Der Band versammelt interdisziplinäre Beiträge zum Thema Geld und bietet erstmalig im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl spannender wissenschaftlicher Sichtweisen in verständlicher Form auf dieses populäre Thema.
Die Systemtheorie ist ein Versuch, Beschreibungen für Phänomene zu finden, die weder so einfach sind, dass sie kausal, noch so zufällig, dass sie statistisch beschrieben werden können.
Der Autor stellt in diesem essential für das als klassisch geltende Team-Computerspiel Counter Strike dar, welches die Grundlagen und Bedingungen einer erfolgreichen Online-Kooperation sind und inwieweit unter dem Stichwort Gamification ein Übertrag in die Arbeitswelt gelingen kann.
Die Gleichstellungsarbeit an Hochschulen in Deutschland weist vor dem Hintergrund hochschulischer Reformprozesse Merkmale eines Professionalisierungsprozesses auf.
Der Sammelband stellt aus multidisziplinärer Perspektive der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gesellschaftliche Folgen der COVID-19 Pandemie im Bereich Arbeit und Erwerbsarbeit dar.
Christoph Butterwegge zeigt am Beispiel des Rentenpaketes, der Mindestlohngesetzgebung und der jüngsten Erbschaftsteuerreform zugunsten von Firmenerben, dass die Regierungspraxis der 3.
Die hier vorgestellten Alternativen zur traditionellen Hierarchie, die Anfang des Jahrtausends zum ersten Mal die Bühne betraten und zunächst in der Open-Source-Bewegung und dann auf kommerziellen Crowdplattformen ihren Siegeszug antraten, haben sich im Laufe kurzer Zeit verändert.
Das Buch adressiert das zentrale Problem der Postmoderne: die Beziehung zwischen den sich langsam wandelnden Strukturen einerseits und den unbeständigen Subjektivitäten andererseits.
Im Zentrum des essentials stehen die aktuellen Streiks von 2014/15, die in verschiedenen Branchen des Dienstleistungssektors stattgefunden haben, so bei der Bahn, der Lufthansa, der Post und den Kitas.
Der Band nimmt die für die Migrationsforschung grundlegende Frage auf, wer auf welche Weise vor dem Hintergrund welcher Interessen aus welchen Gründen Einfluss auf räumliche Bewegungen und Prozesse der Niederlassung von Migrantinnen und Migranten gewonnen hat und gewinnen kann.
Krisenphänomene von psychischer Depression und Burnout über Arbeitslosigkeit, Schuldenberge und Börsencrashs bis zu Massenflucht und Umweltzerstörung alarmieren unsere Gegenwartsgesellschaft – die gleichzeitig Höchstleistungen auf vielen Gebieten feiert und ihren Reichtum genießt.
Die Systemtheorie ist ein Versuch, Beschreibungen für Phänomene zu finden, die weder so einfach sind, dass sie kausal, noch so zufällig, dass sie statistisch beschrieben werden können.
Die Studie schaut mit einem pragmatischen Forschungsansatz in einen Leuchtturmbetrieb der Metall- und Elektrobranche und beschäftigt sich mit einer Formation indirekter Leistungssteuerung, die auf dem Argument einer betrieblichen Gemeinschaft aufbaut.
Die Verflechtungen von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik bestimmen so offensichtlich die sozioökonomischen und politischen Strukturen und Problemlagen, die gegenwärtigen Denk- und Handlungsweisen sowie die kollektive Wahrnehmung von Lösungsoptionen, dass ihre immer noch geringe Beachtung in Hochschullehre und Schulbildung verwundert.
Gerhard Preyer und Reuß-Markus Krauße geben einen Einblick in die chinesische Modernisierung und ihren selbstreferenziellen kulturellen Hintergrund seit den 1990er Jahren.
Der Sammelband nimmt aus sozial-, bildungs-, geschichts- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven aktuelle Facetten des Arbeits- und Erwerbslebens in den Blick und beleuchtet zudem wichtige Entwicklungsstationen einer (Kultur-) Geschichte der Arbeit.
„Wenn Du Frieden willst, sorge für Gerechtigkeit“ steht in lateinischen Worten auf dem Grundstein des ersten Gebäudes der Internationalen Arbeitsorganisation (bekannt als ILO, deutsch: IAO), die vor mehr als 100 Jahren als Teil des Friedensvertrags von Versailles gegründet wurde.
wiefern lassen sich soziale Tatbestände in Gesellschaften von Wildbeutern und tribal organisierten Bauern/Viehzüchtern mit Hilfe von Spieltheorie, Institutionen- und Organisationsökonomik, "Public choice"- Theorie und der Evolutionsökonomik besser erklären als mit dem herkömmlichen Begriffs- und Modellinstrumentarium der Ethnologie?
Dieser Band schließt eine wichtige Lücke in den politischen und wissenschaftlichen Debatten um Gleichstellung, indem die zahlreichen Herausforderungen, die die Entwicklung und Bewertung von Indikatoren für Gleichstellung mit sich bringen, umfassend dargestellt und diskutiert werden.
Der Band führt in die sozialwissenschaftlichen Grundlagen des berufspraktischen Handelns ein und ist relevant für Studierende aller Fachrichtungen, die sich neben dem Erwerb von Fachkompetenz auch über die Grundlagen für die Weiterentwicklung von Sozialkompetenz für einen erfolgreichen beruflichen Einstieg informieren wollen.
Die Arbeit stellt die erste Einführung und Übersicht zu soziologischen Arbeitsmarkttheorien im deutschsprachigen Raum vor und versucht einen Brückenschlag zwischen Wirtschafts- und Arbeitsmarktsoziologie.
Die Beiträge in diesem Band entwickeln eine neuartige Perspektive auf Arbeit und Arbeitsmärkte, welche den nationalstaatlichen Referenzrahmen überschreitet.
„Wenn Du Frieden willst, sorge für Gerechtigkeit“ steht in lateinischen Worten auf dem Grundstein des ersten Gebäudes der Internationalen Arbeitsorganisation (bekannt als ILO, deutsch: IAO), die vor 100 Jahren als Teil des Friedensvertrags von Versailles gegründet wurde.
Der Sammelband vereinigt Beiträge aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz, welche die „Economie des conventions“ in der Bildungsforschung einsetzen und weiterentwickeln.
Im „Jahrbuch geschlechterbezogene Hochschulforschung“ werden regelmäßig Forschungsergebnisse zur Geschlechter(un)gleichheit an nordrheinwestfälischen Hochschulen veröffentlicht.
In diesem Buch werden verschiedene Facetten gegenwärtiger zeitbezogener Sozialforschung beleuchtet: biografische Zeitverarbeitung, Zeitumgang und Zeiterleben in und um Bildungseinrichtungen, Innovationen in arbeitsorganisationalen Prozessen und methodologische Fragen der Zeiterforschung.
Insofern sich Städte als „Unternehmen“ begreifen (sollen), werden Sportgroßveranstaltungen als „Standortfaktor“ benutzt, so dass die Förderung des Sports und seiner kulturellen Potentiale in den Hintergrund gedrängt werden.