In seiner Kolumne für die "Berliner Morgenpost" hat Wolfgang Kirchner einen satirischen Blick auf die deutsche Filmlandschaft und Berlins Straßen geworfen und überlegt: Was für ein Film könnte hier spielen?
Dieses Skizzenbuch ist 2014 bei einem Aufenthalt in Teheran, Isfahan und Shiraz entstanden, wobei alle Zeichnungen und Aquarelle vor Ort ausgeführt wurden.
Hartmut Heepmann schrieb etliche maritime Kurzgeschichten über seine Erlebnisse an Bord und in Häfen, etwa in der Karibik, veröffentlicht von dem früheren Seemannsdiakon Jürgen Ruszkowski in der maritimen gelben Buchreihe
Wir schlenderten an der Seine entlang und durch den Park von Versailles, durchstreiften diverse Museen, durchwateten einen Fluss von Worten, bestiegen "le Tour" und ließen uns durch Glasröhren in Traumwelten tragen.
Geschichten über das Reisen und Verweilen, durch Bad SalLlßzisch, zum höchsten Berg der Niederlande, zu den Dohlen gegenüber Neuschwanstein, auf die Stadtmauer um Dubrovnik, nach Köln, Nürnberg, Ohrid, Susa und unter das Schieferdach, mit dem Balkanexpress durch Obstgärten kurvend, dem kringelnder Triebwagen nach Pfronten und unterwegs mit Nachtschnellzügen und der Renn-Straßenbahn, Begegnungen mit Carmencita in Cienfuegos, Herrn Pombo, der Harfespielerin an den Cliffs of Moher und in Donegal mit Joe, mit Krullekopp, der Sekretariatsdreikämpferin, den Ratsdamen, dem Reisekaiser mit Koffer am Dom, den Kastanienmännchen, dem Quietsche-Porsche-Chauffeur und natürlich Schnurzelpurzelchen, zu den Eiersteinen, Faltenrockfelsen und dem schlafenden Rhein, verblichene Begegnungen mit Pferden im Treppenhaus, radelnde Papageien in der Drôme, einem wehleidischem Dackel, dem Walfisch unter der Decke des Museums und flitzenden Tausendfüßlern, mit dem Konstituierungsbuffet und Pommes Schranke, Pillepalle-Kuchen und Schnaps im Beichtstuhl sowie Erlebnissen zum Hyponisieren, lümmelnden Kürbissen, Schmuggeln in der Dampfwalze, Störungen im Einkommensablauf, Kofferpacken und dem Tausch "Schwadronofel gegen Teilchen"; und dann geht es noch um Kulturbeutel, Lastenausgleich, pitzepatzeputzelige Geburtstagstortenblinkebildchen, Serbische Bergtulpen bei dem Büro-Olmen, Windrädchen aus ausrangierten Lockenwicklern, die FrohesNeuesJahrTsunamis, der Ganzkörperdusche im Haus des Sklavenhändlers, die schwarze UNION in feuchtem Papier und Bürgersteige angemalt in Nationalfarben.
Vom Fallschirmsprung, über Bergbesteigungen bis zum Tauchkurs – fünf Reisebloggerinnen erzählen von ihren erstmaligen großen und kleinen Erlebnissen aus aller Welt.
Bei Frank Petzke handelt es sich um einen Globetrotter, der auf vielen Ebenen das Reisen für sich zum Erlebnis des Genusses und Entdeckens werden lässt.
Mit dem Fall der Mauer arbeitslos geworden, beschließt eine Familie mit ihren drei Kindern ihr Glück in Frankreich zu suchen und sich dort ein neues Leben aufzubauen.
"No Mummy, No Papi" ist die unglaubliche aber wahre Geschichte eines etwa acht-jährigen indischen Straßenjungen, der dem Autor und seiner Frau vor fast einem halben Jahrhundert gewissermaßen auf ihrer Hochzeitsreise zugelaufen ist und den sie von der Straße weg in ihre Familie aufgenommen und in seiner Heimat aufgezogen haben.
Eine junge Frau Ende Zwanzig kündigt ihren sicheren Job in Deutschland, um sich ihren Traum zu erfüllen: für rund ein halbes Jahr im Big Apple leben und arbeiten.
In dem Südwestafrika des vergangenen Jahrhunderts gibt es viel Fremdes und Faszinierendes und Nachdenklich-Machendes zu entdecken, das heute noch weitgehend Gültigkeit hat: Eine oft urweltliche Landschaft mit einer an das Wüsten- und Steppenklima hochangepassten Natur und der oft mühsame Existenzkampf der Menschen, die hier leben.
In "Tschai Khana, Abenteuer auf der Seidenstrasse" lässt uns Fausta am grossen Abenteuer einer fast zweijährigen Weltreise teilhaben, in eine Welt die schon Reisende wie Marco Polo und ihr grosses Vorbild Ella Maillart fasziniert hatte, und die man heute, aufgrund der Konflikte in Nahen Osten, nicht mehr ganz so einfach bereisen kann.
"Wenn es ein Paradies gibt, dann ist es hier", rief einst der Mogulherrscher Jehangir (1509 - 1627) beim ersten Anblick des Kaschmir-Tals in Verzückung aus.
Das Reisetagebuch berichtet nicht nur von den kleinen Widrigkeiten, die so auftreten, sondern vor allem von den Naturschönheiten und ihren geologischen Hintergründen.