In diesem Band werden zunächst Klinik, Ätiologie und ein somatisch-neuropsychologisches Störungsmodell des idiopathischen Parkinson-Syndroms erläutert.
Etwa 2,6 Millionen zu Hause lebende pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden überwiegend von Angehörigen oder anderen nahestehenden Personen betreut.
Das Konstrukt der Bindungsstörungen umfasst laut den gängigen Klassifikationssystemen eine heterogene Gruppe von Auffälligkeiten der sozialen Funktionen und des Beziehungsverhaltens bei Kindern.
Eine tragfähige Therapeut-Klient-Beziehung ist für alle Psychotherapeuten, Psychologen, Ärzte, Sozialarbeiter und Sozialpädagogen das zentrale Element einer erfolgreichen Therapie.
Der Begriff der emotionalen Kompetenz umfasst eine Reihe von Fertigkeiten in den Bereichen Emotionsausdruck, Emotionsverständnis und Emotionsregulation.
Die Diagnostik und therapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit einer Autismus-Spektrum-Störung stellt eine besondere Herausforderung dar, da sich das Erscheinungsbild sehr heterogen manifestieren kann, oftmals schwer differenzialdiagnostisch einzuordnen ist und gleichzeitig einer komplexen Behandlung einschließlich häufig vorliegender komorbider Störungen bedarf.
Selbstverletzendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen wie Sich-Schneiden oder Verbrennen ist ein relativ häufiges Problem, das Eltern und Lehrer, aber auch Ärzte und Therapeuten vor eine große Herausforderung stellt.
Menschen, die unter einer Körperdysmorphen Störung (KDS) leiden, beschäftigen sich bis zu mehreren Stunden täglich mit einem oder mehreren wahrgenommenen Makeln ihres Körpers, obwohl andere Personen ihre Befürchtungen nicht teilen.
Kindesmisshandlung und -vernachlässigung sind weit verbreitete, belastende und potenziell traumatische Kindheitsereignisse, die oftmals weitreichende Folgen auf psychischer, somatischer und psychosozialer Ebene haben.
Eine Krebserkrankung konfrontiert Betroffene mit zahlreichen körperlichen, psychischen und sozialen Belastungen, die in vielen Fällen behandlungsbedürftig sind.
Zehn Prozent der siebenjährigen Kinder nässen nachts ins Bett und zwei bis drei Prozent tagsüber in die Hose, bei Jugendlichen nässen immer noch ein bis zwei Prozent regelmäßig ein.
Säuglinge und Kleinkinder, die exzessiv schreien, quengeln und Probleme mit dem Schlafen und Essen haben, können Eltern an ihre Belastungsgrenzen bringen.
Personen mit einer Sozialen Phobie haben eine exzessive und irrationale Furcht vor sozialen Situationen oder Leistungssituationen, in denen sie mit unbekannten Menschen konfrontiert werden oder von anderen beurteilt werden könnten.
Anhaltende und starke Angst, sich in sozialen Situationen zu blamieren sowie die Vermeidung solcher Situationen sind Hauptkennzeichen der Sozialen Phobie.
Einkoten ist eine häufig auftretende, jedoch immer noch tabuisierte Störung, die mit Schamgefühlen und hohem Leidensdruck für Eltern und Kinder verbunden ist.
Der Ratgeber informiert über die Erscheinungsformen, die Ursachen und die Behandlungsmöglichkeiten von psychischen Auffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter.