Die Herausgeberin geht in ihrer klinischen Tätigkeit täglich mit Patientinnen und Patienten um, die nach traumatischen Erfahrungen Störungen im Bereich der Sexualität erleben.
Wie ein Hund die Psychotherapie bereichern kannDieses erprobte und schulenübergreifende Konzept zeigt einen neuen Weg, wie ein Hund gewinnbringend in die psychotherapeutische Praxis eingebunden werden kann.
Trialog auf Augenhöhe: Therapeuten, Patienten und ihre AngehörigenTherapeutische Interventionen sind umso wirksamer, je besser sich die Patienten von den Behandlern verstanden fühlen – und je besser sie selbst ihr Krankheitsbild und ihre Behandlung verstehen.
Die Dialektisch-Behaviorale Therapie für Adoleszente (DBT-A) wurde zur Behandlung von Störungen der Emotionsregulation entwickelt, die ihren Anfang in der Jugend nehmen.
Mit vorsichtiger Zuversicht zwischen Klinik und GefängnisMenschen mit einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung (APS) gelten als besonders herausfordernde und schwierige Patienten.
Wenn das Trauma anhält …Sie schneiden sich, trinken Alkohol, greifen zu Drogen und destruktiven "Selbsthilfemaßnahmen" – und machen die Therapeuten, die mit ihnen zu tun haben, rat- und hilflos.
"Denk"-Würdigkeiten im Trauma-Land: eine EntdeckungsreiseIn der aktuellen psychotherapeutischen AuseinanderSetzung nimmt das Thema "Trauma" eine zentrale Rolle ein.
Frühkindliche Traumatisierungen und Stresserfahrungen und ihre FolgenSexueller Missbrauch und körperliche Misshandlungen führen bei Kindern fast immer zu Traumatisierungen und haben weitreichende Folgen für die Entwicklung psychischer wie auch körperlicher Erkrankungen im Erwachsenenalter.
Anschaulich, praxisnah und mit vielen Fallbeispielen beschreibt dieses Buch die spezifischen Erlebnisweisen von Borderline-Patienten, analysiert typische Interaktionsmuster zwischen Patient und Therapeut und stellt hilfreiche Strategien für den Umgang mit schwierigen Behandlungssituationen vor.
Auf dem Weg zum Selbst – die Entdeckung des Inneren KindesDie Arbeit mit dem "Inneren Kind" ist seit einiger Zeit ein fester und erfolgreicher Bestandteil des psychotherapeutischen Repertoires.
Dieses Buch beleuchtet das Thema Achtsamkeit zum ersten Mal aus derPerspektive der Wirkfaktoren, sodass Psychotherapeuten aller Schulendavon profitieren können.
Den Körper beeinflussen lernenStress, Ängste, Schmerzen, aber auch chronische neurologische Erkrankungen wie Epilepsie, Lähmungen und ADHS: Viele Menschen leiden darunter.
Die Behandlung von Menschen, die zugleich unter einer Suchterkrankung und an Traumafolgestörungen leiden, stellt Therapeuten vor spezifische Probleme bei Diagnostik und Therapie.
In die psychotherapeutischen und psychosomatischen Denk- und Handlungsansätze sind zunehmend empirische Befunde zur Ätiologie, zum Verlauf und zur Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungen integriert worden.
Die Evidenz, dass traumatisierende Einflüsse in Kindheit und Jugend einen, wenn nicht den wesentlichen Faktor bei der Entwicklung schwerer Störungen im Erwachsenenalter darstellen, hat die Psychotherapie in den letzten Jahren völlig verändert.
Auch wenn die eigene Vergangenheit von Psychotraumata gekennzeichnet war, kann es gelingen, sich selbst wieder lieben zu lernen und anderen Menschen mit Empathie zu begegnen.
Dieses gut verständliche Arbeitsbuch vermittelt praxisnahes psychosomatisches Fachwissen für die Behandlung und Betreuung chronischer SchmerzpatientInnen.
In zahlreichen Fallgeschichten aus der Praxis und mit Therapie-übergreifenden Reflexionen nähert sich der Autor dem Phänomen der individuellen Kränkbarkeit – ohne Diagnosemacht und vorschnelle Verallgemeinerung.
Statt »handgestrickter« Puzzleteile kann in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen nun erstmals ein sinnvoll aufgebautes Manual im Bereich des sozialen Kompetenztrainings eingesetzt werden.