Als Fortsetzer des Kirchenvaters Hieronymus befasst sich Prosper Tiro als einer von wenigen zeitgenossischen Autoren mit der Geschichte des Westromischen Reichs in der ersten Halfte des 5.
Die beiden anonym überlieferten und eng miteinander verwandten gallischen Chroniken, die nach den jeweiligen Endpunkten ihrer Berichte als "Chronik von 452" und "Chronik von 511" bezeichnet werden, befassen sich als Fortsetzungen der Chronik des Hieronymus mit der Geschichte des Weströmischen Reichs, insbesondere Galliens, im 5.
Die Kirchengeschichte des Philostorgios entfaltet aus dem Blickwinkel der Eunomianer, einer in den dogmatischen Kämpfen des fünften Jahrhunderts unterlegenen Richtung, ein Panorama der Zeit von 305 bis 425, mit eingehenden Beschreibungen innerkirchlicher Intrigen, mit oft detaillierten Darstellungen ereignisgeschichtlicher Zusammenhänge, mit geographischen und naturwissenschaftlichen Exkursen.
Erinnerung, Ehrung und Politik beschreiben einen Spannungsbogen, der viele Auseinandersetzungen um Gedenkstätten, Denkmäler, Erinnerungsplätze und Namensgeber von Preisen, Gebäuden oder Straßen kennzeichnet.
Der Berliner Historiker Wolfgang Neugebauer schildert, wie vom Mittelalter bis heute das Wissen von der preußischen Geschichte und unser Bild von Preußen entstanden ist.
Die jidischen schtudies gehören zu den wenigen Reihen im deutschen Sprachraum, in denen Editionen jiddischer literarischer Werke sowie Beiträge zur Geschichte der Sprache und Literatur der aschkenasischen Juden veröffentlicht werden.
In dieser fesselnden Biografie wird das Leben einer der bedeutendsten Gestalten der europäischen Geschichte neu erzählt: Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736).
Die jidischen schtudies gehören zu den wenigen Reihen im deutschen Sprachraum, in denen Editionen jiddischer literarischer Werke sowie Beiträge zur Geschichte der Sprache und Literatur der aschkenasischen Juden veröffentlicht werden.
Die jidischen schtudies gehören zu den wenigen Reihen im deutschen Sprachraum, in denen Editionen jiddischer literarischer Werke sowie Beiträge zur Geschichte der Sprache und Literatur der aschkenasischen Juden veröffentlicht werden.
Eberhard von Grootes Tagebuch aus den Jahren 1815 bis 1824 ist eines der wenigen detaillierten Selbstzeugnisse aus den ersten preußischen Jahren Kölns.
En Colombia, desde hace décadas, se ha enseñado una versión de la historia nacional, que hace parte de un conjunto de imaginarios y de lugares comunes que tenemos por ciertos, los cuales se han ido configurando en expresiones de la ideología cultural como mitos.