In Verbindung mit Hans-Ulrich Weidemann wurde das aus der renommierten Reihe "Die Neue Echter Bibel" hervorgegangene Werk inhaltlich aktualisiert und in eine einbändige Studienausgabe zusammengeführt.
Ihr radikales Ringen mit Gott; ihre Suche nach dem, was nicht aufgeht im Wäg- und Messbarem; ihre Erschütterung angesichts eines Gottes, der nichts will als Liebe - ohne vorausgehende Leistung; ihr gegenüber jeglicher staatlicher oder kirchlicher Autorität unerschrockenes Bemühen, diesem als erstrangig Erkanntem nichts vorzuziehen - all das zeichnet Franziskus und Luther bei allen Unterschieden gleichermaßen aus.
Das mehrheitlich muslimische Indonesien gilt als eines der Traumurlaubsziele deutscher Touristen und als ein relativ liberales Land - ungeachtet der Pogrome gegen Christen zu Beginn des 21.
Bausteine zu einer zeitgemäßen Gotteslehre - diese legt Dieter Radaj vor, ausgehend von der streng rationalen philosophischen Theologie Wilhelm Weischedels.
Seit ungefähr 20 Jahren thematisiert Kinder- und Jugendliteratur Fragen des Lebens und des Glaubens auf eine ansprechende und oft anspruchsvolle Weise.
Die "mit Freiheitsentzug verbundene Unterbringung" von Kindern und Jugendlichen stellt einen der größten Eingriffe im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe dar.
Im dritten Band der "Lebensbilder aus dem Bistum Mainz" werden zehn Persönlichkeiten vorgestellt, die in ganz unterschiedlichen Bereichen Kirche und kirchliches Leben mitbestimmten: in Seelsorge und Organisation des Bistums, in Ordensleben und Pastoraltheologie, in Malerei und Musik, in Politik und Widerstand, in Lehrerbildung und Geschichtsvermittlung.
Wenn es mit der Kirche weitergehen soll, dann muss über Klerikalismus und Macht geredet, die Beteiligung von Frauen umgesetzt und endlich einer breiten Teilhabe der Gläubigen an Entscheidungsprozessen viel zugetraut werden.
Die "Gemeinschaft katholischer Gemeindereferentinnen" wurde 1926 von Pater Wilhelm Wiesen und Margarete Ruckmich als "Berufsgemeinschaft katholischer Gemeinde- und Caritashelferinnen" gegründet.
In der langen Tradition der Kirche und durch die Jahrhunderte hindurch findet man sie immer wieder: Menschen, bei denen Bestehendes ein Gefühl des Fremdseins hervorruft.
Ausgehend vom Theologumenon der Gottebenbildlichkeit des Menschen wird diskutiert, wie deren ursprünglich intendierte funktionale Aussage im Horizont pluralistischer Kultur wiederhergestellt und gegenüber einer material-ontologischen Auslegung fruchtbar gemacht werden kann.
Nach der Eroberung Englands avancierte Canterbury unter den Erzbischöfen Lanfranc und Anselm für einige Jahrzehnte zu einem der kulturellen Brennpunkte Europas.
Ignatius von Loyola schreibt einmal, Exerzitien seien "das Allerbeste in diesem Leben, … damit der Mensch sich selber nützen kann … und Frucht für viele andere bringt".