Wo christliche Gemeinden und Organisationen in eine Diasporasituation geraten, liegt es nahe, Kirchenentwicklung unter missionarischem Vorzeichen zu betreiben.
Die hier präsentierten, weitgehend unveröffentlichten Predigten und Kasualansprachen Haendlers reichen vom Beginn des Ersten Weltkrieges über die Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges bis in die Jahrzehnte unter der "Diktatur des Proletariats".
Fast seine gesamte Wittenberger Tätigkeit hindurch hielt Melanchthon sonntags Vorlesungen insbesondere für ausländische Studenten, die dem deutschen Gottesdienst nicht folgen konnten.
The Trump neo-liberal and global warming era has intensified migration, highlighting the diasporic space and global structures as the context of theological inquiry.
Eine sehbehinderte Frau, die ihre Hände zum Beten faltet – so präsentiert der Hofmaler Isaak Lieffkopf die zum württembergischen Pietismus zählende Stuttgarter Juristentochter Beata Sturm (1682– 1730).
Erinnern und Vergessen sind zwei Grundvollzüge der Identitätsbildung und daher sowohl für die Geschichtsschreibung als auch für die Theologie kennzeichnend.
Im Mittelpunkt der hier vorgelegten Beiträge und Suchbewegungen des Neuendettelsauer Lehrstuhlinhabers für Praktische Theologie zu einer Phänomenologie des liturgisch-räumlichen Erlebens steht die Frage nach einer neu zu bestimmenden lutherischen liturgischen Identität.
Auch wenn die Frauenarbeit als ein beständiger Zweig der zielgruppenorientierten Angebote der Evangelischen Kirche gilt, steht ihr Fortbestehen immer wieder zur Disposition.
Der Pfarrberuf ist im Wandel begriffen – seine Kontexte ändern sich ebenso wie die Wahrnehmung des Berufs durch diejenigen, die ihn ausüben, nicht minder zudem die Spielregeln des Theologie-Treibens an der Universität.
Der Religionsunterricht in Deutschland lässt – je nach regionalen Erfordernissen – eine bemerkenswerte Veränderungsdynamik erkennen; er ist ein pluraler Lernort.
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD rekonstruieren Aysel Yollu-Tok, Insa Pruisken, Hans Joas, Michael Hüther, Torsten Meireis, Gerhard Wegner, Peter Schallenberg, Horst Gorski u.
Die Reformationsgeschichte der Stadt Bremen unterscheidet sich von vielen anderen Reformationen im Alten Reich, ist aber, auch in der intensiven Forschung wahrend der Reformationsdekade, kaum einmal berucksichtigt worden.
Rezeptionstheorien bieten Lösungsansätze für die sogenannte "Krise des Schriftprinzips", wurden bisher aber noch nicht hinreichend auf ihre Vermittelbarkeit mit Motiven reformatorischer Schrifthermeneutik untersucht.
Late modern pluralistic societies are characterised by an infinitely multi-coloured individuality of their citizens and a wealth of associations and groups.
Late modern pluralistic societies are characterized by an infinitely multi-coloured individuality of their citizens and a wealth of associations and groups.