This book provides international and transdisciplinary perspectives on Hyperprecarity and Social Structural Transformations in European Societies, USA and Russia enforced through other special transformation processes such as digitalisation, migration and demographic change.
Ethische Geldinstitute erfahren in den letzten Jahren vermehrt Aufmerksamkeit, was sich in steigenden Wachstumszahlen der jeweiligen Banken niederschlägt.
Ein zentrales Problem für jede Erwerbsorganisation ist die Transformation von Arbeitskraft in Arbeit; schließlich ist durch den Abschluss eines Arbeitsvertrages allein noch keineswegs sichergestellt, dass Arbeitnehmer auch wie gewünscht arbeiten.
Dass sich Arbeits- und Lebenswelten und damit zusammenhängend Geschlechterverhältnisse im Umbruch befinden, ist mittlerweile sowohl in der Frauen- und Geschlechterforschung als auch in der Arbeits- und Industriesoziologie ‚state of the art‘.
Im Feld der Arbeitsbeziehungen existiert eine Vielzahl von Institutionen und Akteuren, die in der Praxis mehr oder weniger eng mit einander verwoben sind.
Der Band enthält die wichtigsten Beiträge des Autors zum Verständnis gesellschaftlicher Transformationsprozesse im Lichte der soziologisch informierten Akteur- und Wahlhandlungstheorie.
Das Buch versammelt prozesssoziologisch und historisch orientierte arbeits- und organisationssoziologische Ansätze, um den Transformationen (in) der Arbeitswelt auf die Spur zu kommen und so Antworten auf aktuelle, gesellschaftliche Fragen zu entwickeln.
Dieser Sammelband befasst sich mit der rapiden Verbreitung von Innovationen, die zu einem ubiquitären Phänomen geworden sind, welches alle gesellschaftlichen Teilbereiche erfasst.
Als vermeintlich selbstverständlicher Bestandteil der ärztlichen Tätigkeit ist die ‚ärztliche Kunst’ ein scheinbar vertrautes Phänomen, das im Alltagsverständnis auf allgemeine Akzeptanz stößt.
Die vorliegenden Texte sollen den Leserinnen und Lesern verschiedene theoretische und forschungslogische Aspekte zur Gewerkschaftsforschung vermitteln, die eine organisationssoziologische Annäherung an Gewerkschaften erleichtert.
Die einzelnen Kapitel des Buchs behandeln die Kontexteffekte, die lateralen Bezüge und die endogenen Ursachen gegenwärtiger System- und Krisenprozesse mit dem Ziel, den Möglichkeitssinn relevanter Akteure aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu schärfen.
Das Buch versammelt historisch sowie systematisch wichtige Texte der Netzwerkforschung und bietet anhand kurzer und prägnant aufbereiteter Zusammenfassungen eine Einführung in die Thematik.
Im Mittelpunkt des Buches steht die Frage, ob sich im Zuge der Globalisierung neoliberale und Managementprinzipien in den Industrieunternehmen Brasiliens etablieren.
Katharina van Elten untersucht in ihrer vergleichenden Analyse, wie Professionsidentitäten die Unterstützung der in die Kritik geratenen Kammern beeinflussen.
This book provides critical perspectives on contemporary collaborative consumption, a recent societal phenomenon shaking up previously fixed socio-economic categories such as the producer and the consumer.
Antonia Langhof arbeitet anhand einer kommunikationstheoretischen Zugriffsweise einen differenzierten begrifflichen und theoretisch-konzeptionellen Rahmen für die (soziologische) Managementforschung aus.
Der vorliegende Band stellt den ersten in der Reihe Sozioökonomische Bildung und Wissenschaft dar und greift die Debatte um die theoretische, method(olog)ische, paradigmatische und curriculare Einseitigkeit der Volkswirtschaftslehre sowie der traditionellen ökonomischen Bildung auf, um Entwicklungslinien und Perspektiven sozioökonomischer Bildung und Wissenschaft zu konturieren.
Dieses Buch geht der Frage nach, wie angesichts einer viel diskutierten Reproduktionskrise die alltägliche Reproduktion und Regeneration gewährleistet werden kann.
Die Economie des conventions (EC) stellt einen zentralen Teil der neuen pragmatischen Sozialwissenschaften sowie einen komplexen pragmatischen Institutionalismus dar.
Die Beiträge in diesem Band entwickeln eine neuartige Perspektive auf Arbeit und Arbeitsmärkte, welche den nationalstaatlichen Referenzrahmen überschreitet.
Petra Rixgens untersucht in einer mikrosoziologischen Studie theoretisch und empirisch die Frage, ob die sozialen Führungsstile von Pflegekräften und Ärzten in Krankenhäusern der Allgemeinversorgung nachweisbare Effekte auf die Leistungseffektivität solcher Organisationen haben.
Vivien Barlen beleuchtet die Teilhabe an betrieblicher Mitbestimmung als eine Dimension von Prekarität aus der Perspektive von Leih- und Werkvertragsarbeitnehmern und -nehmerinnen.
Das Buch adressiert das zentrale Problem der Postmoderne: die Beziehung zwischen den sich langsam wandelnden Strukturen einerseits und den unbeständigen Subjektivitäten andererseits.
Kathrin Papmeyer untersucht Dienstleistungen im Hinblick auf ihren Zusammenhang mit der Work-Life-Balance (WLB) und bezieht dabei die Perspektiven der beteiligten Akteure – Unternehmen, Mitarbeiter und Dienstleister – ein.