Wie bereits im vergangenen Jahr, haben wir drei Autor(inn)en um Artikel zu einem österlichen Schwerpunkt gebeten: Diesmal ist es der in allen Evangelien vorkommende Hinweis auf Menschen, die bei der Kreuzigung "dabeistanden" (vgl.
Martin Luther und Ignatius von Loyola - jahrhundertelang wurden sie als Symbolfiguren von "Reformation" und "Gegenreformation" einander entgegengestellt.
Mit dem Ende des Kirchenjahres und dem Eintritt in die Advents- und Weihnachtszeit laden Bibel und Liturgie aufs Neue ein, das Geheimnis der Menschwerdung zu entdecken: Bernhard Bürgler SJ folgt in der Notiz der Spur der Maria von Magdala, die Jesus für den Gärtner hält und damit auf eine Verbindung zwischen Auferstehung und Paradies hinweist; Margareta Gruber OSF und Tamar Avraham gehen gemeinsam den Fremden im Stammbaum Jesu nach; Thomas Hieke beleuchtet das Phänomen der Epiphanie im Alten Testament.
Klaus Vechtel SJ eröffnet Heft 3|2021 mit einer Notiz zur stark eingeschränkten Partizipation an sakramental-gottesdienstlichen Feiern während der Corona-Pandemie und reflektiert diese "Brucherfahrung" mit Michel de Certeau.
Schriftleiter Christoph Benke eröffnet Heft 4 mit seiner Notiz, die im Zeitalter der Empörun-gen und "Shitstorms" für die Wiederaneignung einer wohltuenden Unaufgeregtheit plädiert.
Bernhard Körner eröffnet Heft 2 mit einer Notiz zu Jürgen Habermas' Reflexion dogmati-scher Geltungsansprüche in den Geisteswissenschaften und befragt sie nach Impulsen für die Unterscheidung einer wissenschaftlich-theologischen Außenperspektive von einer gläubigen Innenperspektive.
Das letzte Heft des Jahrgangs 2020 wird mit einer Notiz von Bernhard Bürgler SJ eröffnet, der sich im Anschluss an Papst Franziskus für eine "verbeulte" missionarische Kirche der Zukunft ausspricht.
Jörg Nies eröffnet das "Osterheft" mit einer kurzen Reflexion über das in der ignatianischen Spiritualität bedeutsame Wort magis im Kontext der "Geistlichen Übungen".
In der Frühlingsausgabe 2/2019 findet sich auch in diesem Jahr wieder ein Oster-Schwerpunkt, der unter dem Motto "Die dunkle Nacht (der Passion)" in sieben "Durchgängen" um das Pascha Mysterium und die besondere Bedeutung des Karsamstags kreist.
Das "Auftaktheft" 2019/1 enthält mit den Beiträgen von Veronika Hoffmann und Nikolaas Sintobin einen kleinen thematischen Schwerpunkt über das Zueinander von Glaube und Zweifel.
Der bekannte spirituelle Meister Mooji lädt uns zu einer geführten Meditation und zur Innenschau ein, die das Potenzial hat, uns in die direkte Erfahrung unseres wahren Selbst zu bringen.
Der Weltklassiker - Zeitgemäß, lebendig und modern wie noch nie Die ›Bhagavad Gita‹, übersetzt »Gottes Gesang«, ist ein spirituelles Lehrgespräch am Vorabend eines verheerenden Krieges.
Spirituelle Suche Drei Tage und drei Nächte erzählt der Wanderer, was ihm auf seiner langen Reise durch das Leben widerfahren ist, und seine Gastgeber lauschen gebannt seinen weisen Worten.
Die kleine Maria-Prean-Bibliothek: erfrischende Ermutigungen für den AlltagBand 3: Liegt ein Segen darauf, wenn wir Gott gehorchen und uns ihm ganz hingeben?