Das vorliegende Buch empfiehlt sich jedem Leser und jeder Leserin für das Vergnügen, Filme noch einmal philosophierend zu betrachten, die wir alle schon einmal gesehen haben.
Das Kriegsende 1918 brachte Europa keinen Frieden - schon 1917 begann eine Reihe von (Konter-)Revolutionen, Bürgerkriegen und gewaltsamen Konflikten, die sich über viele europäische Länder ausbreitete und bis 1923 andauerte.
Ethik als die Suche nach der Begründung des Guten und des Gerechten ist Teil jeder Kultur; umgekehrt weisen auch Ethiken je unterschiedliche Kulturen ihrer Praxis auf.
In charmant musikalischer Sprache, versehen mit Einsprengseln des Karlsruher Dialekts, erzählt Paul Oskar Höcker sechzehn prägende Jahre seines Lebens.
"Bitte achten Sie darauf, dass die Predigt nicht länger als 5 Minuten dauert" - ein Satz in einer Rundmail während der Pandemie, um den Gottesdienst in einer kleinen Kirche möglich zu machen.
Der britische Medientheoretiker John Ellis beschäftigte sich in den 1990er Jahren mit dem Phänomen Fernsehen in einem soziokulturellen Kontext und präsentierte eine facettenreiche Analyse.
Mehr als 33 Jahre ist es inzwischen her, als eine große Mauer fiel und zwei Länder beschlossen, eine lange Zeit der Teilung durch einen jubelnden Zusammenschluss zu beenden.
Das dritte Jahrbuch zur Qualität der Medien in der SchweizDass die schweizerische Medienlandschaft durch einschneidende Umwandlungsprozesse geprägt ist, war bereits ein Befund der beiden ersten Ausgaben des Jahrbuchs Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera.
Auf der einen Seite die "Lügenpresse", auf der anderen Seite konstruktiver Journalismus, der dringend aktive und kritische Unterstützer braucht – größer könnte das Spannungsfeld kaum sein.
Film- und Fernsehproduktionen wie »Der Baader Meinhof Komplex«, »Contergan« oder auch Stefan Raab's »TV total« rückten in den letzten Jahren nicht nur aufgrund ihrer filmischen Inhalte in den Fokus der öffentlichen Diskussion, sondern auch anlässlich rechtlicher AuseinanderSetzungen: Immer häufiger fühlen sich Personen von dokumentarischen oder halbdokumentarischen Produktionen in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und ziehen vor Gericht.
Das bewährte Handbuch für die Redaktionsarbeit enthält alles, was ein Journalist für seinen Beruf wissen muss – über sein Handwerk, den redaktionellen Arbeitsprozess und die Rahmenbedingungen für seine Arbeit.
Boy meets girl" war die geniale Filmidee, von der Billy Wilder allnächtlich geträumt haben will, während sich Kurt Tucholsky in seinem Gedicht Danach mit der Frage beschäftigte, warum nach dem Happy End eigentlich immer "abjeblendt" werde.
Gesetzliche Bestimmungen zielen zwar auf eine deutlich erkennbare Trennung von Werbung und redaktionellen Programmteilen ab, bieten jedoch Grauzonen, die von Werbern und Programm-verantwortlichen mit neuen Werbe- und Kooperationsformen kreativ gefüllt werden.
Zu Ehren von Volker Wolff vereinigt der Band Beiträge zum Spannungsfeld des Journalismus zwischen professioneller Autonomie und der Erfüllung von Nutzwert-Funktionen.
Ein großer Teil der öffentlich verfügbaren Kommunikation stammt mittlerweile nicht mehr von professionellen Kommunikatoren aus Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit, sondern von Laien, die über Weblogs, Soziale Netzwerke, Microblogging-Dienste wie "Twitter" u.
"Suchen kann jeder, finden nicht": Journalismus-Professor Hektor Haarkötter erklärt, wie man im Netz mit den richtigen Suchbegriffen und -operatoren zum Recherche-Profi wird.
In einer Zeit, in der der traditionelle (Print-)Journalismus in der Krise steckt, ist das Experimentieren mit neuen Zugängen zur journalistischen Arbeit, ist die Grenzüberschreitung sinnvoll und notwendig.
Fragen nach und Debatten u¨ber Verantwortung und Gerechtigkeit in der Gesellschaft fallen in die Phase eines andauernden Wandels von O¨ffentlichkeiten, der maßgeblich durch die Digitalisierung gepra¨gt ist.
Der Diskurs über die Qualität der Medien ist geprägt durch den Widerspruch von "Qualität" und "Quote", also von normativen Qualitätsansprüchen einerseits und ökonomischen Wechselwirkungen der Medienproduktion und -nutzung andererseits.
Digitale Technologien haben heute nahezu jeden Lebensbereich durchdrungen und das verfügbare Repertoire materieller, symbolischer und praxisbezogener Formen sichtbar verändert.