This book gives review of the spiritual life after death and the most prominent events on the Day of Judgment and the Resurrection (Qiyama) in the light of what was mentioned on Qur'an and the honorable Sunnah of the Prophet Mohamed.
"Siehe, Ein Volk ist es und Eine Sprache haben Alle, und das ist der Anfang ihres Tuns, und nun möchte ihnen nichts unzugänglich sein, von allem was sie gesonnen sind zu tun.
Ohne Sprache jedoch, ohne unsere Möglichkeit, sprachliche Kategorien wie Gender, Nationalität, Aufenthaltsrecht, Behinderung zu schaffen, wie selbstverständlich zu benutzen und mit einzelnen Gruppenzuschreibungen wie Frau trans*, Mann, deutsch, syrisch, somalisch, schweizerisch oder staatenlos zu bedenken, gäbe es auch die entsprechenden strukturellen Diskriminierungen nicht.
"… Europa hat eine Macht erlangt, die in der Geschichte unvergleichlich ist: die vielen Hauptstädte, die Vielzahl und die Schnelligkeit seiner Expeditionen, der öffentliche und der private Verkehr haben es zu einer großen Republik werden lassen …" Der Satz stammt nicht etwa aus einer Werbebroschüre zur Europawahl, sondern von Antoine de Rivarol (1753-1801) und aus dem Jahr 1783.
An die inzwischen zu einem soziologischen Klassiker avancierte Studie Berger und Luckmanns "Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit" anknüpfend, versucht die soziosemiotische Anthologie die Theorie gesellschaftlich tradierter Erkenntnis von Welt unter semiotischen Gesichtspunkten weiterzudenken und zu erweitern.
Die Arbeit hat die Form einer vergleichenden Analyse der dialogischen Entwürfe von Ferdinand Ebner, Martin Buber, Karl Jaspers, Gabriel Marcel und Karl Löwith.
In der modernen Rhetorikforschung, die sich vor allem auf die Redetechnik konzentriert, gehört das Rednerideal nach wie vor zu den am wenigsten untersuchten Themen.
Brillant geschriebenes und nobelpreisgekröntes Hauptwerk Bergsons, das weit über die Lebensphilosophie hinaus auf die Literatur und Ästhetik der Folgezeit wirkte und auf Autoren wie Proust, Gide, T.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind.
"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“ – diese Erkenntnis Ludwig Wittgensteins begründet besonders hinsichtlich der Zunahme von interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekten und den damit sprachlich zu überwindenden Disziplingrenzen, die Notwendigkeit forcierter Terminologiearbeit.
Die Rede vom Rätsel der Sichtbarkeit indiziert ein Unsichtbares, das als Kehrseite einer auf Präsenz ausgerichteten Welt fungiert und sich jeder Durchsichtigkeit sowie jeder Beherrschung seitens des Subjekts entzieht.
Anabel Ternès setzt sich kritisch mit den Theorien der Intertextualität auseinander und diskutiert dabei die Forschung, hier unter anderem Bachtin, Kristeva, Foucault, de Saussure, Genette sowie Lachmann.
Wittgensteins Denken belebt nach wie vor die zeitgenössischen Debatten in der Sprachphilosophie ebenso wie in der Sprachwissenschaft, der Philosophie der Logik und Mathematik oder der Philosophie des Geistes.
Ausgehend von den grundlegenden Entwürfen bei Frege, Wittgenstein, Carnap und Russell mit ihren Anknüpfungspunkten in der klassischen Erkenntnistheorie werden in dieser Einführung die zentralen Themenstellungen der Sprachphilosophie vermittelt.
Der erste Band der Gesammelten Schriften von Hermann Schweppenhäuser enthält Studien und Abhandlungen über Sprache, Literatur und Kunst, die zuerst im Zeitraum zwischen 1957 und 2007 publiziert wurden.
Dass Naturmetaphern seit 1750 die politischen Diskurse verstärkt auch in Deutschland bestimmten und die geschichtlichen Vorgänge charakterisierten, ist mittlerweile hinreichend bekannt.
This edited volume brings together leading international researchers from across the social sciences to examine the theoretical premises, methodological options and critical potentials of the Essex School of discourse analysis, founded on the work of Ernesto Laclau and Chantal Mouffe.
The volume honours Eva Picardi - her philosophical views and interests, as well as her teaching - collecting eighteen essays, some by former students of hers, some by colleagues with whom she discussed and interacted.
This edited volume brings together leading international researchers from across the social sciences to examine the theoretical premises, methodological options and critical potentials of the Essex School of discourse analysis, founded on the work of Ernesto Laclau and Chantal Mouffe.
The wide-ranging European perspectives brought together in this volume aim to analyse, by means of an interdisciplinary approach, the numerous implications of a massive shift in the conception of 'work' and the category of 'worker'.
This book explores the interdisciplinarity of semiotics and communication studies, comprising both theoretical explorations and semiotic applications to communication with theoretical bearings.
The book illustrates how the human ability to adapt to the environment and interact with it can explain our linguistic representation of the world as constrained by our bodies and sensory perception.