In diesem ersten Teil versammeln sich Beiträge, denen gemeinsam ist, daß sie sich direkt mit sozialwissenschaftlichen Mythenkonzepten auseinander setzen und sie begrifflich wie methodisch bereichern.
Der sechste Band des Frankreich-Jahrbuches, den wir hier vorlegen, bil det die Fortsetzung einer Initiative des "Arbeitskreises sozialwissenschaftli che deutsche Frankreichforschung" beim Deutsch-Französischen Institut.
Die Mitwirkung der ausländischen Arbeitnehmer am Wirtschaftsleben der Bundesrepublik Deutschland und ihre Teilhabe sowie die Teilhabe ihrer Fa milienangehörigen am gesellschaftlichen und kulturellen Leben tritt inzwi schen in das vierte Jahrzehnt ein.
Seit vielen Jahren habe ich an eine vergleichende Untersuchung hessischer und bayerischer Schüler gedacht, möglich wurde sie erst Anfang 1991 durch die intensive Mitarbeit von zwei Exarnenskandidaten, Herrn Thornas Hertle und Herrn Thornas Panzer, bei der Datenerhebung.
In diesem Sammelband werden auf der Grundlage der jüngeren historischen Ent wicklungen Möglichkeiten und Grenzen für die Schaffung eines gemeinsamen Eu ropa untersucht.
Die hier präsentierten Untersuchungsergebnisse entstanden in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft von Januar 1991 bis Juni 1993 geförderten und am Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Uni versität Berlin eingerichteten Forschungsprojekt mit dem Titel "Verhältnis von SPD und Grünen auf der kommunalen Ebene".
In einer Phase, in der der Staat bei uns zwischen einer Aufgabenflut und re striktiven Finanzen gefangen zu sein scheint, und seine desolate Finanzlage für Teile der Bevölkerung zunehmend schmerzhaft spürbar wird, sind Wege gefragt, die dem Staat seine Handlungsfähigkeit zumindest teilweise zurück geben, ohne ihn finanziell zu überfordern.
Die vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch, einen - gewiß nicht voll ständigen - Überblick über innovative Tendenzen und Formen der Weiter bildung fiir Ältere zu liefern, aktuellen Bedürfnislagen älterer Menschen in Sachen Bildung auf die Spur zu kommen, die psychosozialen Grundlagen fiir die Artikulation bzw.
Unter Fachleuten gilt es als ausgemacht, dass Arbeitsmigranten und deren Fami in ihren Aufnahmeländern kein Problem für die lien, die aus Italien stammen, psychosoziale Versorgung darstellen.