Die AutorInnen dieses Sammelbandes untersuchen zentraleThemen der sozialen Gerontologie mit dem Blick auf Teilhabe im Alter: Armut undLebensstandardsicherung, Migration, Wohnen, Bildung und Lernen, Mobilität,Technik, Seniorenwirtschaft, betriebliches Alternsmanagement, Erwerbsarbeit Älterer,informelle und formelle Unterstützungssysteme, Generationenbeziehungen,Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege, gesundheitliche und pflegerischeVersorgung, Personalbedarf in Altenarbeit und -pflege, quartiersbezogeneAltenpolitik und -arbeit, Demografiekonzepte, politische und soziale Partizipation.
In diesem erstem Band der beliebten Buchreihe „Die Löwen-Liga“ geben die berufstätigen Löwen Lono und Kimba ihr Bestes, um in ihrer Arbeitswelt, der Löwen-Liga, zu bestehen.
Das Buch gibt Tipps vom Praktiker für den Praktiker und bietet Schritt für Schritt alle wesentlichen Informationen für eine Neugründung ambulanter Wohngemeinschaften.
Dieses essential bietet einen Einblick in die gesundheitliche Situation – physisch wie psychisch – am Arbeitsplatz, deren Betrachtung inzwischen nach dem Arbeitsschutzgesetz auch für die kleinen Betriebe zur Verpflichtung geworden ist.
Dieser Band bietet erstmals einen systematischen Überblick über die zentralen theoretischen Debatten und empirischen Grundlagen der Soziologie von Gesundheit und Krankheit.
Patricia Feigl zeigt, dass der neuartige Wettbewerbsdruck zwischen den Akteuren am Wohnimmobilienmarkt die Generierung und Sicherung von Vorteilen notwendig macht.
Die Autorinnen geben einen übersichtlichen und kompakten Einblick in die Fragen, was genau man unter „sozial kompetentem Verhalten“ versteht, wie sich soziale Kompetenz entwickelt und wodurch sie beeinflussbar ist.
Die Beitragsautoren dieses Sammelbandes stellen aus parteilicher, intermediärer, reflexiv räumlicher und planungsbezogener Perspektive Konzepte der Sozialen Arbeit in der Stadtentwicklung dar und geben anhand von Fallbeispielen Einblick in die Chancen und Grenzen ihrer Umsetzung.
Carlos Watzka aktualisiert und vertieft die Forschung zu Risikofaktoren für Selbsttötungen auf individueller und kollektiver Ebene mittels multivariater quantitativer Analysen und schließt damit an seine Pilotstudie „Sozialstruktur und Suizid (2008)“ an.
Dieses Essential greift den Leitgedanken des Betrieblichen Gesundheitsmanagements „Gesunde Mitarbeiter gestalten ein gesundes Unternehmen“ auf, um diesen auf das Konzept der „Gesunden Führung“ zu übertragen.
Markus Hoben zeigt, dass die soziale Unterstützung eine wichtige Ressource bei Auslandsentsendungen ist und Belastungen besonders durch unklare Rollenanforderungen im Beruf sowie Probleme bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben entstehen.
Angelika Amend vermittelt, dass die drei Komponenten „Körper – Seele – Geist“ nicht von einander zu trennen sind, sondern dass eine gesunde Balance wichtig ist, um bis ins hohe Alter gesund, vital und zufrieden zu leben: Letztlich ist Gesundheit ein Geschenk, zu dem aber jeder wesentliche Beiträge leisten kann.
Auf Basis einer empirischen Studie untersucht Iris Hohberg die Arbeitssituation von Grundschulleiterinnen und Grundschulleitern in Nordrhein-Westfalen.
Kathrin Latocha evaluiert mit ihrer Interventionsstudie ein von ihr entwickeltes „Gruppentraining zur Förderung individueller Gesundheitskompetenz und Arbeitsfähigkeit – GESUND“ für chronisch psychisch erkrankte Beschäftigte in einer Werkstatt für behinderte Menschen.
Zukünftig werden immer mehr ältere Menschen eine medizinische und pflegerische Unterstützung benötigen – und gleichzeitig werden immer weniger Menschen, die pflegen können, zur Verfügung stehen.
Christine Oesterreich weist in ihrer empirischen Untersuchung basierend auf quantitativen Daten der SPRINT-Studie nach, dass die erlebte berufliche Beanspruchung von Sportlehrkräften ebenso unbefriedigend ausfällt wie bei Lehrkräften anderer Fächer.
Ausgehend von der Frage, wie die vielfältigen Beziehungen zwischen Natur und Gesellschaft durch Politik gestaltet werden, behandelt dieser Band Themen wie Agrobiodiversität, Geschlechterverhältnisse, widerständige Praktiken und Alternativen in den Politikfeldern Ländliche Entwicklung und Agro-Gentechnik.
Das Zusammensein mit Hund, Katze oder Meerschweinchen kann das psychosoziale Wohlbefinden demenziell erkrankter Menschen in vielfältiger Weise positiv beeinflussen.
In diesem Essential wird das traditionelle Qualitätsmanagement als verdecktherrschaftliches Disziplinarsystem entschlüsselt und die Frage diskutiert, was unter Qualität substanziell zu verstehen ist.
In dem vorliegenden Buch wird erstmals im deutschsprachigen Raum dieses Essproblem, das sich als zwanghaftes und übertrieben gesundheitsbewusstes Essverhalten beschreiben lässt, ausführlich dargestellt.
Der vorliegende Band beschäftigt sich zum einen mit der Reduktion des Essens auf eine naturwissenschaftliche Perspektive und moralisches Gebot und hebt zum anderen die kulturelle und soziale Bedeutung hervor.
Die Autoren dieses Bandes entwickeln am Beispiel des Hamburger Reserve-Polizeibataillons 101 soziologische Perspektiven auf die Beteiligung der Ordnungspolizisten am Holocaust.
Angesichts einer Pluralisierung der Lebensstile und damit verbundener Bedarfe an vielfältigen Wohn-, Arbeits- und Lebensformen ist eine erfolgreiche Immobilien-Projektentwicklung nutzungsgemischter Quartiere notwendig.
Keine andere Betätigung bietet so viele Chancen, unseren Mitmenschen zu Lernprozessen und innerem Wachstum zu verhelfen, wie eine ganzheitlich verstandene Achtsame Unternehmensführung.
Immer mehr Menschen verbringen die besten Jahre ihres Lebens mit einem Job, den sie nicht mögen, um immer mehr Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, um einen Lebensstil zu führen, den sie nicht genießen.
Dieses Buch stellt praktische Ansätze vor, mit denen Sie in Ihrem Unternehmen Motivation, Mitarbeiterzufriedenheit, Werteorientierung und Führungsverhalten verbessern können.
Arbeit ist in einem umfassenden Verständnis die Vorbedingung allen Lebens, ist Leben doch durch Bewegung und damit Veränderung, Umgestaltung definiert.
Im Zentrum des qualitativen Forschungsprojekts steht die Frage, welche Bilder vom Alter und Altern in der Schule vorherrschen und dort vermittelt werden.
Wir werden immer älter, und viele Menschen sind beim Eintritt in den Ruhestand noch fit und möchten eine Tätigkeit ausüben, die ihnen Freude bereitet und für andere Nutzen stiftet.
Experten weisen seit vielen Jahren auf die ökonomischen und sozialen Folgen hin, die für Unternehmen und Gesellschaft gleichermaßen durch die eklatante Zunahme psychischer Erkrankungen in Zusammenhang mit der Arbeitswelt entstehen.
Der Beitrag geht von der Beobachtungen aus, dass sich die sozialwissenschaftliche Ungleichheitsforschung einerseits, die psychologische und die sozialwissenschaftliche Diskriminierungsforschung anderseits weitgehend getrennt voneinander entwickelt haben.
Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen sparen ihrem Arbeitgeber nicht nur enorme krankheitsbedingte Kosten ein, sondern sind zudem motiviert, leistungsfähig und produktiv.
Seit den siebziger Jahren haben die Erkenntnisse und Forschungen der Psychologie auch Einzug in die Wirtschaftswissenschaften gehalten – sie sollen das Menschenbild der Ökonomen und ihre Modelle realistischer machen.