Alltägliches Handeln ermöglichen: die Leitlinien der Ergotherapie als Instrumente für Praxis, Lehre und Wissenschaft Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch.
Das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM) der American Psychiatric Association ist ein weltweit etabliertes Klassifikationssystem für psychische Störungen.
Auf anschauliche Art und Weise führen die Autoren in die theoretischen Grundlagen und ihre praktische Erfahrungen der tiergestützten Psychotherapie ein.
Die Kraft der Imagination therapeutisch nutzen Die dem Menschen eigene Fähigkeit zu imaginieren stellt ein reiches Potenzial für kreative und therapeutische Prozesse dar.
Abhängigkeitserkrankungen im Alter kompakt erklärt Abhängigkeitserkrankungen im Alter, vor allem Abhängigkeiten von Alkohol und sedierenden Medikamenten, sind bisher wenig Beachtung geschenkt worden.
Das Standardwerk zur professionellen Pflege von Menschen mit Querschnittlähmungen Eine Querschnittlähmung bedeutet eine meist plötzliche, mitunter auch schleichende Veränderung des Lebens von Betroffenen und ihren Angehörigen, die alle bisherigen Verhaltensmuster und Lebensaktivitäten in Frage stellt.
Für Patientinnen in der gynäkologischen Onkologie ist ein verlässliches, sicherheitsgebendes "Netz" der interprofessionellen Zusammenarbeit besonders wichtig.
Schritt für Schritt in ein neues Leben Die Schwierigkeiten von Misshandlungsopfern sind nicht gelöst, sobald sie einen Weg aus der Beziehung gefunden haben.
Wie können Eltern, Kinder und Freunde die Situation verstehen, aushalten und bewältigen, dass ein Kind schwerst krank ist und an der Krankheit sterben wird?
Der Lebensstil in westlichen Industrienationen ist dominiert von Zeit- und Leistungsdruck, Bewegungsmangel, Konsum- und Schönheitsidealen und der damit einhergehenden Entfremdung von einem schlichten Alltag mit sinnlich nährenden Bezügen.
Ärzte und andere Fachpersonen müssen im klinischen Alltag mit Angehörigen oft Gespräche führen über lebensbedrohliche Verletzungen, Prognose von Krankheiten oder die Mitteilung über den Tod eines Familienmitgliedes meist ohne darauf vorbereitet worden zu sein.
Eine umfassende Betreuung, Begleitung und Behandlung von -psychisch erkrankten Menschen braucht qualifizierte und engagierte sowie menschlich kompetente, professionelle Pflegefachpersonen.
Psychische Gesundheit und Erkrankungen im Leistungssport - Herausforderung und Verantwortung erkennen und wahrnehmenPsychische Beschwerden und Erkrankungen kommen im Leistungssport nicht weniger häufig vor als in der übrigen Bevölkerung, dennoch finden Leistungssportler:innen (noch) seltener den Weg in die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung.
Demenzen schränken neben den Gedächtnisleistungen und der Orientierungsfähigkeit auch die verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit ganz erheblich ein: Demenzkranke Menschen haben Wortfindungsstörungen und Verständnisprobleme.
Das Kurzlehrbuch zur End-of-Life Care spannt einen breiten Schirm über die letzte Lebensphase und beleuchtet ethische, philosophische, psychologische, spirituelle und rechtliche Aspekte des Sterbens.
Mit suggestiven Bildern wie der "Kostenexplosion" soll den Bürgern vermittelt werden, dass sie für ihre Gesundheit immer mehr bezahlen müssen, weil die Zahl älterer und damit pflegebedürftiger Menschen steige, der medizinische Fortschritt seinen Preis habe und ihre eigenen Ansprüche als Lohnnebenkosten die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft gefährdeten.
Schmerzexpertise in den Feldern der Gesundheitsversorgung Schmerz ist ein multidimensionales Phänomen und betrifft Menschen aller Altersstufen und Erkrankungen in jedem Stadium ihres Lebenslaufs.
Leitlinien der Ergotherapie - Instrumente für Praxis, Lehre und Wissenschaft Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch.
Personalisierung beruht auf personzentrierter Pflege und konzentriert sich auf die Frage, wie man Menschen mit Demenz in Dingen, die ihr Leben betreffen, mehr Wahl- und Entscheidungsfreiheit einräumen kann, und welche Unterstützung sie benötigen, um Teil ihrer Gemeinschaften bleiben zu können.
Hohe Kompetenz und fundiertes Wissen in der PalliativmedizinDie Palliativmedizin versteht sich als integrative Disziplin, die lange vor dem Lebensende und über den Tod hinaus zum Einsatz kommt.
Sexualisierte Gewalt ist nicht nur mit vielen Tabus verbunden, sondern bedeutet für die Opfer Schmerz, Ohnmacht, das Aushalten des Geschehenen und das Bewältigen der posttraumatischen Symptome danach.
Die Abläufe von Krankenhäusern und die Qualifikationen von Akutpflegenden sind vielfach nicht auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ausgerichtet.
Pflegende sind täglich mit herausforderndem Verhalten von alten Menschen konfrontiert, welches die Lebensqualität von Betroffenen, Angehörigen und Pflegenden beeinträchtigt.
Die dänische Schülerin von Gerda Alexander und langjährige Leiterin der Eutonie-Schule in Genf begleitet mit diesem Buch ihre Leser von den Basiskenntnissen und grundlegenden Übungen hin bis zur 'hohen Schule' der Eutonie Gerda Alexander.
Spiritual Care beinhaltet eine existenzielle Auseinandersetzung, die jenseits von Schmerztherapie und Symptomkontrolle Sinn und Bedeutung des Todes für das menschliche Leben thematisiert.
Leitlinien der Ergotherapie - Instrumente für Praxis, Lehre und Wissenschaft Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch.
Der Seelsorger und der leitende Palliativarzt der Augsburger Hospiz- und Palliativversorgung stellen hier erstmalig ein Praxisbuch zur ambulanten Seelsorge und Spiritual Care in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) vor.
Sinnvolle Berührungen sind ein wichtiger Bestandteil echter person-zentrierter Pflege von Menschen mit einer Demenz, dennoch gelten sie angesichts der wahrgenommenen Risiken als zweitrangig.