Allein mit dem Fahrrad fährt der Autor auf einer Route entlang dem Rhein, der Lahn und der Weser nach Norden, dem Mittellandkanal und der Oder nach Osten und dann der römischen Bernsteinstraße nach Süden bis zur Adria.
Der Autor besucht auf einer zweiwöchigen Rundreise durch den Naturpark Cap de Creus im Nordosten von Katalonien, ausgehend von Roses, verschiedene Städtchen an der Küste der Costa Brava und im Dali-Dreieck Figueres - Port Lligat - Puból.
Der Autor schreibt über seine Rundreise durch Island, die ihn an vielen landschaftlich, geschichtlich und kulturell interessanten Stellen vorbeiführte und dabei wertvolle gruppendynamische Erfahrungen sammeln ließ, über die er informativ, unterhaltsam und auf persönliche, humorvolle Weise berichtet.
Der Autor schreibt über seine Rundreise durch Georgien, auf der er viele Städte und Regionen kennenlernt, berühmte Kirchen und Gedenkstätten besucht, die zum UNESCO-Weltkulturerbe und -Weltnaturerbe zählen, und den georgischen Menschen, der Küche und der Weinkultur begegnet.
Der beliebte Schweizer Museumsführer stellt in alphabetischer Reihenfolge rund 1200 faszinierende, spannende und ungewöhnliche Museen, Sammlungen und Ausstellungsorte der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein vor.
Klippenreiche Küsten und Berge, die sich bis ans Meer herantasten: Ligurien ist eine Region, in der es die Menschen von jeher verstanden haben, mit unwirtlichem Terrain zu leben und der Natur vielfältige kulinarische Höhepunkte zu entlocken.
New York erfindet sich immer wieder neu: Nach dem Anschlag von 9/11 ist dies zuletzt geglückt und New York ist als glitzernde Sehnsuchtsmetropole wiederauferstanden.
Umbrien gilt als Land der dunklen Wälder und der mittelalterlichen Burgen, außerdem ist die Region im Herzen der Apennin-Halbinsel als Heimat großer Heiliger und bedeutender Künstler bekannt.
Nordirland ist Heimat der Troubles und der Titanic, ein Pilgerziel für Fans der Fernsehserie »Game of Thrones« und für Verehrer von Poeten und Schriftstellern wie Seamus Heaney und C.
Sturmumtoste Gipfel, ausgedehnte Hügellandschaften und eine reiche Geschichte, die gleichermaßen von Dichtern der Romantik wie dem industriellen Bergbau geprägt ist.
Mit Öl-Milliarden und mehr noch mit cleverem Marketing-Geschick gelang es den Scheichs in den Fürstentümern am Golf, binnen eines Jahrzehnts Ortschaften zu Metropolen zu machen.
Israel, die Wiege der drei monotheistischen Religionen, ist nicht bloß einer der unruhigsten Orte der Welt, sondern auch ein lebendiger, jugendlicher Mikrokosmos, in dem Moderne und Tradition, Abendland und Morgenland mit- und nebeneinander bestehen.
Wo die Einsamkeit groß und das Donnern des Atlantiks nah ist, wo es mehr Feen als Bäume gibt und noch immer kehliges Keltisch gesprochen wird, dort schlägt das wilde Herz des irischen Westens.
Ungewöhnliches und Historisches berichtet der bekennende Schwarzwaldliebhaber Tomo Mirko Pavlović aus der Zentralregion des deutschen Gemüts, schließlich wird hier immer noch romantisiert, geurlaubt und getüftelt, dass sich die Tannen biegen.
Phönizier und Römer, Araber und Berber, Moslems, Juden, portugiesische, spanische und französische Kolonisatoren – die Einflüsse, denen Marokko als Land am Schnittpunkt Schwarzafrikas, Arabiens und Europas ausgesetzt war, sind von kaum zu überbietender Vielfalt.
Die Faszination von Venedig ist ungebrochen: eine Stadt zwischen Meer und Land, gebaut auf Schlamm, Sand und Schlick, eine Schnittstelle von Orient und Okzident, ein Labyrinth von Gassen und Kanälen, wo Geschichte und Geschichten wohnen.
Paris hat einen ganz eigenen Duft – so riecht es etwa nach Macarons und Madeleines, nach charmanten Hinterhöfen zum Flanieren, nach traditionsreichen Buchhandlungen oder nach der Lebensader Seine.
Der Mann heißt wie die längste Brücke Europas, wie ein Einkaufszentrum in Lissabon, wie Fußballvereine in Rio, Kapstadt und Goa – und wie sein Urahn gleichen Namens, der einst den Seeweg nach Indien entdeckt hat: Vasco da Gama ist Antiquitätenhändler in Lissabon und pflegt typisch portugiesisches Understatement, diese stille Bescheidenheit.
Windumtoste Klippen, grüne Hügel, üppige Rosen- und duftende Kräutergärten: England ist Sinnbild traumhafter Landschaften, wilder sowie kunstvoll gezähmter Natur.
Dass Norwegen nicht bloß Berge, Fjorde und Trolle und vielleicht noch die Sprungschanze auf dem Holmenkollen zu bieten hat, beweist Gabriele Haefs auf ihren Erkundungen.
Die Menschen in Kanadas Westen haben es geschafft, fast alles unter einen Hut zu bringen, was ihnen wichtig ist: Segeln und Skifahren in derselben Jahreszeit, Wolkenkratzerwohlstand in der Multikulti-Metropole Vancouver, in Edmonton oder Calgary und Lagerfeuerromantik in einem der zahllosen Wildnisdörfer – oder am besten alles auf einmal.