Therapiehunde können bei Einsätzen in Alten- oder Kinderheimen, Hospizen oder Krankenhäusern wissenschaftlich nachgewiesen erstaunlich positive Wirkungen aufdie Patienten erzielen.
Therapiehunde können bei Einsätzen in Alten- oder Kinderheimen, Hospizen oder Krankenhäusern wissenschaftlich nachgewiesen erstaunlich positive Wirkungen aufdie Patienten erzielen.
Diese kleine Taschenfibel im handlichen Format ist ein nützlicher Ratgeber, der viele Fragen beantwortet, die im täglichen fußpflegerischen Leben auftreten können.
ArzneimanagementProbleme - Strategien - LösungenAutoren: Günter BeckPraxishilfen Praktische GeriatrieDer ältere Patient beim Hausarzt, Band 7Hausarzt wie Apotheker müssen sich heute mit einer leitliniengerechten und sinnvollen Arzneimitteltherapie des alternden Menschen auseinandersetzen.
Die ehrenamtliche Pflege hat eine große praktische Bedeutung, vor allem bei niedrigschwelligen Betreuungsangeboten für Menschen mit dementiellen Erkrankungen.
Seit mehreren Jahren versuchen ArbeitgeberInnen im deutschen Gesundheitswesen, den stetig größer werdenden Personalbedarf in den Pflegeberufen auch über die Akquise von Pflegefachkräften aus dem Ausland zu kompensieren.
Wie Pflegende den gesetzlich verankerten, unauflösbaren Widerspruch zwischen pflegefachlichem Anspruch und der Sicherung der Arbeitsabläufe innerhalb ökonomischer Zwänge aushalten, untersucht Karin Kersting mit ihren wegweisenden "Coolout"-Studien: Pflegekräfte entwickeln Strategien der Kälte – sie lernen hinzunehmen, wogegen sie angehen müssten, weil es dem widerspricht, was sie verwirklichen wollen.
Die praktische Pflegeausbildung stellt Auszubildende vor emotionale Herausforderungen, wenn sie – oft zum ersten Mal – mit Leid, Krankheit, Sterben und Tod sowie mit Gefühlen wie Verzweiflung, Angst und Trauer konfrontiert werden.
Professionelle Pflegeberatung ist für chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen unverzichtbar: Sie ermöglicht fallbezogene und damit konkrete Unterstützung zur Bewältigung von Krankheit und Pflegebedürftigkeit.
In den vergangenen Jahren wurden bezüglich der Professionalisierung der Pflege vorherrschend pädagogische oder managementbezogene Fragestellungen thematisiert.
Dieser informative Ratgeber gibt PatientInnen und ihren Angehörigen wichtige Informationen für die schwierige Übergangszeit vom Krankenhaus in die häusliche Pflege.
Seit der Veröffentlichung ihres Erfolgsbuches "Sterbefasten", in dem Christiane zur Nieden den Prozess des Sterbefastens ihrer Mutter liebevoll und eindringlich schilderte, haben sich zahlreiche Menschen mit ihren eigenen Geschichten bei der Autorin gemeldet.
Brigitte Guschlbauer erfährt im Jahr 2006 eine unglaubliche Zäsur in ihrem Leben: Ein schwerer septischer Schock mit Multiorganversagen wirft sie völlig aus der Bahn.
Ulrike Greb hat wie wenige andere WissenschaftlerInnen kritisches Denken in der Pflege vertreten, besonders in den Disziplinen Erziehungswissenschaft, Lehrerbildung, Pflegewissenschaft und Pflegedidaktik.
Pflegefachpersonen finden sich heutzutage in einer Umbruchsituation wieder: Bildungsreformen, Akademisierungsbestrebungen und Veränderungen ihres Tätigkeitsbereichs beeinflussen ihre tägliche Arbeit.
Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen und insbesondere in der Pflege erfordert eine Auseinandersetzung Pflegender mit neuen Technologien, die über die Fähigkeit zur Anwendung hinausgeht.
An Pflegefachkräfte werden häufig gegensätzliche Anforderungen gestellt: Die Pflege soll patientengerecht und würdevoll sein, dabei herrscht gleichzeitig Druck durch die Ökonomisierung.
Führungskräfte und Mitarbeiter in der Pflege müssen oft ökonomisch bedingte Organisationsanforderungen und Arbeitsabläufe mit ihrer Fachlichkeit und den eigenen Wertevorstellungen von einer "guten Pflege" vereinbaren.