Der vorliegende neunte Band der Gesammelten Schriften Leonard Nelsons, der seine Arbeiten über rechtsphilosophische Themen – abgesehen vom systematischen Hauptwerk »System der philosophischen Rechtslehre und Politik« (sechster Band der Gesammelten Schriften) – zusammenfaßt, läßt die Weite des Anwendungsbereichs erkennen, in dem Nelson das Rechtsprinzip der praktischen Vernunft geltend macht.
Der vorliegende Band der Gesammelten Schriften Leonard Nelsons faßt die neben den großen systematischen Werken zur praktischen Philosophie stehenden Einzelarbeiten zusammen, in denen Nelson ethische und pädagogische Fragen behandelt.
In diesen Vorlesungen behandelt Nelson den Abschnitt in der Geschichte der Philosophie, in dem, angeregt durch die Entwicklung der klassischen Physik, die Frage nach der Begründung philosophischer Lehren die Forscher mehr und mehr zu beschäftigen beginnt.
Der erste Band der Gesammelten Schriften umfaßt diejenigen Arbeiten Leonard Nelsons, in denen er Fragestellung und Methode des eigenen philosophischen Forschens entwickelt und damit zugleich die eigene Arbeit einordnet in die Schule der kritischen Philosophie, wie sie ihm in entscheidenden Entdeckungen seiner Lehrer begegnet ist.
Der Band bietet eine breite Einführung in die Wissenschaftsphilosophie, die sich (anders als die meisten verfügbaren Einführungen) nicht auf bestimmte Themen oder Diskussionslinien der allgemeinen Wissenschaftstheorie beschränkt, sondern die Philosophien der Einzelwissenschaften separat in den Blick nimmt.
Der spanische Spätscholastiker Luis de Molina entwickelt in seinem berühmten Hauptwerk, der Concordia, eine umfassende Theorie der Vereinbarkeit göttlicher Vorsehung und Allwissenheit mit menschlicher Freiheit.
Der Band bietet eine breite Einführung in die Wissenschaftsphilosophie, die sich (anders als die meisten verfügbaren Einführungen) nicht auf bestimmte Themen oder Diskussionslinien der allgemeinen Wissenschaftstheorie beschränkt, sondern die Philosophien der Einzelwissenschaften separat in den Blick nimmt.
In celebration of the 2009 International Year of Astronomy, this issue of the Nexus Network Journal is devoted to relationships between astronomy, mathematics and architecture.
Ob im Dorf, mitten in der Stadt oder an entlegener Stelle wie an Flüssen und Bächen - in Vorarlberg findet sich eine große Anzahl von Industriebauten aus der Zeit von 1800 bis 1945.
Die Berechtigung des Begriffes "Nation" wird glücklicherweise zunehmend infrage gestellt, allerdings gibt es nach wie vor ein Konstrukt, das wir "Österreich" nennen und dem wir eine bestimmte Geschichte und – zunehmend diverse – kulturelle Identität zuschreiben.
Einfamilienhäuser, Familiengräber, Inneneinrichtungen, Platzgestaltungen, Kirchen, Hotels, Pavillons und Kriegerdenkmale – Alfons Fritz (1900–1933) war ein Architekt, der sich jeder Bauaufgabe stellte.
Das Frühwerk des Wiener Autors Hermann Broch ist nicht denkbar ohne den Kontakt zu Ludwig von Ficker, dem Herausgeber der Innsbrucker Kunst- und Kulturzeitschrift Der Brenner (1910–1954).
INGE PODBRECKY hat Kunstgeschichte in Wien und Rom studiert und arbeitet im Denkmalschutz, als Autorin, Sachverständige und Universitätslektorin mit einem Forschungsschwerpunkt in der Architekturgeschichte und -theorie des 19.
An essential guide to the ways information has shaped and been shaped by societiesThanks to recent advances, we now enjoy seemingly unlimited access to information.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind.
Die Beiträge dieses Bandes vereinigen in sich die Aufgabe, ein überzeugendes und kritisches wissenschaftliches Konzept vorzulegen, das aussichtsreich und nachvollziehbar Bedingungen formuliert und Möglichkeiten aufzeigt, den „komplexen Sitz“ einer beherbergenden Architektur im Leben methodisch kontrolliert zu erkunden.
Matthias Stange untersucht die Auswirkungen der Anwendung von Building Information Modelling (BIM) im Planungs- und Bauprozess aus planungsökonomischer Perspektive.
Architektur, sichtbar und anschaulich, gestaltet baulich-technisch und räumlich unsere Lebensumwelt und stellt in dieser genuinen Eigenschaft eine besondere Herausforderung an die Wissenschaft(en) dar.
Es werden Grundsatzfragen des Handelns im Alltag von Bauingenieuren insbesondere im Hinblick auf den derzeitigen Stellenwert und die Wahrnehmung moralischer Verantwortung erörtert.