Dominique Oesch analysiert die potenzielle und realisierte Durchlässigkeit anhand der Schweizer Schulsysteme des Kantons Basel-Stadt und des deutschsprachigen Teil des Kantons Fribourg.
In dem vorliegenden Buch entwickelt und erprobt Sarah Schmelzeisen-Hagemann ein für verschiedene frühpädagogische Nutzungszwecke adaptierbares Interaktionsanalyseinstrument.
Samuel Krähenbühl entwickelt eine theoretische Erklärung für den Einfluss von Kreativität auf Lernprozesse, welche zudem auf eine mögliche Funktion bei der Entstehung sozialer Bildungsungleichheiten verweist.
Bernhard Matter ergründet, wie Lerngegenstände für unterschiedliche Jahrgänge konzipiert werden können und untersucht die gemeinsamen Lernsituationen zu verschiedenen mathematischen Themen qualitativ.
Bianca Sillak-Riesinger examines to what extent Massive Open Online Courses (MOOCs) can be used as a beneficial opportunity in Corporate Training and Development.
Günther Buck legt in dieser Studie eine phänomenologisch-hermeneutische Theorie des Lernens, des Beispiels und der Analogie vor, die für Pädagogik sowie für Sozial- und Kulturwissenschaften von grundlegender Bedeutung ist.
Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes interessieren sich für Spielfilme als Impulsgeber, empirische Basis und Medium einer theoriebildenden und erziehungswissenschaftlichen Forschung.
Sabine Knöner untersucht systematische Verzerrungen, die im Zusammenhang mit der Tendenz von Studierenden, Schülerinnen und Schülern stehen, bestehende Vorstellungen auch mithilfe widerlegender Daten zu bestätigen.
Diana Grundmann zeigt in der vorliegenden Interviewstudie mit Lehrkräften und Schulleitungen auf, wie Schulentwicklung im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zukunftsfähig gestaltet werden kann.
Katrin Albert untersucht in dieser qualitativen Längsschnittstudie das komplexe Zusammenspiel zwischen den Bedingungen des Aufwachsens von sozial benachteiligten Jugendlichen und dem Verlauf ihres Sportengagements.
Der Autor legt mit diesem Buch die erste empirische, kritisch-sozialpsychologische Untersuchung der Rolle von Normalitätskonzepten von Kindern vor, wenn diese über Behinderung sprechen.
Die Autorin zeigt in einer empirischen Untersuchung von Daten zweier großer Lehrerstudien, dass die Abiturdurchschnittsnote als zentraler Prädiktor für den multikriterialen Berufserfolg von Lehrkräften nicht geeignet ist.
Mirja Kekeritz zeigt in ihrer Studie zum Kooperationssetting Lernwerkstatt auf, wie in den Interaktionen der Übergang und das Zusammentreffen zweier Institutionskulturen bearbeitet werden.
In diesem Lehrbuch wird das Konzept der Entwicklungsaufgaben als Grundlage gewählt, um aufzuzeigen und verständlich zu vermitteln, wie Entwicklungs- und Lernprozesse pädagogisches Denken und Handeln orientieren und unterstützen.
Christina Schlegl verdeutlicht in diesem Buch anhand von detaillierten Fallbeschreibungen deutscher Studenten sowohl die Phasen des interkulturellen Lernprozesses als auch die Entwicklung der persönlichen Identität.
Ricardo Linke untersucht die Qualität des Nachbaus eines Michelson-Interferometers aus LEGO®-Bausteinen hinsichtlich technischer und affektiver Gesichtspunkte im Schuleinsatz.
Jochen Theurer zeigt in diesem essential, wie es Rechtsanwälten und Menschen in anderen rechtsberatenden Berufen gelingt, in stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren und auch schwierige Situationen gut zu meistern.
Marion Lehner untersucht, wie Lehrpersonen in der Entwicklung lehrbezogener Einstellungen im Rahmen hochschuldidaktischer Zertifikatsprogramme mithilfe von Visualisierungen, gezielter Konfrontation und Reflexion unterstützt werden können.
Der vorliegende Band versammelt empirische wie theoretische Aufsätze, die sich mit vielfältigen Perspektiven auf die Attribute digital, vernetzt und entgrenzt im medienpädagogischen Kontext beschäftigen.
Die Ergebnisse der hier vorgestellten Studie von Christina Koch sprechen für eine Altersangemessenheit der Thematisierung von Nationalsozialismus und Judenverfolgung in der Grundschule.
Der Autor stellt in diesem essential für das als klassisch geltende Team-Computerspiel Counter Strike dar, welches die Grundlagen und Bedingungen einer erfolgreichen Online-Kooperation sind und inwieweit unter dem Stichwort Gamification ein Übertrag in die Arbeitswelt gelingen kann.
Die aus der Gerechtigkeitsmotivtheorie abgeleiteten Dimensionen Vertrauensüberzeugung, Handlungsaktivierung und kognitive Assimilation können mit dem in diesem Buch vorgestellten Fragebogen zum subjektiven Gerechtigkeitsempfinden vollständig erfasst werden.
Vor dem Hintergrund enormer Anforderungen und großer Erwartungen an Hochschulen in Deutschland skizziert diese Publikation die Ergebnisse aus einer groß angelegten Studie zur akademischen Weiterbildung.
Franziska Carl untersucht, wie Lehrpersonen und Schulen nach der Abschaffung des Sitzenbleibens mit leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern umgehen.
Raphaela Schätz untersucht in einer Feldstudie, inwieweit eine zweijährige additive Sprachförderung die mündliche Erzählfähigkeit in der Zweitsprache Deutsch fördert.
Das Buch gibt einen mehrperspektivischen Einblick in online-typische Problematiken des Lehrens und Studierens und gibt Antworten auf die Frage, wie Online-Lehre dem Paradigmenwechsel vom Lehren zum Lernen gerecht werden kann.
Dieser Band fragt nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Phänomenologie und Pädagogik in historischer, systematischer, praktischer und methodologischer Hinsicht.
In her doctoral thesis, Mara Gerich makes an important contribution to research on the topic of teachers' counseling competence, particularly in the specific domain of parent-teacher talks with regard to the support of students' learning processes.
Mithilfe eines neutral-phänomenologischen Forschungsansatzes und eines von Wissensdefiziten losgelösten Professionalitätsbegriffs untersucht Marc Bosse fachfremd unterrichtende Mathematiklehrpersonen hinsichtlich ihrer mathematikbezogenen Erfahrungen und in Bezug auf ihr Verhältnis zum Fach.
Der Tagungsband beleuchtet das Thema Individualisierung aus historischer, empirischer und theoretischer Sicht und stellt so drei zentrale Perspektiven der Grundschulforschung in den Vordergrund.