Eine fotografische Rundtour durch die Münchner Innenstadt, vorbei am Karlsplatz ("Stachus"), dem unverkennbaren Wahrzeichen Frauenkirche, dem Marienplatz mit Rathaus und Spielzeugmuseumzum angrenzenden Viktualienmarkt.
Eine Fototour zu Fuß: vom Ehrenhof über den Kö-Bogen in die Altstadt, entlang der Rheinuferpromenade in den Medienhafen, rüber zum Stadtstrand im Rheinhafen und wieder zurück, vorbei am Landtag zum Vater Rhein am Kaiserteich, langsam durch die wunderbare Carlstadt bis zu einem frisch gezapften Alt im Uerige – Düsseldorf hat einiges zu bieten und noch viel mehr zu fotografieren.
Eine fotografische Rundtour durch die Münchner Innenstadt, vorbei am Karlsplatz ("Stachus"), dem unverkennbaren Wahrzeichen Frauenkirche, dem Marienplatz mit Rathaus und Spielzeugmuseumzum angrenzenden Viktualienmarkt.
«Ich laufe mit großem Enthusiasmus durch die öden Gegenden der Welt und begeistere mich für Brachen und den einen oder anderen ungestört ausgelebten Wahn.
Robyn Davidson verwirklicht mit siebenundzwanzig Jahren einen scheinbar verrückten Traum: die australische Wüste zu durchqueren, begleitet von vier wilden Kamelen und einem Hund.
Die verrückteste Rallye der WeltIst es eine gute Idee, mit einem 20 Jahre alten Auto 6500 Kilometer vom beschaulichen Allgäu in die jordanische Wüste zu gondeln?
Der erfolgreiche YouTuber Mathis «mathisox» Ochsenmeier erzählt in seinem Buch, wie er einen schrottreifen VW-Bus zu einem abenteuertauglichen Camping-Bulli ausgebaut hat.
Eine abenteuerliche Weltreise voller unvergesslicher Begegnungen und EntdeckungenAndreas Altmann, der rastlose Reisende, hat sich in Paris in den Zug gesetzt.
Piratennester, verbotene Berge und versinkende Inseln – mit Dennis Gastmann auf einer einzigartigen AbenteuerreiseNach Marco Polo, Kolumbus und Vasco da Gama geht der nächste große Entdecker auf Reisen.
Wolfgang Büscher in Jerusalem: Zwei Monate hat er in der Altstadt gelebt, erst in einem arabischen Hostel am Jaffator, dann in einem griechischen Konvent aus der Kreuzritterzeit.
«Auf den Rücken eines Elefanten bekommt mich übrigens keiner mehr, solange es noch alternative Fortbewegungsmittel gibt, und was die ausgiebigen Schiffspassagen angeht, die bei meinem hochgeschätzten Vorbild eine so große Rolle spielen: Da muß ich ebenfalls passen.