Dieses Buch handelt von Versuchen, die Kooperation zwischen Kindertagesstätten und Hilfen zur Erziehung zu verbessern und – in sozialräumlicher Perspektive – zu qualifizieren.
Die Arbeit widmet sich der Frage, inwieweit HipHop in seiner subkulturellen und künstlerischen Erscheinungsform für die Soziale Arbeit nutzbar gemacht werden kann.
Überall wünschen sich Menschen ein harmonisches und produktives Miteinander am Arbeitsplatz, in Nachbarschaften, in der Welt, in unseren Familien und Freundschaften, auch in Chefetagen.
Die Autorin zeigt am Phänomen AD(H)S auf, wie eine lineare biologisch-medizinische Erklärung zunächst dazu führt, ein Krankheitsbild zu konstruieren, das dann als Begründung für die Verabreichung von Psychopharmaka an Kinder herangezogen werden kann.
Der gesellschaftliche Wandel und der Umbau des Sozialstaates stellen die sozialarbeiterische Theorie und Praxis vor neue Herausforderungen: Sie müssen die klassischen Wege verlassen, ohne zu wissen, wo die neuen verlaufen und wohin sie führen.
Dieses Buch bietet die Grundlage dafür, daß sich alle an Alters-Planung beteiligten Personen vermehrt mit dem möglichen Planungsvorgehen beschäftigen, bevor voreilig immer schon über Lösungen diskutiert oder gar gestritten wird.
Gestörtes und auffälliges Verhalten von Kindern bringt Eltern und andere erwachsene Begleiter oft an den Rand ihrer Kräfte, löst Aggressionen und Unverständnis aus und endet nicht selten in einem Ausschluss des schwierigen Kindes aus dem normalen sozialen Umfeld.
In diesem Buch sind die wichtigsten Artikel und Aufsätze der Mailänder Psychotherapeuten-Gruppe um Mara Selvini-Palazzoli (Gianfranco Cecchin/Luigi Boscolo/Giuliana Prata) zusammengefaßt.
Mit ihren psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch kranke Menschen kann die Gemeindepsychiatrie in Deutschland inzwischen auf eine 20-jährige Entwicklung zurückblicken.
In dem hitzig geführten Streit der Meinungen um das Für und Wider des Familien-Stellens nach Bert Hellinger vermag dieses nüchterne Buch wichtige sachliche Impulse zu geben.
Die soziale Pflegeversicherung begründet nicht nur Leistungsansprüche für den Pflegebedürftigen, sie gewährleistet auch unmittelbar dem Pflegenden Ansprüche und Rechte.
Jugendliche sind im Hinblick auf eine nachhaltige Engagementförderung eine besonders wichtige Zielgruppe: Wer sich früh engagiert, wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in späteren Lebensphasen tun und einen positiven Beitrag für sich und die Gesellschaft leisten.
This volume collects the insights of the Management Symposium on "e;Effectiveness, Efficiency and Accountability in Philanthropy - What Lessons can be Learned from the Corporate World?
Gesellschaftliches Engagement ist ein zentrales Thema für jede demokratische Gesellschaft, die durch Individualisierung, Globalisierung und eine zunehmende Komplexität in allen Lebensbereichen geprägt ist.
Bürgerstiftungen sind eine der am schnellsten wachsenden Stiftungsformen weltweit, die in einer beständig wachsenden Zahl von Städten und Regionen auf der ganzen Welt als ein wirksamer Katalysator zivilgesellschaftlichen Engagements entdeckt wird.
„Die Sprache des Glaubens ist in der [´blu:boks] BERLIN neben dem diakonischen Handeln immer die bedingungslose Annahme des Einzelnen, die einzige Sprache, die unsere Kinder verstehen.
Rita Braches-Chyrek vergleicht die historischen Prozesse und den Einfluss der drei Grandes Dames auf die Herausbildung der Sozialen Arbeit als Theorie und Disziplin: Jane Addams, Mary Richmond und Alice Salomon.
Kulturelle, soziale, politische oder geschlechtliche Differenzen im Fühlen, Denken und Handeln stellen ForscherInnen und AkteurInnen in der Sozialen Arbeit vor analytische, normative und praktische Herausforderungen.
Aktuelle Positionen und Perspektiven von Care und Case Management (CM) in der Sozialen Arbeit, die in Deutschland noch in den Kinderschuhen stecken, in den USA jedoch bereits weit entwickelt sind, werden von den Autorinnen und Autoren in verschiedenen Kontexten vorgestellt.
Vor dem Hintergrund des Ausbaus der Ganztagsschule in ganz Deutschland, demographischer Veränderungen und der Bedeutung der neuen, virtuellen Räume der Jugendlichen steht die Offene Kinder- und Jugendarbeit vor großen Herausforderungen.