Der Religionsunterricht ist an deutschen Schulen in seiner Form als konfessioneller Religionsunterricht zwar de jure garantiert, aber de facto umstritten.
Dieser gewichtige Band versammelt Überlegungen zur kirchenhistorischen Methodik sowie Beiträge zur Rezeption des patristischen Erbes und der theologischen Überlieferung des Mittelalters in der reformatorischen Theologie Martin Luthers in Kontinuität und Konkurrenz zur kirchlichen Tradition.
Dieser erste Band einer großen, auf insgesamt vier Bände angelegten Gesamtdarstellung der Geschichte der evangelischen Kirche in der Markgrafschaft, dann im Großherzogtum und im republikanischen Baden wie dem heutigen Teilstaat Baden-Württembergs widmet sich der Vorgeschichte der erst 1556 erfolgten und somit späten badischen Reformation.
Die Studie ist eine wirkungsgeschichtliche Untersuchung, die das Gespräch zwischen dem biblischen Hiobbuch und seinen Wirkungszeugnissen in Form der griechischen Hiob-Septuaginta und des pseudepigraphen Testament Hiobs nachzeichnet.
Diese Studie ist schon allein aufgrund der akribischen Erschließung des umfangreichen Quellenmaterials zum Emder Religionsgespräch im Jahre 1578 ein Meilenstein für die Erforschung des niederdeutschen Täufertums.
Im August 1560 diskutierten die Theologieprofessoren Matthias Flacius Illyricus und Victorin Strigel im Weimarer Schloss über die menschliche Willensfreiheit.
Der Band 40/41 enthält neben Berichten aus den Arbeitsgemeinschaften und Vereinen für Kirchengeschichte und Buchbesprechungen folgende Hauptbeiträge:Christianisierung und Besiedlung im Gau Zwikowe – 900 Jahre seit Weihe der Kirche St.
Der Theologe Helmuth Schreiner (1893-1962) wurde 1931 als Vorsteher des Johannesstifts in Berlin auf den Lehrstuhl für Praktische Theologie in Rostock berufen.
Der Theologe Helmuth Schreiner (1893-1962) wurde 1931 als Vorsteher des Johannesstifts in Berlin auf den Lehrstuhl für Praktische Theologie in Rostock berufen.
Die beiden sächsischen Kurfürsten Friedrich der Weise (1463-1525) und sein Nachfolger Johann der Beständige (1468-1532) waren Schlüsselgestalten der frühen Reformationsgeschichte.
Die Arbeit untersucht die Genese der umfangreichsten und bekanntesten Schrift des Historikers und Theologen Sebastian Franck, der 1531 erschienenen "Geschichtbibel", und verknüpft sie mit den zeitgenössischen Kontroversen um die Möglichkeit und Notwendigkeit der Wiederherstellung der frühchristlichen Kirche.
Die "Herbergen der Christenheit" erscheinen in der Reihe "Beiträge zur deutschen Kirchengeschichte", ursprünglich "Beiträge zur Kirchengeschichte Deutschlands", und werden verantwortet vom folgenden Redaktionsbeirat: Christoph Werner (Anhalt), Wolfgang Krogel (Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz), Volker Gummelt (Pommern), Margit Scholz (Evangelische Kirche in Mitteldeutschland für die ehemalige provinzsächsische Kirche), Michael Beyer (Landeskirche Sachsens) und Susanne Böhm (Evangelische Kirche in Mitteldeutschland für die ehemalige thüringische Landeskirche).
Das Thema religiöser Wahrheit ist innerhalb der Praktischen Theologie in den vergangenen Jahrzehnten kaum explizit bearbeitet worden, obwohl theologisches Arbeiten stets mit der Wahrheitsfrage verwoben und mit impliziten Geltungsansprüchen verbunden ist.
Der inhaltlich stringente Sammelband beschreitet eine doppelte Kontextualisierungsstrategie: Zunächst werden die Rahmenbedingungen der Zeit Johann Jakob Wettsteins bedacht, in denen er sein wissenschaftliches Oeuvre verfasst hat.
Auch wenn nationale Grenzen nach wie vor die Erfahrungswelt der meisten Europäer prägen, haben die mediale Präsenz anderer Länder, Religionen und Konfessionen, die erzwungene und freie Migration von Menschen, die berufliche Mobilität auf dem globalen Arbeitsmarkt und selbst Urlaubsreisen die Rahmenbedingungen religiöser Sozialisation, Erziehung und Bildung in Deutschland nachhaltig verändert.
Mehr als zwanzig Einzelstudien nähern sich der "Theologie des Alten Testaments" unter anthropologischen, ethischen, literaturwissenschaftlichen, historisch-kritischen und archäologischen Aspekten und bearbeiten hermeneutische, sozialkritische und rezeptionsgeschichtliche wie rezeptionsästhetische Fragestellungen.
Protestanten orientieren sich weniger an dogmatischen Instruktionen und kirchlichen Institutionen als an konkreten Personen, die ihre religiöse Überzeugung in exemplarischer Weise leben und reflektieren.
Protestanten orientieren sich weniger an dogmatischen Instruktionen und kirchlichen Institutionen als an konkreten Personen, die ihre religiöse Überzeugung in exemplarischer Weise leben und reflektieren.
Mit seiner Arbeit "Dialog, Narration, Transformation" stellt Martin Illert eine Gesamtschau der bilateralen theologischen Dialoge der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Bundes der Evangelischen Kirchen in der Deutschen Demokratischen Republik (BEK) mit den Patriarchaten Moskau, Konstantinopel, Sofia und Bukarest für den Zeitraum 1959-2013 zur Verfügung.