Mein vierter Dank geht an diejenigen, die mir die praktische Durchführung der em- rischen Studie ermöglicht haben: Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat die Arbeit mit einem Promotionsstipendium gefördert, E-Fellows hat freien Online-Zugang bere- gestellt, der Sonderforschungsbereich in Bremen hat die notwendigen Rechercher- sen unterstützt.
war, die gegenwärtige Bedeutung der Phänomenologie für die soziologische Forschung und Theoriebildung in einem möglichst breiten, kritische Positionen deshalb nicht ausschließenden Zugang zu sondieren.
Den Anstoß zu diesem Buch gab eine Tagung, die der Lehrstuhl für K- munikationswissenschaft an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Ende April 2007 organisierte.
Wenn man mit der Fertigstellung eines Buches nicht so zügig vorangekommen ist, wie man wollte und wie man es angekündigt hatte, dann sucht man nach Gründen.
In den sieben Jahren, die es gedauert hat, dieses Buch zu schreiben, habe ich bei vielen Ge- genheiten die Kraft verständigungsorientierter Gespräche erfahren dürfen.
Dass sich die Schule als gesellschaftliche Institution zwischen den beiden Polen des ‚Förderns’ und ‚Auslesens’ bewegt, gehört zum tradierten Wissenskorpus von Bildungssoziologie und Schulforschung.
Anfang 1995 war für die Deutsche Shell AG die Welt noch in Ordnung: Mit dem Alterna- ven Marketing-Preis wurde ihr „sozial-engagiertes Marketing seit 1949“ (Jury; zit.
Anke Martiny „Nachhaltigkeit“ – „sustainability“ – kommt als Begriff im 15 Jahre alten L- genscheidt’schen Großwörterbuch weder auf Englisch noch auf Deutsch vor.