In der vorliegenden Publikation beschäftigt sich Hubert Kleinert zunächst mit der Problematik der sozialwissenschaftlichen Zu- und Einordnung der AfD und ihrer Mitglieder.
Katharina van Elten untersucht in ihrer vergleichenden Analyse, wie Professionsidentitäten die Unterstützung der in die Kritik geratenen Kammern beeinflussen.
This is volume two of a comparative analysis of nuclear waste governance and public participation in decision-making regarding the storage and siting of high-level radioactive waste and spent fuel in different countries.
In den letzten Jahren hat die Verwendung psychologischer Theorien und Methoden in der Wahl- und Einstellungsforschung eine deutliche Verbreitung erfahren.
Der Sammelband beleuchtet unterschiedliche Perspektiven auf zivilgesellschaftliche Akteure in der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise und ordnet diese theoretisch ein.
Völkerrecht und Menschenrechte, Solidarität, Nationalismus, Religion, Konsumerismus und Neoliberalismus – wie lässt sich die Wirksamkeit solch kultureller Faktoren in der internationalen Politik angemessen analysieren?
Die Globalisierung, begleitet von der De- und Transnationalisierung von Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur, schreitet weiter kontinuierlich voran.
Sandra Brunsbach untersucht, in welcher Weise der demographische Wandel und die damit einhergehende Alterung der Wählerschaft in der Programmatik deutscher und britischer Parteien ihren Niederschlag finden.
Die Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland nimmt mit dem Konzept des gerechten Friedens eine bewusste Fokussierung auf friedliche Konfliktbearbeitungsstrategien vor.
Bürger- oder Beteiligungshaushalte, durchgeführt auf kommunaler Ebene in Städten und Gemeinden, haben in den letzten Jahren in Deutschland verstärkt Aufmerksamkeit erfahren.
Karsten Schmitz untersucht systematisch die Mehrheitsbildung im Europäischen Parlament in der sechsten Legislaturperiode im Mitentscheidungsverfahren, dem heutigen ordentlichen Gesetzgebungsverfahren.
Andreas Stifel befasst sich mit der politikwissenschaftlichen Analyse einer durch Widersprüche gekennzeichneten Partei und schließt die Erklärungslücke zwischen dem vielfach attestierten Scheitern der sozialen Bewegung und der gleichzeitigen erfolgreichen Etablierung der politischen Partei B90/Die Grünen.
Michael Oswald untersucht anhand vorliegender Studie die Tea Party als eine strategische Bewegung, mit der ein konservatives Netzwerk einen massiven Einfluss auf die Politik in den USA erzeugen konnte.
Fabian Endres verknüpft mikroanalytische Einstellungsforschung mit makrogesellschaftlichen Unterschieden, um zu einem besseren Verständnis europäischer außen- und sicherheitspolitischer Grundüberzeugungen zu gelangen.
Michael Rose geht der Frage nach, wie die Interessen zukünftiger Generationen trotz der Gegenwartsfixiertheit der Demokratie in den heutigen politischen Entscheidungsprozess eingebracht werden können.
Ulrich Heisterkamp untersucht aus vergleichender Perspektive das Potential und die Leistungsprofile der deutschen politischen Stiftungen als Think Tanks.
Der Band thematisiert die gesellschaftliche Rolle der Religion, die heute grundsätzlich unter widersprüchlichen Vorzeichen steht: Einerseits hält sich nach wie vor die Vorstellung vom Siegeszug der Säkularisierung, der zufolge die Bedeutung von Religion für die Gesellschaft insgesamt abnimmt.
Auf der Basis einer Fallanalyse Spaniens entwickelt Andreas Baumer eine Systematik der Politikoptionen, die demokratischen Staaten gegenüber dem Phänomen der irregulären Migration zur Verfügung stehen.
Filip Milacic entwickelt Mechanismen, die einen kausalen Einfluss des Krieges auf die Konsolidierung der Demokratie rekonstruieren und zeigt auf, wie Nationalstaatsbildung und Krieg den Demokratisierungsprozess in den Staaten Montenegro, Serbien und Kroatien beeinflusst haben.
Deniz Anan zeichnet in einer vergleichenden qualitativen Analyse zu dem Zweck einer ideologischen Zuordnung die komplexe programmatische Entwicklung von FDP und Grünen zwischen 1971 und 2013 nach.
Der vorliegende Sammelband leistet einen interdisziplinären Beitrag zur Osteuropaforschung und analysiert vergangene sowie aktuelle Prozesse in der Region.
Im Fokus der interdisziplinären Studie von Ertuğrul Şahin steht insgesamt die Frage, ob ein normativer Euro-Islam-Ansatz, der zugleich eine praktikable und zukunftsträchtige Lösung anbieten möchte, in einer theoretisch und empirisch gesättigten Finalitat konzipiert werden kann.