Das Buch bietet Psychologischen und Ärztlichen Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten eine strukturierte Anleitung zur Erstellung von Verhaltenstherapie-Berichten an den Gutachter nach der aktuell gültigen Psychotherapie-Richtlinie.
Bei Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) kommt es in Krisensituationen oft zu Hochrisikoverhaltensweisen, zu schweren Selbstverletzungen und Suizidversuchen.
Die Arbeit mit Träumen ist in der Kognitiven Verhaltenstherapie bisher kaum verbreitet, obwohl sich dadurch schnell ein tiefer und persönlicher Kontakt zwischen Klient und Therapeut herstellen lässt und die Therapiemotivation gesteigert werden kann.
Neben Gesundheit und einem sicheren Arbeitsplatz zählt der Wunsch, in einer festen Partnerschaft Geborgenheit, Wertschätzung und Zärtlichkeit zu erleben, bei zahlreichen Menschen zu einem der wichtigsten Faktoren des Wohlbefindens.
Das Buch liefert praktisch arbeitenden Psychotherapeuten sowie Psychotherapeuten in der Ausbildung eine Einführung in die Evaluation von Psychotherapieverläufen.
Die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) ist ein transdiagnostisches Verfahren, das bei einem breiten Spektrum an psychischen Störungen Anwendung finden kann.
Das Thema Dankbarkeit erhält in der Psychologie zunehmend Aufmerksamkeit, weil es vielversprechende Entwicklungen in sich vereint: die Bedeutung positiver Emotionen im zwischenmenschlichen Bereich und die Ausrichtung auf Ressourcen.
Das Therapieprogramm THAV stellt ein umfassendes Behandlungspaket zur multimodalen Therapie von Kindern mit aggressivem Verhalten besonders gegenüber Gleichaltrigen dar.
Gewalterleben, Vernachlässigung, Unfälle, Naturkatastrophen und lebensbedrohliche Krankheiten gehören zu den häufigsten Ursachen für die Entwicklung von Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen.
Die Neubearbeitung des Manuals liefert eine praxisorientierte Beschreibung der Behandlung von Zwangsstörungen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von etwa 8 bis 18 Jahren.
Nicht nur Lehrerinnen und Lehrer selbst haben ein Interesse daran, mit Gesundheit, Wohlbefinden und Arbeitszufriedenheit durch das Berufsleben zu gehen.
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine komplexe, schwerwiegende und oft chronisch verlaufende Störung, die für die Betroffenen selbst und deren soziales Umfeld häufig an die Grenzen der emotionalen Belastbarkeit führt.
Prokrastination − chronisches exzessives Aufschieben − ist eine klinisch relevante Arbeitsstörung, genauer ein Problem der Selbststeuerung, das in der psychotherapeutischen Praxis häufig eine eigenständige psychische Störung mit gravierenden Folgen fürdie Lebensführung der Betroffenen darstellt.
Mehr als ein Drittel aller Frauen kennt aus eigener Erfahrung Schwierigkeiten mit der sexuellen Erregung oder dem Orgasmus, leidet unter fehlendem sexuellen Verlangen oder hat Schmerzen beim Sex.
Imaginatives Überschreiben ist eine erlebnisorientierte Technik zur Reduktion von negativen Gefühlen, die mutmaßlich mit biografischen Erlebnissen in Zusammenhang stehen.
Wenn es Kindern und Jugendlichen nicht gelingt, regelmäßig die Schule zu besuchen, ist dies ein ernsthaftes Problem, das mit einer deutlichen Entwicklungsgefährdung der Betroffenen einhergeht.
Etwa 3 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden unter einem chronischen Tinnitus, der häufig auch mit weiteren Problemen wie Schlafstörungen, Stress und Ängsten einhergeht.
Etwa 2,6 Millionen zu Hause lebende pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden überwiegend von Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen betreut.
Das Konstrukt der Bindungsstörungen umfasst laut den gängigen Klassifikationssystemen eine heterogene Gruppe von Auffälligkeiten der sozialen Funktionen und des Beziehungsverhaltens bei Kindern.
Eine tragfähige Therapeut-Klient-Beziehung ist für alle Psychotherapeuten, Psychologen, Ärzte, Sozialarbeiter und Sozialpädagogen das zentrale Element einer erfolgreichen Therapie.
Der Begriff der emotionalen Kompetenz umfasst eine Reihe von Fertigkeiten in den Bereichen Emotionsausdruck, Emotionsverständnis und Emotionsregulation.
Selbstverletzendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen wie Sich-Schneiden oder Verbrennen ist ein relativ häufiges Problem, das Eltern und Lehrer, aber auch Ärzte und Therapeuten vor eine große Herausforderung stellt.
Menschen, die unter einer Körperdysmorphen Störung (KDS) leiden, beschäftigen sich bis zu mehreren Stunden täglich mit einem oder mehreren wahrgenommenen Makeln ihres Körpers, obwohl andere Personen ihre Befürchtungen nicht teilen.
Kindesmisshandlung und -vernachlässigung sind weit verbreitete, belastende und potenziell traumatische Kindheitsereignisse, die oftmals weitreichende Folgen auf psychischer, somatischer und psychosozialer Ebene haben.