Beiträge zur Geschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Neue Folge Die alte Jüdische Bibliothek an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bewahrt ein einzigartiges Zeugnis jüdischen Lebens und jüdischer Kultur in Rheinland-Pfalz.
Die bisherige Beschäftigung mit den Theologen der sogenannten Katholischen Tübinger Schule hat sich vor allen Dingen auf die systematische Theologie konzentriert und bis auf Ausnahmen die Bibelwissenschaft und ihre Vertreter nur am Rande betrachtet.
Wir benötigen Energie in sämtlichen Lebensbereichen – Haushalte verbrauchen riesige Mengen von Wasser und Strom, in unseren Städten ist ein Leben ohne Auto noch immer undenkbar.
Uwe Hoßfeld schreibt erstmals die Geschichte der biologischen Anthropologie in Deutschland: vom ersten Treffen deutscher Anthropologen 1861 in Göttingen bis in die Nachkriegszeit.
Die Strukturen des vormodernen Bildungswesens in Deutschland hingen gleichermaßen von den politisch-konfessionellen Rahmenbedingungen in den Territorien wie von der ökonomisch-sozialen Situation in den Städten und Gemeinden ab.
ISBN tablierte sich Informatik als akademisches Fach an den Hochschulen – und ist seitdem ein attraktiver Studiengang, wie die stetig steigenden Studierendenzahlen belegen.
Zwischen 1984 und 2009 wurden an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen 300 Doctores rerum politicarum (Dr.
Das Editionsprojekt bietet eine umfassende Sammlung der Quellen zur Verfassungsgeschichte der Universität Greifswald aus deutschen, polnischen, schwedischen und dänischen Archiven.
Der historische Spurensucher stößt in Kummersdorf, südlich von Berlin, auf ein weitläufiges Areal – übersät von Betonklötzen, Ruinen und verfallenen Gebäuden.
Johannes Fontana aus Venedig trat schon während seines Studiums in Padua als Verfasser origineller technischer und wissenschaftlicher Abhandlungen hervor.
Von September 1939 bis Mai 1945 wurden im Reservelazarett der Tübinger Universitätsnervenklinik ungefähr 6000 Soldaten und Angehörige der Wehrmacht behandelt.
Die während des Zweiten Weltkrieges von den Nationalsozialisten praktizierte Zwangsumsiedlungs- und Mordpolitik resultierte in einer Vielzahl visionärer Pläne für die ethnische Neuordnung Europas und wurde zugleich von diesen motiviert.
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Judentum an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen begann mit der Berufung Adolf Schlatters (1852–1938) zum Sommersemester 1898.
Seit 1933 zählten menschliche Erblehre, Eugenik und Rassenforschung zu den von der nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik favorisierten Disziplinen.
Nikolaus von Kues lebte in Extremen – und in ebendiesen fort: Schon zu Lebenszeiten einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des christlichen Abendlandes wurde der deutsche Theologe, Philosoph, Kirchendiplomat und Kardinal durch die unmittelbare Nachwelt zu einer wahren Lichtgestalt in der vermeintlichen Finsternis des Mittelalters verklärt, einem Überwinder der Grenzen von dogmatischem Buchgelehrtentum und religiösem Eifer und Vorboten einer Epoche der Neugier und des intellektuellen Aufbruchs.
In einer zunehmend globalisierten Welt rücken transnationale Fragestellungen verstärkt in den Fokus des Interesses, gerade in den Literatur- und Kulturwissenschaften.
Wenige Jahre nach der Wiedergründung der Johannes Gutenberg-Universität vereinbarten der Senat der Hochschule und die Stadt Mainz die Einrichtung des Grabfelds 71 auf dem Hauptfriedhof.
In die Geschichte sind Franz Josef Graf von Thun (1734–1801) und seine Frau Wilhelmine (1744–1800) als Gönner des Geniemusikers Wolfgang Amadeus Mozart eingegangen.
The spirit of old gatherings returns within the pages of this book, where the sheikh would sit with dignity and reverence, surrounded by students in neat rows, pens ready and hearts attentive.
Zäsurübergreifend untersucht diese Arbeit das spannungsreiche Verhältnis von Wissenschaft und Politik am Beispiel der Germanistik in Leipzig, Berlin und Jena.
Im Herbst 2014 wurde der langjährige Inhaber der Greifswalder Professur für Allgemeine Geschichte des Mittelalters und Historische Hilfswissenschaften, Prof.
Die Biographie des Bildhauers Fritz von Graevenitz (1892–1959), Soldat, Adliger, Lehrer für Bildhauerei und Direktor der Stuttgarter Akademie der Bildenden Künste und seine Haltung im Nationalsozialismus sind zunächst individuell und lokal zu sehen, können aber dennoch auf andere Künstler und Gebiete übertragen werden.