Die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dur- geführte zweite Welle des Freiwilligensurveys 2004 ist ein Schritt zu einer repräsentativen Dauerbeobachtung der Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland.
In der empirischen Wahlforschung ist man der Meinung, dass der regionale Kontext keinen relevanten Einfluss auf das individuelle Wahlverhalten mehr ausübt.
Die gesellschaftspolitische Bedeutung gelingender Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsprozesse verweist auf eine der zentralen Herausforderungen für Kommunen: Die Weiterentwicklung ihrer Bildungs- und Erziehungslandschaften.
Die psychometrische Intelligenzforschung und die Piagetian Cross-Cultural Psychology haben nachgewiesen, dass die gesamte vormoderne Menschheit auf einer kindlichen anthropologischen Entwicklungsstufe stand.
Die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs Jugendforschung beschäftigt sich im ersten seiner Schwerpunkte mit der Bedeutung der Jugendphase für die spätere Erwachsenenbiografie.
Insbesondere die Wissenschaft des Klimawandels beansprucht Öffentlichkeit und bekommt diese auch, allerdings in einem von Ambivalenz geprägten Verhältnis zu den Massenmedien.
Helmut Fiedler rekonstruiert Motive und Motivkonstellationen für die Wahl des Lehrerberufs von Ostdeutschen, die in einem (berufs-)biographischen Prozess zur Waldorfpädagogik und Anthroposophie gefunden haben und an Waldorfschulen unterrichten.