Gordon MacDonald stattet seiner fiktiven Gemeinde aus "Ich will meine Gemeinde zurück" einen neuen Besuch ab - und geht an ihrem Beispiel der Frage nach: Wie kann man neue Leiter - sogenannte Tiefgänger - fördern und damit die Zukunft der Kirche gewährleisten?
Daniela Mailänder erkennt, dass sie ihre Heimat verloren hat und macht sich auf die Suche nach dem Zuhause tief in ihr drin, wo Gott schon auf sie wartet.
Wer schon viele Jahre Christ ist, erlebt häufig, dass sich eine gewisse Routine einstellt - Gottesdienste wirken wie Déjà-Vus, auf die Begeisterung Jüngerer reagiert man mit einer Mischung aus Abgeklärtheit und Sehnsucht.
Sich der Bibel frisch und unverbraucht nähern, die Texte wieder auf sich wirken lassen, neue Entdeckungen machen - viele sehnen sich nach einer Belebung ihrer Stillen Zeit und neuen Impulsen.
Die ehemalige "Wort zum Sonntag"-Sprecherin und bekannte Predigerin Andrea Schneider zeichnet in 16 Kapiteln ein inspirierendes Bild der Dankbarkeit, das Impulse und Anregungen für den Alltag gibt.
Mark Batterson fordert dazu heraus, nicht länger halbe Sache zu machen und im geistlichen Niemandsland stecken zu bleiben, sondern alles für den auf eine Karte zu setzen, der alles in allem ist.
In seiner Dissertation von 2015 untersucht Markus Roth die Gottesdienst-Theologie bei Martin Luther, Oswald Bayer und Paul Tillich als Beitrag zu einer fundamentalliturgischen Praxis.
Die aus der Handschrift neu edierte Autobiographie des württembergischen Theologen Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) zeigt, wie er – von seinen Zeitgenossen oft missverstanden – auf das Verständnis künftiger Generationen hofft.
Die Theologie des Mittelalters ist heutigen evangelischen Theologen und Theologinnen vielfach ferngerückt: Die sozialen Kontexte, in denen sie sich entfaltete, sind oft ebenso wenig bekannt wie ihre geistigen Voraussetzungen – angefangen bei der Philosophie der Antike.
Die Theologie des Mittelalters ist heutigen evangelischen Theologen und Theologinnen vielfach ferngerückt: Die sozialen Kontexte, in denen sie sich entfaltete, sind oft ebenso wenig bekannt wie ihre geistigen Voraussetzungen – angefangen bei der Philosophie der Antike.