Praxisbezogen und kenntnisreich vermittelt uns Anna Platsch in diesem Buch die langjährige Erfahrung aus ihren Schreibkursen und gibt wertvolle Anleitung, wie wir mit unserer Kreativität und der Weisheit der inneren Stimme in Kontakt kommen.
Von Mainz bis Worms dient »der Schambes«, der Klassiker unter der hiesigen Mundart-Literatur, dem stillen Amüsieren und regen Gebrauch: Der Ur-Rhoihesse – mithin der angesprochene Schambes (= rheinhessische Verballhornung des Vornamens Jean-Baptiste) – kann seinen Schimpf-Wortschatz ergänzen, während die jüngere Generation endlich das Schennen (= Schimpfen) der Großeltern versteht.
Anhand zahlreicher Filmbeispiele untersucht McKee klassische Szenen der Filmgeschichte und zeigt Schritt für Schritt auf, nicht wie, sondern warum eine Szene funktioniert und was den Klassiker vom Klischee unterscheidet.
Jüdinnen und Juden sind nicht nur mit physischer, sondern auch mit geistiger Gewalt konfrontiert: Diese äußert sich durch explizite Hassrede ebenso wie durch harmlos anmutende Muster der Alltagssprache.
Immer wieder werden in Politik und Gesellschaft teils heftige Debatten um die 'richtigen' Wörter geführt, beispielsweise darüber, ob mit die Lehrer auch Lehrerinnen und Diverse gemeint sind oder ob Wörter wie Mohr und Zigeuner diskriminierend sind und deshalb verboten werden müssen.
Dieses Buch über die Zukunft geht von der Voraussetzung aus, dass die biblischen Weissagungen nicht durch menschliche Phantasie oder gar außerbiblische "Offenbarungen", sondern allein durch das Wort Gottes selbst erklärt werden können.
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia dient im Alltag mittlerweile verbreitet zur ersten Orientierung bei Wissensfragen und kann als eines der erfolgreichsten Projekte im Social Web verstanden werden: Rund 17 Jahre nach ihrer Gründung verzeichnet die Wikipedia mehr als 46 Millionen Einträge, die von Tausenden von Freiwilligen gemeinschaftlich verfasst wurden.
Immer wieder werden in Politik und Gesellschaft teils heftige Debatten um die 'richtigen' Wörter geführt, beispielsweise darüber, ob mit die Lehrer auch Lehrerinnen und Diverse gemeint sind oder ob Wörter wie Mohr und Zigeuner diskriminierend sind und deshalb verboten werden müssen.
Jüdinnen und Juden sind nicht nur mit physischer, sondern auch mit geistiger Gewalt konfrontiert: Diese äußert sich durch explizite Hassrede ebenso wie durch harmlos anmutende Muster der Alltagssprache.
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia dient im Alltag mittlerweile verbreitet zur ersten Orientierung bei Wissensfragen und kann als eines der erfolgreichsten Projekte im Social Web verstanden werden: Rund 17 Jahre nach ihrer Gründung verzeichnet die Wikipedia mehr als 46 Millionen Einträge, die von Tausenden von Freiwilligen gemeinschaftlich verfasst wurden.
"… Europa hat eine Macht erlangt, die in der Geschichte unvergleichlich ist: die vielen Hauptstädte, die Vielzahl und die Schnelligkeit seiner Expeditionen, der öffentliche und der private Verkehr haben es zu einer großen Republik werden lassen …" Der Satz stammt nicht etwa aus einer Werbebroschüre zur Europawahl, sondern von Antoine de Rivarol (1753-1801) und aus dem Jahr 1783.
Esther Kinsky, Autorin und vielfach ausgezeichnete Übersetzerin, beschreibt ausgehend von eigenen Erfahrungen das Verhältnis zwischen Namen und Dingen und die Veränderungen, die sich im Prozess des Übersetzens in diesem Verhältnis vollziehen.
Kein anderer Schriftsteller findet sich so oft auf dem Titel wie Günter Grass, und kein anderer lieferte so anhaltend Gesprächsstoff: "Die Blechtrommel" bleibt unvergessen, sein politisches Engagement für die "Es-Pe-De" und Willy Brandt, aber auch sein Schweigen darüber, bei der Waffen-SS gedient zu haben.
Die altnordische Sprache und Literatur werden noch heute an zahlreichen Universitäten im In- und Ausland unterrichtet und die komplexe altisländische Sprache samt der umfangreichen Literatur des mittelalterlichen Islands sind im Laufe der letzten zweihundert Jahre vielfältig diskutiert worden.
Auf dem Gebiet von Belgien und Luxemburg treffen drei germanische Sprachen (Niederländisch, Deutsch, Luxemburgisch) und eine romanische Sprache (Französisch) aufeinander.
Als Beihefte zur Zeitschrift RomGG erscheinen sprachwissenschaftliche Monografien (insbesondere Dissertationen und Habilitationsschriften), Sammelbände und Kongressakten.
Alexandra Heidenkummer und Johannes Helmbrecht: Form, Funktion und Grammatikalisierung des Eigennamenmarkers '=ga' im Hoocąk (Sioux)Mirjam Schmuck: Movierung weiblicher Familiennamen im Frühneuhochdeutschen und ihre heutigen ReflexeBarbara Schlücker: Eigennamenkomposita im DeutschenPetra M.
Elke Brendel / Jörg Meibauer / Markus Steinbach: Aspekte einer Theorie des ZitierensElke Brendel: Zitat und SelbstbezugTomislav Bucalic: Ein typologischer Beitrag zu Formen der RedewiedergabeFranz Josef d'Avis: Zitat und SprecherbezugClaudia Graf: Echo und ZitatDaniel Gutzmann: Zitate und die Semantik / Pragmatik-SchnittstelleManfred Harth: Die logische Form von AnführungssätzenAnnika Herrmann / Markus Steinbach: Wenn 'ich' nicht ich ist: Zitieren in GebärdensprachenJörg Meibauer: Zitat und LügeJürgen Pafel: Ein Essay mit dem Titel 'On pure quotation'Erik Stei: Über Gebrauch und 'Bedeutung' von AnführungszeichenJakob Steinbrenner: Sinn und Bedeutung der direkten Rede bei Frege
Dieser Ratgeber stellt den Lesern in übersichtlicher und leicht verständlicher Form ein umfassendes Repertoire an Lernstrategien für alle Formen des Fremdsprachenlernens zur Verfügung.