Mit der Theologie des Pascha-Mysteriums legte das Zweite Vatikanische Konzil die Grundlage für die Reform der Liturgie und ihre theologische Ergründung.
Für jede theologische Disziplin ist es sinnvoll, in bestimmten Abständen den Stand der fachlichen Debatten zu bilanzieren, aktuelle Entwicklungen wahrzunehmen und auf zukünftige Diskussionen und Themen hinzuweisen, deren Bearbeitung bereits begonnen hat oder nahegelegt werden muss.
Die christliche Verkündigung hat, wie es scheint, nicht nur die Innerlichkeit verloren und stattdessen das bloße Für-wahr-Halten von Glaubenssätzen betont, sie scheint in ihrer Rede von Gott auch die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten hundert Jahre vielfach außer Acht zu lassen.
Christi Auferstehung, die damit gebrochene Macht des Bösen und die Befreiung des Menschen aus Sünde, Schuld und Unrecht ist die zentrale Botschaft des Christentums.
Nicht zuletzt die öffentlichen Diskurse rund um die Corona-Pandemie haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon sichtbar werden lassen, was Gesundheit ist, wie wir unterschiedliche – etwa physische, psychische, gesellschaftliche – Dimensionen der Gesundheit zueinander ins Verhältnis setzen oder voneinander trennen.
Wenn heute in der Öffentlichkeit von "Kirche" gesprochen wird, dann geschieht dies in der Regel vor der Folie einer wie auch immer gearteten (männlich dominierten) Amtskirche.
Das Buch enthält spirituelle und praktische Hilfen für die Gestaltung von Gebetszeiten und Gottes- diensten bei Trauerfällen: Gebete im Trauerhaus, Gebete bei der Aussegnung, alternative Gesätze und meditative Einfügungen beim Sterberosen- kranz, Trauerfeier und Beerdigung, Trauerfeier für ein verstorbenes Kind, biblische Lesungen und Meditationstexte, Fürbitten, Segensgebete, Traueransprachen für verschiedenste Situationen (Tod eines Kindes, eines Jugendlichen, alter Menschen, eines Alkoholkranken, Tod durch Suizid u.
Kreuzwegandachten und andere Gottesdienstformen, die das Leiden Jesu betrachten, haben vor allem in der Vorbereitungszeit auf das Osterfest einen festen Platz im Gottesdienstleben.
In diesem Buch legt der Regensburger Bischof knapp 20 Predigten zur Advents- und Weihnachtszeit vor, in denen er dem radikal Neuen, das durch Jesus in die Welt gekommen ist, nachspürt.
Im Kontext der für die Philosophie des Mittelalters stetig bestimmend gewesenen Befreiung von überkommenen kirchengeschichtlichen Dogmen zählt dieser Traktat, der die philosophische Plausibilität der Abendmahlslehre drastisch in Zweifel zieht, zu den herausragenden Dokumenten mittelalterlicher Erkenntniskritik.
Der Reiz dieses Werkes des Nikolaus von Kues besteht in der Tatsache, daß die hier vorgetragenen Gedanken auf wirkliche Gespräche zurückgehen, die Nikolaus mit den beiden Wittelsbachischen Prinzen, die ihn 1462 in Rom besuchten, geführt hat.
Seit Aurelius Augustinus (354-430), dem bedeutendsten Denker der Spätantike, ist die Rückbindung der Frage nach der Wahrheit an die Frage nach dem Ich, also an die Selbsterkenntnis, ein Grundthema der Philosophie; nach Platon, dem Begründer der abendländischen Philosophie, war Augustinus der zweite große Denker der Antike von bis heute prägender Kraft.
Seit Aurelius Augustinus (354-430), dem bedeutendsten Denker der Spätantike, ist die Rückbindung der Frage nach der Wahrheit an die Frage nach dem Ich, also an die Selbsterkenntnis, ein Grundthema der Philosophie; nach Platon, dem Begründer der abendländischen Philosophie, war Augustinus der zweite große Denker der Antike von bis heute prägender Kraft.
ContributionsJan Heilmann / Stefan Fischer / Thomas WagnerEditorialSabrina WeißZum hochschuldidaktischen Umgang mit religiöser und weltanschaulicher Diversität in der Lehre.
Die Trennung von Staat und Kirche in der Weimarer Reichsverfassung 1919 eröffnete den deutschen evangelischen Landeskirchen erstmalig die Möglichkeit, sich eigenverantwortlich in der Gesellschaft und gegenüber der staatlichen Politik zu positionieren.
EditorialStefan Fischer / Jan Heilmann / Thomas WagnerHauptbeiträgeFrancina Hartmann / Annette MilnikVernetztes Denken aus Sicht der NeurowissenschaftenChristina Aus der AuDas Subjekt vernetzt denkenHannes BezzelWissen – Können – In der Lage sein.
An Kant spalten sich in der katholischen Moraltheologie die Geister: Den einen gilt er als Galionsfigur einer willkommenen Ethik der Autonomie, den anderen als Vorläufer einer Infragestellung der theologischen Ethik.
EditorialHauptbeiträgeViktor GolinetsHebräischunterricht und Hebraistik in Deutschland und deutschsprachigen Ländern: Eine BestandsaufnahmeMelanie KöhlmoosAd Fontes.
Die Zeitschrift Forum Exegese und Hochschuldidaktik: Verstehen von Anfang an setzt sich zum Ziel, die Diskussion über eine fachspezifische Hochschuldidaktik in den Bibelwissenschaften zu eröffnen und voranzutreiben.
Die vorliegende Arbeit bietet einen Beitrag zur Klärung der theoretischen Grundlagen neutestamentlicher Wissenschaft: Kristina Dronsch analysiert den Begriff der Bedeutung und zeigt auf, inwiefern die Ergebnisse der theoretischen Explikation des Bedeutungsbegriffs für die Exegese von Mk 4,1-34 und die dortige Verwendung des Wortes a'?