Die Demütigung, Ausbeutung und Unterdrückung neuer Studenten durch ältere war eine Form der akademischen Initiation und zugleich Ausdruck studentischen Autonomiestrebens im 17.
Die aus der Handschrift neu edierte Autobiographie des württembergischen Theologen Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) zeigt, wie er – von seinen Zeitgenossen oft missverstanden – auf das Verständnis künftiger Generationen hofft.
In diesem Buch wird versucht Leserinnen und Lesern eine Hilfe anzubieten, mit Hilfe des kontemplativen Betens den chrischtlichen Glauben zu verinnerlichen, um dem Ziel näher zu kommen, das JESUS CHRISTUS folgendermaßen formuliert hat: "Ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, damit sie eins seien, gleichwie wir eins sind.
Der Autor, Mario Eduard Giovanelli vermittelt in seinem einfach verständlichen, informativen, meist ernsthaft, manchmal auch witzig, zynisch und sarkastisch geschriebenen Buch, 'Zum Blöken zu dämlich - Von den Dummheiten und Irrtümern Einzelner über die der Massen, bis hin zur Beherrschung des Schach des Lebens', im ersten Teil über sowohl historische als auch gegenwärtige Dummheiten, Irrtümer und Fehlentscheidungen Einzelner bis hin zu denen der Massen.
Die Aussagen über die Ostdeutschen und darüber, wie weit beide Teile Deutschlands zusammengewachsen sind, könnten nicht widersprüchlicher sein: Während Vertreter der etablierten Parteien und der Leitmedien am Tag der Deutschen Einheit so gut wie alles schön-reden und sich dabei auf die Schulter klopfen, hört man nach jeder Bundestags- und Landtagswahl aus der gleichen Ecke ganz andere Töne: Die Ostdeut-schen werden scharf zurechtgewiesen, weil sie nicht so gewählt haben, wie jene es sich vorgestellt hatten.
40 Jahre beriet der Autor Menschen mit einer Krebserkrankung und gewann Einblick darin, wie sehr die Krankheit die energetische Struktur der Umgebung widerspiegelt.
"Ein Mangel ist die Langeweile, egal, aus welcher Perspektive man sie betrachtet, auch der Wunsch nach einem tröstlichen Nichts, einem Fallenlassen und danach, dass man aufgefangen wird.
"Besondere" Gottesdienste scheinen eine wichtige Rolle dafür zu spielen, dass Menschen sich im kirchlichen Kontext punktuell-selektiv und jenseits pfarrgemeindlicher Strukturen vergemeinschaften.
Der Sonntagsgottesdienst gilt traditionell als Mitte und Kennzeichen kirchlichen Lebens, bis heute erscheint er im kirchlichen und öffentlichen Bewusstsein als "Normalfall" des Gottesdienstes.
Was haben das Verschwinden von Apfelsorten, das Auftreten von Politikern in Talkshows, religiöser Fundamentalismus und der Kunst- und Musikmarkt miteinander gemeinsam?