wäre auch weiterhin ruhmreich verlaufen.
Thomasius hat nicht nur Aufklärung gefordert, praktiziert und bewirkt, er hat auch das starke Bewusstsein, am Anfang einer neuen Epoche, einer Epoche der Aufklärung, zu stehen.
Als erster großer Versuch einer Begründung der Kultur- und Sozialwissenschaften zählt die »Scienza nuova«, das Hauptwerk des italienischen Philosophen, Historiographen und Juristen Giambattista Vico (1668-1744) zu den epochal herausragenden Texten der Neuzeit.
Seit 1809 bis zu seinem Tode 1854 führte Schelling Tagebücher, die neben Biographischem Entwürfe und Reflexionen zu Philosophie, Wissenschaften und Zeitgeschichte enthalten, bislang aber praktisch unbekannt blieben.
Philosophisch gelangte Maine de Biran (1766-1824) über den Sensualismus von Condillac, Helvétius, La Mettrie und Cabanis hinaus, war dem Idealismus Kants und Fichtes zugeneigt und bereitete einen neuen Spiritualismus in der französischen Metaphysik vor.
Der Band enthält sieben Streitschriften Eberhards gegen die "Kritik der reinen Vernunft" aus dem Jahre 1789 und Kants Erwiderung "Über eine Entdeckung nach der alle neue Kritik der reinen Vernunft durch eine ältere entbehrlich gemacht werden soll" (1.
Beim Abriß handelt es sich um eine anonyme Selbstanzeige, durch die Hume die Aufmerksamkeit des Publikums auf seinen Traktat zu lenken hoffte; die Schrift enthält eine sehr klare und prägnante Darlegung der Hauptthesen seiner theoretischen Philosophie.
Hegels Korrespondenz vermittelt eine Fülle von Einblicken und Aufschlüssen in philosophischer, gesellschaftlicher, kulturgeschichtlicher, politischer und personeller Hinsicht.
Hegels Korrespondenz vermittelt eine Fülle von Einblicken und Aufschlüssen in philosophischer, gesellschaftlicher, kulturgeschichtlicher, politischer und personeller Hinsicht.
Hegels Korrespondenz vermittelt eine Fülle von Einblicken und Aufschlüssen in philosophischer, gesellschaftlicher, kulturgeschichtlicher, politischer und personeller Hinsicht.
Hegels Korrespondenz vermittelt eine Fülle von Einblicken und Aufschlüssen in philosophischer, gesellschaftlicher, kulturgeschichtlicher, politischer und personeller Hinsicht.
Dimitri Liebsch plädiert dafür, den »humanistischen Leitbegriff Bildung« hinsichtlich seiner ästhetischen Komponente einer Revision zu unterziehen: Mag sich in der Bildungssemantik und ihren Therapievorschlägen für eine problematische Moderne auf den ersten Blick auch eine Hochschätzung von Kunst artikulieren, so ist diese durch einen zweifelhaften Anachronismus erkauft, der gerade den Umgang mit moderner Kunst nachhaltig behindert hat.
Cassirer sieht in der epochalen Gestalt Goethes den eigentlichen Vorboten und Garanten für ein positives Selbstverständnis des Denkens in der Moderne: »In ihm und durch ihn fühlen wir uns von dem Fluch der Vereinzelung und Zersplitterung befreit; in ihm beginnt sich alle verworrene Bestrebung, in die uns sonst der Tag hineinzieht, zu lösen.
Die Sache der Aufklärung meinen wir zu kennen – die Aufklärer forderten Gedankenfreiheit, Selbstbestimmung, eine Lebensführung nach Maßgabe der Vernunft und bürgerliche Rechte.
Dieses dreibändige Werk zur Philosophie der Antike beschreibt deren Entfaltung und ermöglicht dem Leser, anhand einer begründeten Auswahl thematisch aufeinander bezogener Texte den Weg nachzuverfolgen, den die Autoren der Zeit mit dem Ziel gegangen sind, das menschliche Denken und Handeln am ›Anfang aller Dinge‹ zu orientieren.
Die Nachzeichnung der Verschmelzung von Leben und Lehre im Wirken des großen Philosophen ist für Cassirer eine zentrale ideengeschichtliche Aufgabe, denn: 'Descartes gehört zu jenen Denkern, bei denen Leben und Werk in völligem Einklang miteinander stehen.
Die Auseinandersetzung mit Kant, Goethe und Rousseau ist für das Denken Cassirers durchgängig zentral und bestimmend für die Ausarbeitung seines Hauptwerkes, der Philosophie der symbolischen Formen.
Das 1870 in Würzburg gehaltene Kolleg zur scholastischen Philosophie gibt den mittleren Teil des Vorlesungszyklus zur Geschichte der Philosophie wieder.
Diese neue, glänzend geschriebene Geschichte der Philosophie im Überblick gibt eine philosophische Summe der leitenden Motive philosophischen Denkens von den Anfängen bis zur Gegenwart und erfüllt überdies das Kriterium, dass es »… auch eine Aufgabe der Philosophie ist, Vergnügen zu bereiten …«.
Diese neue, glänzend geschriebene Geschichte der Philosophie im Überblick gibt eine philosophische Summe der leitenden Motive philosophischen Denkens von den Anfängen bis zur Gegenwart und erfüllt überdies das Kriterium, daß es '… auch eine Aufgabe der Philosophie ist, Vergnügen zu bereiten …'.
Diese neue, glänzend geschriebene Geschichte der Philosophie im Überblick gibt eine philosophische Summe der leitenden Motive philosophischen Denkens von den Anfängen bis zur Gegenwart und erfüllt überdies das Kriterium, daß es '… auch eine Aufgabe der Philosophie ist, Vergnügen zu bereiten …'.
Thema: Shaftesbury ABHANDLUNGEN Barbara Schmidt-Haberkamp ›Go to the poets‹: die Kunst des Selbst¬gesprächs bei Shaftesbury Alexandra Kleihues Figuren der Evidenz in Shaftesburys 'Moralists' Michael B.
Individuum und Kosmos in der Philosophie der Renaissance schreibt ein Stück philosophischer Problemgeschichte und geht der Frage nach, »ob und inwiefern die Gedankenbewegung des 15.
Seit Beginn der Philosophie in der Antike wird die Beziehung von Endlichkeit und Transzendenz bedacht, zwischen denen die menschliche Existenz eingespannt ist.
Dieser Band stellt etwa 700 zeitgenössische Äußerungen und Berichte über Hegel zusammen, die von kurzen Tagebucheintragungen und brieflichen Äusserungen bis zu ausführlichen Charakteristiken und Darstellungen reichen.
Philosophische Konzepte sind keine Einheiten, die für sich stehen und Satz für Satz entwickelt werden können, sondern sie beruhen auf Prinzipien, die ihrer äußeren Form zugrunde liegen.
Vor dem Hintergrund einer religionsgeschichtlichen und naturphilosophischen Rekonstruktion des frühneuzeitlichen Gesetzesbegriffs beschreibt der Autor die Ablösung einer theologisch fundierten durch eine philosophisch begründete Moral.
Dieser Band enthält - neben der im Titel geführten Abhandlung von 1784 - die kleinen, aber bedeutenden Schriften Kants zur Politik und Geschichtsphilosophie aus der Berlinischen Monatsschrift.
Am Wiener Kreis scheiden sich die Geister, trat er doch mit dem dezidierten Anspruch auf, mit den Mitteln der modernen Logik den metaphysischen Schutt von Jahrtausenden aus dem Weg zu räumen.
In seinem Briefwechsel mit Des Bosses – geführt in den letzten zehn Jahren bis zu seinem Tod – erörtert Leibniz (1646–1716) alle Aspekte seines komplexen philosophischen Systems von der Metaphysik über die Ontologie bis hin zur Religionsphilosophie.