Eine Familienfeier bietet eine schöne Gelegenheit, um zwischenmenschliche Kommunikation zu beobachten: Angeregt plauscht die Schwester mit ihrer Lieblingstante, die geduldig zuhört; der Blondinenwitz, den der Großonkel jedes Jahr erzählt, stößt auf Unmut und Schenkelklopfen zugleich; der Cousin und sein Schwager debattieren immer hitziger politische Themen; und die junge Mutter strahlt vor Stolz, als ihre kleine Tochter "Mama" sagt.
Stalingrad, die entscheidende Schlacht des Zweiten Weltkriegs, forderte von September 1942 bis Anfang Februar 1943 über 1 Million Opfer – Soldaten und Zivilisten.
Während Holocaust und Judenverfolgung seit Jahrzehnten ihren berechtigten Platz besetzen, haben wir vergessen, die Soldaten, die auf deutscher Seite im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben, zu fragen, wie das alles wirklich war im Krieg.
Este libro reúne una selección de capítulos escritos por algunos de los más prestigiosos investigadores en análisis del discurso de América Latina, quienes han sido pioneros en el desarrollo y en la consolidación de este campo académico en la región.
Obwohl einige deutsche KrimiautorInnen Romane mit dem gleichen Personal in Serie haben gehen lassen, ist Jürgen Alberts der erste gewesen, der sich nach dem Modell der Schweden Sjöwall/Wählöö an eine abgeschlossene Zehner-Serie gewagt hat.
Kalter Krieg der GeschichtswissenschaftlerIn den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg kämpften die Historiker der beiden deutschen Staaten heftig um die Deutungshoheit der deutschen Geschichte.
Queer Pain nimmt die Fotografie Albrecht Beckers in den Blick und mit ihr das Verhältnis von Schmerz und Begehren im Kontext vernakulärer Kultur und Amateurfotografie.
Als Kitsch ausgewiesen vollzieht aus interdisziplinärer Perspektive nach, dass und wie ein nationalkulturelles Identitätskonzept nach der Wende eng an die Vorstellung von Kultur als Wegbereiterin einer ideellen nationalen Einheit und an rigorose Feuilletondebatten zur Beseitigung ehemals sozialistischer Kulturprodukte geknüpft ist.
Der Film war zu Beginn der 1940er Jahre noch zu jung, um bereits über ein größeres Schrifttum zu seiner Geschichte und den vielfältigen gesellschaftlichen, technischen oder ökonomischen Ausprägungen zu verfügen.
Was wäre, wenn bei der französischen Kulturverwaltung eines Tages ein Brief aus Kamerun einträfe, in dem die Kameruner freien Eintritt für das Pariser Museum für außereuropäische Kunst fordern, weil sie sich weigern, Geld für die Betrachtung der Kunstwerke ihrer eigenen Vorfahren auszugeben?
Anhand von sieben wahren Wundern führt uns Caspar Henderson in Mikrokosmen und Universen, die zum Staunen einladen und ein tieferes Verständnis erlauben, ohne uns den Zauber zu nehmen.
Philip Meinholds siebzigjährige Mutter äußert überraschend den Wunsch, gemeinsam mit ihren drei Kindern und den älteren der Enkel nach Auschwitz zu fahren.
Nachdem das "Wörterbuch des besorgten Bürgers" pünktlich zum dritten Geburtstag der Gründung von Pegida im Dezember 2016 erschienen war, kannten die angesprochenen "besorgten Bürger" kein Halten mehr.
Wie die Heuschrecken stürzen sich derzeit internationale Investoren auf Ackerflächen in armen Ländern; es geht um Agrosprit, Futter- und Nahrungsmittel für den Export.
Con una perspectiva interdisciplinaria, que combina análisis desde la sociología, la antropología, la geografía, la ciencia política y la economía agraria (entre otros campos del conocimiento), este libro propone estudiar los procesos de construcción de paz en las "fronteras internas".
Während die Besetzung der britischen Kanalinseln durch die Wehrmacht in den Jahren 1940 bis 1945 in Deutschland vergessen ist, ist sie in Großbritannien durchaus im kollektiven historischen Bewusstsein präsent.
Esta obra es una suerte de serena discusión por escrito entre los distintos actores de la comunidad académica en relación a un tema delicado entre los profesionales: la evaluación científica y el tedio que suele generar entre los investigadores.
A partir de un abordaje plural a los temas del sujeto, la modernidad y la decolonización, este volumen ofrece una imprescindible reflexión sobre aspectos pujantes de nuestro tiempo: ¿cómo redefinir la noción de sujeto de cara a los procesos de globalización, que incluyen dinámicas migratorias, flujos fantasmáticos de capitales reales y simbólicos y proliferación de mundos virtuales?
Entre otros, los temas de memoria, testimonialismo, migración, realismo mágico, descolonización, cómics, "nuevo cine" e identidad reciben en este libro un tratamiento nuevo, que incorpora ángulos críticos y teóricos que permiten replantear problemas ya presentes y visualizar aspectos impensados en el corpus siempre abierto del latinoamericanismo contemporáneo.
Los artículos que componen este volumen parten de la identificación de los rasgos del registro científico y analizan su reformulación en el texto periodístico de información y divulgación de la ciencia.