Die empirische Erhebung der quantitativen Lehrer*innen-Studie (n=1650) an österreichischen Höheren Technischen Lehranstalten (HTL) befasst sich mit dem Thema Industrie 4.
Empirische Studien zeigen, dass der Lehrerberuf psychisch stark belastend ist und dass Zusammenhänge zwischen dem Gesundheitszustand der Lehrkräfte und der Bildungsqualität der heranwachsenden Generation vorliegen.
Heiner Klock untersucht, inwiefern sich die adaptive Interventionskompetenz in mathematischen Modellierungsprozessen in der hochschulischen Lehrerausbildung verbessern lässt.
Das Buch greift mit der Frage nach dem Fremdspracherwerb von Lernenden, die bereits mindestens zweisprachig sind, eine Thematik auf, die in der englisch- und fremdsprachendidaktischen Forschung bisher wenig beachtet wurde.
Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus prägt die wachsende zeitliche Distanz zum historischen Geschehen die Auseinandersetzung mit diesem.
Reflexion gilt als Kernkompetenz pädagogischen Handelns im Lehrer*innenberuf, dennoch ist sie hinsichtlich ihrer Didaktisierung und Förderung umstritten.
Die Studie untersucht die Perspektiven von Lehrkräften und Schulsozialarbeiter*innen, die an Prozessen der Offenlegung (Disclosure) von sexualisierter Gewalt beteiligt waren.
Die empirische Untersuchung von Kindheitscharakterisierungen in der Kindheitsforschung gibt Einblick in die spannungsgeladene Grundstruktur des Feldes.
Rezeptionsprozesse im Umgang mit literarischer Unbestimmtheit gehören zu den zentralen Anforderungen des Literaturunterrichts und können bereits von Beginn der Primarstufe an herausgefordert und unterstützt werden.
Das Buch zielt auf die fachorientierte mediendidaktische Bildung von Lehramtsstudierenden, Lehrkräften im Vorbereitungsdienst und Lehrkräften an Schulen.
In dem vorliegenden Buch wird untersucht, ob sich Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung in Abhängigkeit zur Beschulungsform (Regel- und Förderschule) und in Abhängigkeit zur Verhaltensstörung (externalisierend und internalisierend) bezüglich ihres Selbstkonzepts und ihrer Wahrnehmung des Klassenlehrkraftverhaltens unterscheiden.
Ziel des Sammelbandes ist es, den Gegenstand Kinderzeichnung im Rahmen der qualitativen Forschung stärker zu konturieren, die Spezifik und Eigenständigkeit der Datensorte Kinderzeichnung und deren empirischen Mehrwert an exemplarischen Forschungsprojekten aufzuzeigen und darüber hinaus mögliche Analyse- und Interpretationswege darzulegen.
In diesem Essential wird an Beispielen erläutert, wie und mit welchen Herausforderungen gute realitätsbezogene Aufgaben und Unterrichtseinheiten gefunden und genutzt werden können.
Christian Sagert geht in diesem Buch der Frage auf den Grund, wie Väter ihre Lebenspraxis in gemeinsam realisierten Regenbogenfamilien gestalten, in denen eine normativ idealisierte Mutterrolle vermeintlich nicht existiert.
In dieser Publikation wird Dynamic Assessment erstmalig im deutschsprachigen Raum zur Sprachdiagnostik mehrsprachiger Kinder im Kindergartenalter in einer Studie pilotiert.
Die COVID-Pandemie bewirkt einen starken Digitalisierungsschub der Hochschullehre, der die Interaktionen von Studierenden und Lehrenden nachhaltig beeinflusst und zu einer steigenden Vielfalt von Lehr- und Lernmethoden führt.
Das Buch soll einen eine Erweiterung des ersten Bandes darstellen und nun Ursachen und damit verbundene Möglichkeiten anbieten, Stereotype in der Schule zu reduzieren.
Das Buch liefert in internationaler wie historischer Perspektive empirische Befunde für die Beantwortung der Frage, ob Ausbildungsreife ein interessenpolitisch genutztes Konstrukt darstellt und ob ein Zusammenhang der genutzten Narrative mit der Lage auf dem Ausbildungsstellenmarkt besteht.
Das zentrale Erkenntnisinteresse der Studie bezieht sich auf die Frage, wie Nachhaltigkeit in Form einer Bildung für nachhaltige Entwicklung Einzug in das Bildungssystem findet und im Schulalltag von Lehrkräften wahrgenommen, thematisiert und praktiziert wird.
In diesem Herausgeberband wird die Diskussion um die Bedeutung der Wiederentdeckung der ästhetischen und kontemplativen Dimension von Bildung, die im angelsächsischen Raum bereits seit einiger Zeit theorie- und forschungsbasiert geführt wird, für die pädagogische Diskussion im deutschsprachigen Raum aufgegriffen und fruchtbar gemacht.
Das Buch systematisiert erstmals die Felder ‘Schreibkompetenz‘ und Schreibförderung‘ und zeigt, wie man das Schreiben selbst fördern kann und durch das Schreiben auch das Leseverstehen und Fachlernen verbessert.
Larissa Habeck erforscht in dieser Arbeit die hamburgspezifische Form des Eltern-Lehrer*innen-Schüler*innen-Gesprächs, das Lernentwicklungsgespräch, aus Perspektive einer kooperativen Funktion im Verhältnis von Familie und Schule.
Konstruktivistische Lerntheorien legen nahe, dass das mathematikdidaktische Lernen von Studierenden abhängig davon ist, welche Vorstellungen sie von Mathematikdidaktik besitzen.
Die Monographie analysiert das Verhältnis der wissenschaftlichen Konstrukte „Resilienz“ und „Kultur“ und postuliert auf Basis ihrer empirischen Befunde wichtige Interdependenzen im Sinne einer Cultural Resilience.
Unter erziehungswissenschaftlicher Perspektive hat in den letzten Jahrzehnten die Familie als (informelle) alltägliche Lernumwelt an Bedeutung gewonnen.
Das religionspädagogische und praktisch-theologische Projekt VIDEODRAMA ist ein hybrider, interdisziplinärer Ansatz, bei dem mit einer Gruppe in einem kreativen Prozess ein Film produziert wird, der im „Raum eines biblischen Textes“ entsteht.
Mit der Verwirklichung familialer Entschulung vollzieht die sogenannte ,Freilernerbewegung‘ eine Tabuüberschreitung, die angesichts des kulturhistorisch geltenden Beschulungsnormativs unter enormem Begründungsdruck steht.
In diesem Buch betrachten Vertreter*innen der Psychoanalytischen Pädagogik aktuelle Entwicklungen ihres Faches seit seiner „Renaissance“ in den 1980er Jahren.