Eine Krebserkrankung konfrontiert Betroffene mit zahlreichen körperlichen, psychischen und sozialen Belastungen, die in vielen Fällen behandlungsbedürftig sind.
Personen mit einer Sozialen Phobie haben eine exzessive und irrationale Furcht vor sozialen Situationen oder Leistungssituationen, in denen sie mit unbekannten Menschen konfrontiert werden oder von anderen beurteilt werden könnten.
Trotz gesellschaftlicher Aufklärung über Sexualität ist es nicht leicht, über die eigene Sexualität zu sprechen, insbesondere nicht für diejenigen, die sexuelle Probleme haben.
Das Psychopathologische Befund-System für Kinder und Jugendliche (CASCAP-2) dient der Erfassung der wichtigsten Merkmale psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter.
Personen mit Persönlichkeitsstilen oder Persönlichkeitsstörungen produzieren durch ihr Verhalten nicht nur hohe psychologische "Kosten", sie weisen durchaus auch ein hohes Ausmaß an Ressourcen auf.
Die Schematherapie ist eine wichtige Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) für Patientinnen und Patienten mit Persönlichkeitsstörungen und anderen chronischen psychischen Problemen.
Die Narrative Expositionstherapie (NET) ist eine kurze, pragmatische, evidenzbasierte Methode zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung bei Opfern komplexer Traumatisierungen, wie z.
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten werden in der Praxis immer häufiger mit dem Anliegen Prokrastination, also dem chronischen exzessiven Aufschieben, oder mit milderen Formen des Aufschiebens konfrontiert, die zwar nicht "pathologisch" sind, aber dennoch als störend oder belastend empfunden werden.
Zwangsstörungen rufen gewöhnlich einen hohen Leidensdruck hervor und können die Lebensqualität des betroffenen Kindes oder Jugendlichen erheblich beeinträchtigen.
Das Buch erörtert die psychologischen Aspekte einer funktionalen Selbstregulation, also von Prozessen, die zwischen den Anforderungen des Kontextes ("der Realität") einerseits und den Ansprüchen des eigenen Motiv-Systems vermitteln und die zu tragfähigen Entscheidungen einer Person führen.
Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist ein transdiagnostischer kognitiv-verhaltenstherapeutischer Ansatz, der darauf abzielt, Menschen zu vermitteln, emotionalen Problemen mit Achtsamkeit und Mitgefühl offen zu begegnen und gleichzeitig in ihrem Leben das zu verfolgen, was ihnen wirklich am Herzen liegt.
Die Anorexia nervosa ist insbesondere durch ein signifikant niedriges Körpergewicht, durch die ausgeprägte Angst vor einer Gewichtszunahme trotz bestehenden Untergewichts, durch eine Körperschemastörung bzw.
Die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Borderline- und komorbide Substanzgebrauchsstörungen (DBT-S) beschreibt ein therapeutisches Vorgehen, das von Beginn an auf die Behandlung beider Störungen gleichermaßen abzielt.
Trotz belastender Lebensumstände und Probleme entwickeln sich viele Kinder psychisch kranker Eltern zu selbstsicheren, sozial kompetenten und leistungsfähigen Persönlichkeiten.
Die Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen ist zwar besonders schwierig, gleichzeitig ist sie aber für den Psychotherapieprozess auch besonders wesentlich.
Der psychische Apparat des Menschen besteht nach Freud im Wesentlichen aus drei Ebenen, die sich in einem steten seelischen Kräftespiel von Trieb und Kontrolle befinden.