Das Erkennen und Behandeln akuter psychischer Notfälle, eine individuelle medikamentöse Therapie sowie das Management der langfristigen Folgen gehören zur täglichen Routine in der Hausarztpraxis.
Das Erkennen und Behandeln akuter psychischer Notfälle, eine individuelle medikamentöse Therapie sowie das Management der langfristigen Folgen gehören zur täglichen Routine in der Hausarztpraxis.
Überflüssige Behandlungen, Fachkräftemangel, vermeidbare Krankenhausaufenthalte: Über-, Unter- und Fehlversorgung bergen erhebliche gesundheitliche Risiken und tragen zum Kostenwachstum in der Gesundheitsversorgung bei.
Das umfassende Lehrbuch für die neue Pflege-Assistenzausbildung 'Assistenz Gesundheit und Soziales' stellt ausgehend von typischen Pflege- und Alltagssituationen konkrete Handlungskompetenzen zu den folgenden sechs Bereichen vor: 1.
Für die Bereiche Kommunikation (mit Patienten, Angehörigen, Kollegen oder in interprofessionellen Settings), Ethik, Psychologie sowie für das Training von körperlichen Untersuchungen sind professionelle Simulationspatienten für die Lehre und für das Assessment bzw.
Ein ausgewogenes und effektives Führungsmodell zur Steigerung der operativen und strategischen Exzellenz des Krankenhauses Krankenhäuser geraten unter zunehmenden Kosten- und Leistungsdruck.
In der bisherigen wissenschaftlichen Diskussion laufen die theoretischen und methodischen Forschungen zur Frauengesundheit und Männergesundheit noch weitgehend nebeneinander her.
Überflüssige Behandlungen, Fachkräftemangel, vermeidbare Krankenhausaufenthalte: Über-, Unter- und Fehlversorgung bergen erhebliche gesundheitliche Risiken und tragen zum Kostenwachstum in der Gesundheitsversorgung bei.
Alltägliches Handeln ermöglichen: die Leitlinien der Ergotherapie als Instrumente für Praxis, Lehre und Wissenschaft Praxis verbessern, Versorgungsqualität steigern, Kosten sparen und Zufriedenheit der Klienten erhöhen: Die Anforderungen an die therapeutischen Gesundheitsfachberufe sind hoch.
Der Klassiker der ganzheitlichen Medizin Wenn man heute mit dem Namen Bircher-Benner vor allem das Birchermüesli, allenfalls noch die Rohkostlehre verbindet, gerät in Vergessenheit, wie vielfältig die Anregungen sind, die von diesem ersten Vertreter einer ganzheitlichen Medizin ausgingen.
Mit dem eigens kreierten, neuartigen Gruppentherapieprogramm "Easier Living - mir zuliebe" rücken die erfahrenen Autoren die langfristige gesundheitsbezogene Ressourcenförderung ins Zentrum der Behandlung psychiatrischer Patienten.
Das Management-Handbuch zur qualitätsorientierten interprofessionellen Kooperation (QuiK) strebt eine gute medizinisch-pflegerische Zusammenarbeit zum Wohl des Patienten an.
Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung sind in Deutschland 70 % der Fläche als ländlich ausgewiesen, rund 30 % der deutschen Bevölkerung lebt in diesem Raum.
er sechste Band der Kompaktreihe Gesundheitswissenschaften beschäftigt sich mit der Frage welche Rolle Betriebliches Gesundheitsmanagement im Sinne von Public Health spielt.
er sechste Band der Kompaktreihe Gesundheitswissenschaften beschäftigt sich mit der Frage welche Rolle Betriebliches Gesundheitsmanagement im Sinne von Public Health spielt.
Ambulante Pflege psychisch kranker MenschenDie Autor*innen des ersten umfassenden Lehrbuchs zur ambulanten psychiatrischen Pflege•beschreiben die Entwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege (APP) in DE und CH•erläutern professionelle Grundlagen und pflegerische Grundhaltungen•führen Organisationselemente der APP an, von der Tourenplanung über Dokumentation, Marketing bis hin zu Qualitäts-, Aufnahme-, Change- und Selbstmanagement•beschreiben prozessorientierte Instrumente ambulanter psychiatrischer Pflege, wie das REACH-Modell und den Pflegeprozess•klären rechtliche Grundlagen zu Zulassungsbedingungen, Gewaltvermeidung, Zwangsbehandlung, Haftungsrecht und Datenschutz in DE und CH•skizzieren therapeutische Angebote der Psychotherapie, Angehörigen- und Peer-Group-Arbeit, Teilhabeförderung und Strukturierungsangebote bei komplexen Erkrankungen•stellen spezifische Behandlungssettings für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen vor, ergänzt um forensische und transkulturelle Angebote•skizzieren 36 Konzepte und «Handlungsräume», die von Aggressivität, über Adherence, Angst, Chronizität, Essen, Humor, Hoffnung, Identität, Integration, Kommunikation, Langeweile, Machtlosigkeit, Manipulation, Migration, Privatheit, Recovery, Scham, Schlaf, Selbstkonzept, -vernachlässigung, -verletzung, Sexualität, Trauma, Trauer, Vertrauen, Verwirrtheit, Wellbeing bis hin zu Zwang reichen•betonen die Bedeutung von persönlichen Netzwerken, Fort- und Weiterbildung sowie berufspolitischem Engagement für die Weiterentwicklung der ambulanten psychiatrischen Pflege.
Das praxisorientierte Hygienehandbuch führt in die Grundlagen der Hygiene und Infektiologie unter häuslichen Verhältnissen und stationären Heim-Bedingungen ein.
Patienten und Familien pflegebezogen informieren, schulen und beratenMenschen die erkranken oder pflegebedürftig werden stehen vor Lernaufgaben, die es mit bedürfnisorientierter und gezielter Information, Schulung und Beratung zu lösen gilt.
Für die Bereiche Kommunikation (mit Patienten, Angehörigen, Kollegen oder in interprofessionellen Settings), Ethik, Psychologie sowie für das Training von körperlichen Untersuchungen sind professionelle Simulationspatienten für die Lehre und für das Assessment bzw.
Das erfolgreiche Praxislehrbuch für Pflegeassistentinnen und -assistenten in der Akut- und Langzeitpflege bietet die wesentlichen pflegerischen Inhalte für die Ausbildung zur Pflegeassistenz.
Mit suggestiven Bildern wie der «Kostenexplosion» soll den Bürgern vermittelt werden, dass sie für ihre Gesundheit immer mehr bezahlen müssen, weil die Zahl älterer und damit pflegebedürftiger Menschen steige, der medizinische Fortschritt seinen Preis habe und ihre eigenen Ansprüche als Lohnnebenkosten die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft gefährdeten.
Das Standardlehrbuch für Betriebswirtschaft und Management in der Gesundheitswirtschaft in vollständig überarbeiteter und erweiterter Neuauflage beschreibt grundlegende Aspekte des deutschen Sozialversicherungssystems von Arbeitslosen- bis Unfallversicherung begründet, warum gesundheitsökonomische Evaluationen und Kosten-Nutzen-Analysen relevant sind und nennt wesentliche Evaluationskriterien erläutert Funktionen, Herausforderungen, Reformen und Ziele der Gesundheitspolitik beschreibt Strukturen und Funktionen ausgewählter Versorgungssysteme in den Bereichen Krankenhaus, ambulanter, psychiatrischer und rehabilitativer Versorgung sowie stationärer Pflegeeinrichtungen analysiert den Wandel vom Gesundheitssystem zur Gesundheitswirtschaft bezüglich deren Grundlagen, Ursachen, Folgen und veränderten Rahmenbedingungen klärt, warum Ethik in der Gesundheitswirtschaft wichtig ist erläutert, warum funktionales, personales und strukturales -Management in der Gesundheitswirtschaft bedeutend ist stellt relevante Managementkonzepte in der Gesundheitswirtschaft vor - von Kaizen und Lean Management über das Management von Risiken, Versorgung und Wissen sowie Entlassungen, Informationen, Material und Pflege bis hin zu Prozess- und Qualitätsmanagement zeigt, wie mit den Steuerungsinstrumenten Controlling und Kennzahlen Unternehmensziele realisiert werden können beschreibt die Möglichkeiten und Instrumente einer markt-orientierten Unternehmensführung mit Fundraising und Marketing.
Schritt für Schritt in ein neues Leben Die Schwierigkeiten von Misshandlungsopfern sind nicht gelöst, sobald sie einen Weg aus der Beziehung gefunden haben.
In den letzten 30 bis 40 Jahren hat sich die Lebenserwartung der Menschen deutlich erhöht und im Gegensatz zu den Jahrzehnten davor ist dies auf Entwicklungen im höheren Lebensalter zurückzuführen.
Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (OBSAN) bearbeitet als Bundesamt für Statistik verschiende Gesundheitsthemen: «Gesundheit der Bevölkerung», «Psychische Gesundheit», «Alter und Langzeitpflege», «Gesundheitssystem», «Gesundheitsfachkräfte» sowie «Kosten und Finanzierung».
Erste Pflege- und Therapietheorie, die auf phänomenologisch- und neurowissenschaftlich-systemtheoretischer Grundlage nicht erst bei der Berufspflege, sondern bei der Selbstpflege und Selbsttherapie ansetzt, und nicht erst mit dem 19.