Das Thema der Ausgestaltung und Entwicklung von familialen Generationen- ziehungen hat in den letzten Jahren – vor dem Hintergrund veränderter de- grafischer Bedingungen – national wie international sehr viel wissenschaftliche und auch öffentliche Aufmerksamkeit erfahren.
Die Sinnsuche in Organisationen mündet in Forderungen nach einer neuen Moral; das Management der Moralisierung heißt "Corporate Social Responsibility".
Das Buch stellt die Grundlagen der Schematherapie vor und schlägt anschließend eine Brücke zur sozialpädagogischen Praxis, um eine sogenannte "Schemapädagogik" zu begründen.
Das Buch gibt einen Überblick über Konventionen und Abläufe des professionellen wissenschaftlichen Schreibens und Publizierens und soll bei der Vorbereitung der ersten Veröffentlichungen unterstützen.
Das Buch stellt ein modernes Verständnis biopsychosozialer Gesundheit vor als Grundlage für ein wissenschaftlich fundiertes, praxisrelevantes Konzept des Gesundheitscoachings.
Die Entwicklung von interkultureller Kompetenz ist zu einem wesentlichen Element von Einwanderungsgesellschaften und einer globalisierten Wirtschaftswelt geworden.
Im Zentrum dieses Buches steht die Frage, wie ethische Entscheidungen in modernen Organisationen und Unternehmen heute sinnvoll organisiert werden können.
Der Übergang in das Erwachsenenalter gilt als Lebensphase, in der Tendenzen der De-Standardisierung und Individualisierung des Lebensverlaufs besonders weit vorangeschritten sind.
In diesem Buch widmet sich die Autorin einem Anlass, der im Arbeitsleben jeder Führungskraft mindestens einmal eine Rolle spielt: dem Wechsel in eine neue Führungsposition.
Anregungen aus Praxis und Forschung liefern den sehr unterschiedlichen Berufsgruppen, die sich mit der besonders schutzbedürftigen Personengruppe Kinderflüchtlinge beschäftigen, spezifische Kenntnisse und Hilfen.
Der Übergang vom Kindesalter in das Jugendlichenalter beinhaltet eine Vielzahl von Veränderungen und neue Freiheitsgrade in fast allen Lebensbereichen.
Obwohl sowohl Frauen als auch Männer der Spezies Mensch angehören und sich im V- gleich zu einer beliebigen anderen Spezies mehr ähneln als unterscheiden, entzünden S- kulationen, Beobachtungen und Erfahrungen über und mit Männern und Frauen immer wieder die menschliche Phantasie dahingehend, dass Frauen und Männer als verschied- artige Individuen wahrgenommen werden.