Der Wille zur Macht ist ein Gedanke Friedrich Nietzsches, der von ihm zum ersten Mal in Also sprach Zarathustra vorgestellt und in allen nachfolgenden Büchern zumindest am Rande erwähnt wird.
Vier seiner Werke in einem Band:David Strauß, der Bekenner und der SchriftstellerVom Nutzen und Nachteil der Historie für das LebenSchopenhauer als ErzieherRichard Wagner in Bayreuth
Die Metamorphosen (lateinischer Originaltitel Metamorphoseon libri: "Bücher der Verwandlungen") des römischen Dichters Ovid, geschrieben vermutlich ab dem Jahr 1 oder 3 n.
Die Kritik der reinen Vernunft (KrV; im Original Critik der reinen Vernunft) ist das erkenntnistheoretische Hauptwerk des Philosophen Immanuel Kant, in dem er den Grundriss für seine Transzendentalphilosophie liefert.
Die Kritik der Urteilskraft (KdU) ist Immanuel Kants drittes Hauptwerk nach der Kritik der reinen Vernunft und der Kritik der praktischen Vernunft, erschienen 1790.
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft ist eine religionsphilosophische Schrift von Immanuel Kant, die zwischen 1793 und 1794 erschienen ist.
Mit seinen Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können versuchte Immanuel Kant im Jahr 1783, die wesentlichen Gesichtspunkte seiner "kritischen" Philosophie bzw.
Kritik der praktischen Vernunft (KpV) ist der Titel des zweiten Hauptwerks Immanuel Kants; es wird auch als "zweite Kritik" (nach der Kritik der reinen Vernunft und vor der Kritik der Urteilskraft) bezeichnet und erschien erstmals 1788 in Riga.
Nach Kants Vorstellung ist unser Sonnensystem eine Miniaturausgabe der beobachtbaren Fixsternsysteme, wie zum Beispiel unser Milchstraßensystem und andere Galaxien.
Die Metaphysik der Sitten ist die 1797 veröffentlichte Rechts- und Tugendlehre des Philosophen Immanuel Kant, in der ein allgemeines Prinzip des Rechts entwickelt wird, das die praktische Ausübung der Freiheit der Individuen auf der Grundlage eines allgemeinen Gesetzes ermöglichen soll.
Kants literarisch wohl unterhaltsamste Schrift, Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik (1766), versteht sich als Kritik an den Werken Emanuel Swedenborgs.
Dies ist die Abhandlung "Der einzige mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes", in der Kant zu erweisen versucht, dass alle bisherigen Beweise für die Existenz Gottes nicht tragfähig sind, und eine eigene Version des ontologischen Gottesbeweises entwickelt, die diesen Mängeln abhelfen soll.
Von Nietzsche auch als zweiter Band der Morgenröte bezeichnet, führt das Werk hier das fort, was in den vorhergehenden Aphorismenbüchern begonnen hatte: den Kampf gegen den Platonismus und seine moderne Form, als die sich Nietzsche das Christentum darstellt.
Dieser Band enthält Fichtes Ausführungen zum sozio-ökonomischen Modell eines nach Prinzipien der Wissenschaftslehre geordneten menschlichen Zusammenlebens
Der "Grundriß" führt die in der Grundlage von 1794 dargelegte Begründung der theoretischen Philosophie bis zu dem Punkt, wo Kants Kritik der reinen Vernunft ansetzt.
Die Bestimmung des Menschen (EA 1800) ist eine populäre Schrift des Philosophen Johann Gottlieb Fichtes, durch die der Nicht-Fachgelehrte zur Selbsterkenntnis angeleitet werden soll, die diesen dann befähigen wird, mündig am öffentlichen Geschehen teilzunehmen.
Anders als in der Hegelschule üblich, ließ Feuerbach die Philosophie der Neuzeit nicht mit Descartes, sondern mit Francis Bacon beginnen; er begründete dies damit, dass Bacon das systematisch gesammelte Erfahrungswissen, also die Naturwissenschaften, zur "Grundlage alles Wissens" erhoben habe.
Diese Einführung in die Philosophie verfolgt einen eigenen Weg: Wir wollen nicht die Breite der einzelnen Probleme entwickeln, sondern die weltgeschichtliche Bewegung des Ganzen überblicken und sie den Freunden der Philosophie näherbringen; wir möchten meinen, daß eine Versetzung in diese Bewegung den großen Verwicklungen und Gegensätzen unserer Zeit entgegenwirken kann.
In seinen Büchern "Der Sinn und Wert des Lebens" und "Geistige Strömungen der Gegenwart" setzte Eucken sich kritisch mit dem Monismus seines Jenaer Kollegen Ernst Haeckel auseinander, mit dem er persönlich aber befreundet war.
Der späte Dilthey wählte in "Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften" (1910) ein anderes Schema zur Erläuterung der Geisteswissenschaften (Erleben, Ausdruck, Verstehen), das weniger von der Abgrenzung gegen die Naturwissenschaften motiviert ist als aus dem Gegenstand der Geisteswissenschaften selber.
Dieser Band enthält die folgenden drei Schriften des französischen Vertreters des Rationalismus:Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und die Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen.