Este libro estudia la transformación, inestabilidad y precariedad de saberes y textos que es consecuencia directa de la actividad censoria de las inquisiciones ibéricas y de la promulgación y aplicación de los índices expurgatorios españoles de los siglos XVI y XVII.
Los artículos que componen este volumen parten de la identificación de los rasgos del registro científico y analizan su reformulación en el texto periodístico de información y divulgación de la ciencia.
Este volumen se ocupa de las presencias tecnológicas y mediáticas y sus vínculos con los procesos de desterritorializacion propios de la globalización en la literatura de los últimos veinte años, tratando de confrontar estas presencias con lo que ya es una tradición de narrativas mediáticas o seducidas por los medios en el canon de la literatura latinoamericana.
Andreas Neumann vollzieht die ideologische Entwicklung des fiktionalen DDR-Fernsehens der 1980er Jahre anhand einer eingehenden Analyse von zehn Mehrteilern und Serien der Dekade nach.
Wir alle sind Teil der dritten Revolution in Film und Fern sehen – ein Prozess, der die Welt der Medien und wie wir diese konsumieren rasant verändert.
Jana Zündel untersucht in ihrer Dissertation an TV- und Streaming-Serien sowie an deren Paratexten (Recap, Vorspann und Abspann) den Transformationsprozess des Fernsehens.
Wie in Pierre Bourdieus Klassiker "Das Elend der Welt" analysieren Medienpraktiker, Medienpolitiker, professionelle Medienbeobachter und Laien in 40 Gesprächen die Medienkrise der Gegenwart: Welche Probleme gibt es, welche Ursachen lassen sich benennen und wie können wir die Situation verbessern?
Michael Meyen erzählt in diesem Buch drei Geschichten: die Geschichte der Journalistenausbildung in der DDR, die Geschichte der Kommunikationswissenschaft in der westlichen Welt und seine eigene Geschichte, die eng mit den ersten beiden Geschichten zusammenhängt.
Michael Meyen erzählt in diesem Buch drei Geschichten: die Geschichte der Journalistenausbildung in der DDR, die Geschichte der Kommunikationswissenschaft in der westlichen Welt und seine eigene Geschichte, die eng mit den ersten beiden Geschichten zusammenhängt.
Wie in Pierre Bourdieus Klassiker "Das Elend der Welt" analysieren Medienpraktiker, Medienpolitiker, professionelle Medienbeobachter und Laien in 40 Gesprächen die Medienkrise der Gegenwart: Welche Probleme gibt es, welche Ursachen lassen sich benennen und wie können wir die Situation verbessern?
Medienkritik ist im Zuge der Lügenpresse-Vorwürfe und der Debatte über Fake News und alternative Fakten zu einer Art "Breitensport" geworden, der vor allem online auf den verschiedensten Plattformen ausgeübt wird.
Mediale Sportpräsentationen sind ein attraktives Umfeld für Werbebotschaften, da sie hohe Reichweiten generieren und eine breite gesellschaftliche Zielgruppe erreichen.
Bilder sind seit jeher ein wesentlicher Bestandteil der Massenkommunikation, und es wird ihnen traditionell eine besonders starke Wirkung auf die Meinungsbildung der Mediennutzer zugeschrieben.
Für Radio und Fernsehen müssen angesichts der Digitalisierung deren Verhältnis zum Publikum sowie ihre ökonomischen Grundlagen, Aufgaben und Funktionen neu definiert werden.
Die redaktionelle Darstellung von Sportlerinnen erfolgt zunehmend in erotischen Posen, ihr Aussehen wird zur wichtigsten Bildaussage – die erzielte Leistung tritt in den Hintergrund.
Das zweisprachige Handbuch der Mediensysteme in Deutschland und Russland ist eine Fortsetzung des ähnlich aufgebauten Handbuchs Journalistische Genres in Deutschland und Russland, das 2010 im Herbert von Halem Verlag erschienen ist.
"Bild und Fiktion" geht der Frage nach, ob und wie man mit Bildern mittels Fiktionalität Wissen und Erkenntnis über unsere aktuelle Welt vermitteln kann.
Medieninhaltsanalysen stehen in der Kritik, die Rezeptionsweisen des Publikums in ihrer Methodik, Kategoriebildung und Dateninterpretation nicht ausreichend zu beachten.