Der Band enthält die Beiträge der zwölften Begegnung im bilateralen Theologischen Dialog zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Rumänischen Orthodoxen Kirche vom März 2010 in Sambata de Sus und der dreizehnten Begegnung vom März 2013 in Drübeck/Sachsen-Anhalt.
Als elementares religiöses Phänomen artikuliert sich das 'Bekennen' in Geschichte und Gegenwart einerseits in vielfältigen individuell geprägten Ausdrucksformen, andererseits aber auch mit dem Anspruch der Normativität als Bekenntnis(-schrift).
Im Mittelpunkt der Monographie steht eine Reihe von zwischenkirchlichen Konsultationen, die sogenannten Serbien-Tagungen, die unter Beteiligung der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Deutschen Bischofskonferenz und der Serbischen Orthodoxen Kirche von 1999 bis 2009 stattfanden.
Der Band vereinigt eine Auswahl von Beiträgen, die in den Jahren 2010 bis 2012 auf den Tagungen des Arbeitskreises 'Religion und Aufklärung' gehalten wurden.
'Gerecht und Sünder zugleich' lautet die Kurzformel, mit der Martin Luther die ontologische Verfasstheit des Christenmenschen brennpunktartig zusammenfasst.
Wenn Martin Luthers Theologie gegenwärtig noch eine Bedeutung hat, so besteht sie nicht in der Konservierung ihrer Formeln, sondern in den theologischen Perspektiven, die er im Studium der Bibel herausgearbeitet hat und die es weiter zu verfolgen gilt – gerade in der Krise der Moderne.
Ein Menetekel an der Wand, Jona im Bauch des Fisches, der Kampf Davids gegen Goliath – viele Erzählungen des Alten Testaments gehören zum Grundbestand des kulturellen Wissens unserer Gesellschaft.
Ein Menetekel an der Wand, Jona im Bauch des Fisches, der Kampf Davids gegen Goliath – viele Erzählungen des Alten Testaments gehören zum Grundbestand des kulturellen Wissens unserer Gesellschaft.
Immer wieder sind kritische Stimmen zu vernehmen, die die Rolle der Kirche in unserem Land und die Bedeutung des Religiösen für die Gesellschaft in Frage stellen.
Immer wieder sind kritische Stimmen zu vernehmen, die die Rolle der Kirche in unserem Land und die Bedeutung des Religiösen für die Gesellschaft in Frage stellen.
Durch Androhung und Ausübung von Gewalt für Recht und Frieden zu sorgen gehört nach protestantischer Tradition zu den eigenständigen, jedoch ethisch zu verantwortenden Aufgaben des Staates (Barmen V).
Die Pastoralbriefe leisten mit der Entwicklung eines eigenen Erziehungskonzeptes einen wichtigen Beitrag zur Konsolidierung der christlichen Gemeinden.
Zwar soll es nichts mehr Neues unter der Sonne geben, wie der Prediger Salomo beklagte, doch die Bibel spricht an prominenten Stellen sehr wohl vom Unverhofften, Überraschenden, noch nie Dagewesenen.
Die Festschrift bietet 28 Originalbeiträge zum christlich-jüdischen Dialog aus der Hand von international renommierten Bibelwissenschaftlern, Judaisten, Kirchenhistorikern, Kunstgeschichtlern und systematischen Theologen.
Georg Rörer (1492-1557) war von Martin Luther und seiner Theologie so sehr fasziniert, dass er seit 1522 eine in ihrer Art einmalige Sammlung von Predigt- und Vorlesungsmitschriften sowie Tischreden und Briefen Luthers und seiner Kollegen anlegte.
Für die pietistische Reformbewegung bildeten Geschlechtlichkeit und Ehe eine besondere Heraus-forderung, legte sie doch Wert auf den Erfahrungsbezug der Frömmigkeit.
Gottfried Arnold (1666-1714) ist vor allem durch seine 'Unparteiische Kirchen- und Ketzerhistorie' (1699/1700) bekannt geworden, die in der neuzeitlichen Geschichts- und Kirchengeschichtsschreibung eine wichtige Etappe markiert.
Mit 'Hellenisierung des Christentums' wird meist eine Transformation des Christentums durch die hellenistisch-römische Kultur im globalisierten Imperium Romanum bezeichnet.
Das biblische Bilderverbot hat in der Geschichte der jüdischen und der christlichen Religion eine wichtige Rolle für die Abgrenzung der eigenen Identität gegenüber den Bilderkulten gespielt und den byzantinischen Bilderstreit ebenso befeuert wie den Bildersturm der Reformationszeit.
Das biblische Bilderverbot hat in der Geschichte der jüdischen und der christlichen Religion eine wichtige Rolle für die Abgrenzung der eigenen Identität gegenüber den Bilderkulten gespielt und den byzantinischen Bilderstreit ebenso befeuert wie den Bildersturm der Reformationszeit.
Keine andere Schrift des Paulus spricht in so eindrucksvollen Worten von der Bedeutung, die Jesus als Christus (Messias) für alle Menschen hat wie der Brief an die Kolosser.
Der Philemonbrief, ein kurzes Schreiben des Paulus an einen christlichen Sklavenbesitzer, wird in historischer und theologischer Hinsicht interpretiert.
Die Neubearbeitung des Römerbriefes in dieser Reihe partizipiert an tiefgreifenden Umbrüchen in der Paulusauslegung der letzten Jahrzehnte: Sie nimmt teil am Umdenken über das Judentum und profitiert von den Fortschritten im Verständnis des antiken Judentums.