Ce livre est une création de Manuel Garcia, une véritable mine de plaisirs interdits et de rencontres passionnées, spécialement conçue pour satisfaire les appétits érotiques les plus audacieux des lecteurs gays adultes.
Das fulminante Erstlingswerk des Philosophen und LGBT-Aktivisten Guy Hocquenghem, ein Schlüssel- und Initialwerk der Queer Theorie – endlich neu aufgelegtAls er 1972 Das homosexuelle Begehren schrieb, war Guy Hocquenghem gerade 25 Jahre alt – eine schillernde Persönlichkeit, Philosoph, Trotzkist und Schwulenaktivist.
Die erfolgreiche US-Zeichentrickserie Die Simpsons richtet sich mit ihren satirischen Beiträgen zu politischen und gesellschaftlichen Themen seit mehr als zwanzig Jahren auch an Erwachsene.
Este livro é uma criação de Manuel García, uma verdadeira mina de prazeres proibidos e encontros apaixonados, especialmente concebida para satisfazer os apetites eróticos mais audaciosos dos leitores adultos homossexuais.
Curated by the chief editor of the American Journal of Sexuality Education, this book presents engaging and accessible chapters that capture current and essential research findings from leaders in the sexuality education field.
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Este libro es una creación de Manuel García, una auténtica mina de placeres prohibidos y encuentros apasionados, diseñada especialmente para satisfacer los apetitos eróticos más audaces de los lectores adultos homosexuales.
Die Autorinnen und Autoren schreiben uber das ambivalente Verhaltnis von Soziologie und Sexualitat, Padophilieforschung, Sex und Gewalt, das Gluck des Sadomasochismus, die Geschichte der Schwulen in bewegter und grauenvoller Zeit, Verfolgungen durch Akteure, von denen man das nie vermuten wurde, und die schwierige Auseinandersetzung mit Homosexualitaten bis heute.
Mit der Einführung des Code pénal in Frankreich 1810 und seiner Ausbreitung in Folge der napoleonischen Kriege setzte eine weitgehende Liberalisierung des Homosexualitätsstrafrechts ein.
In den 70er Jahren hat sich die neue Schwulenbewegung formiert, in den 80er und 90 Jahren hat sie sich eine Infrastruktur geschaffen und wurde zugleich durch die Aidskrise zurückgeworfen.
Schriftsteller und Philosophen wie Stefan George, Benedict Friedlaender und Wolfgang Frommel sahen ihre abweichenden Vorstellungen von Liebe und Sexualität als Teil eines Widerstands gegen die Verbürgerlichung und Verflachung der Kultur.
Schwullesbische Emanzipationsbewegungen haben in ihren Anfangsjahren die Identitätszuschreibungen durch Wissenschaft und Common Sense aufgegriffen und in ihrem Sinn positiv gewendet.
Die Gleichberechtigung verschiedener sexueller Orientierungen ist inzwischen anerkanntes Ziel psychologischen und pädagogischen Bemühens, dennoch hinkt die Umsetzung hinterher.
Sieben berühmte Frauenpaare aus verschiedenen Epochen werden in dem Buch beschrieben; wie sie gelebt, wie sie geliebt haben, in welche Zeit sie eingebunden waren, wie die Gesellschaft auf ihre Beziehung reagiert hat und wie sie sich selbst damit zurecht gefunden haben.
LGBT* Jugendliche werden bisher auch in der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung vorrangig als Andere homophober und heteronormativer Diskurse wahrgenommen.
Widerspenstige Alltagspraxen sind kollektive Experimente, die sich auf der Suche nach emanzipatorischen Alternativen menschlichen Zusammenlebens und -arbeitens befinden.
Das Zusammenleben in gesellschaftlicher Vielfalt ist ein facettenreiches Thema und erfordert ein transdisziplinäres Nachdenken darüber, wie soziale Lebensräume gestaltet werden können, die niemanden beispielsweise aufgrund des Geschlechtes, der Herkunft, des Alters oder der sexuellen Orientierung ausschließen.
»Queer Studies« erforschen vielfältige Identitäten jenseits heteronormativer Diskurse und plädieren zugleich für eine grundsätzliche Identitätskritik, bei der der Fokus auf den machtpolitisch wichtigen Kategorien der Geschlechter und Sexualitäten liegt.
Dass die Welt von Zauberlehrling Harry Potter magisch, bunt, schillernd und manchmal gefährlich oder unberechenbar ist, weiß wohl jeder - aber ist sie auch queer?
Obwohl der Empirie in praxisanalytischen Forschungszugängen ein zentraler Stellenwert beigemessen wird, ist die Methodendiskussion in der Soziologie der Praxis bisher zu kurz gekommen.