Fachwissenschaftlich ausgewiesene Expertinnen und Experten stellen in 18 verständlich dargestellten Beiträgen die wichtigsten Fakten zu Biographien und ausgewählten Schriften der bedeutendsten deutschsprachigen Psychologinnen des 20.
Die Studie rekonstruiert die Kultur weiblicher Boygroup- und Girlgroup-Fans im Alter von zehn bis achtzehn Jahren auf der Basis von narrativen Interviews und Gruppendiskussionen.
Männer, die Täter - Frauen, die Opfer – beschreibt diese geschlechterpolarisierende Gegenüberstellung angemessen die Realität eines so komplexen sozialen Phänomens wie es Gewalthandeln darstellt?
Die hier versammelten Beiträge spiegeln den aktuellen Stand der Debatte um Intersektionalität 20 Jahre nach Prägung des Begriffes im Schwarzen Feminismus in den USA.
Noch immer begegnet man vielfältigen und einseitigen Stereotypen, wenn von Geschlechterverhältnissen und den damit verbundenen Einstellungen zu Geschlechterrollen von Männern und Frauen mit Zuwanderungsgeschichte die Rede ist.
Dieses Buch liefert einen wichtigen und innovativen Beitrag zur sozialwissenschaftlichen Forschung über Alleinerziehende, die im Zuge der Pluralisierung von Lebensformen eine wachsende und gesellschaftlich bedeutsame Gruppe darstellen.
Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall eröffnet Pamela Heß mit ihrer gründlichen Analyse über „Geschlechtsspezifische Konstruktionen in Ost und West seit der Wende“ neue und aktuelle Perspektiven auf das Verhältnis von Ost- und We- deutschland und belegt empirisch, dass in der Geschlechterfrage - trotz vieler Gemeinsamkeiten - noch längst nicht von einer gemeinsamen politischen Kultur in Deutschland die Rede sein kann.
Prominente Paare, aber auch „normale“ Paare, bei denen die Frau wesentlich älter ist als der Mann, rücken durch publikumswirksame Medien zunehmend in den Blick der Öffentlichkeit.
Als Alltagssoziologin mit Interesse in der politischen Soziologie brauche ich Kategorien, die den Alltag mit Demokratisierungsprozessen verbinden können.
Obwohl sowohl Frauen als auch Männer der Spezies Mensch angehören und sich im V- gleich zu einer beliebigen anderen Spezies mehr ähneln als unterscheiden, entzünden S- kulationen, Beobachtungen und Erfahrungen über und mit Männern und Frauen immer wieder die menschliche Phantasie dahingehend, dass Frauen und Männer als verschied- artige Individuen wahrgenommen werden.
Die vorliegende Publikation geht auf eine Längsschnittstudie zurück, die von 2001-2003 am Zentrum für Lehrerbildung und 2006/2007 am Interdisziplinären Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Bielefeld dur- geführt wurde.
Die Studie zeigt, dass die Einführung und Ausweitung des gesetzlichen Erziehungsurlaubs in den 1980er und 1990er Jahren das in der Bundesrepublik ohnehin vorherrschende Muster der Phasenerwerbstätigkeit von Müttern weiter verstärkt hat.