"Nichts ist spannender als die Realität": Ganz nach diesem Motto teilt der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit uns.
"The Third Man" von Carol Reed erweist sich neben seiner ungebrochenen folkloristischen Strahlkraft als Film mit starken Gegenwartsbezügen in puncto Flucht, Migration und Identität.
Für den Regisseur, Autor und Maler Peter Patzak (1945–2021) waren Grenzen ein zwar wahrnehmbares, immer aber auch verhandelbares und vor allem überwindbares Konstrukt.
Was als Reise nach Kroatien zu den Drehorten der Winnetou-Filme beginnt, vermischt sich bald mit Gedanken über die Bedeutung der Filmreihe für das Deutschland nach 1945 und weckt persönliche Erinnerungen, die stellvertretend für mehrere Generationen stehen.
Rainer Werner Fassbinder wurde nur 37 Jahre alt, aber er drehte 42 Filme und schrieb Kinogeschichte: Er war das Enfant terrible und der kreative Motor des deutschen Autorenfilms.
Charles «Charlie» Spencer Chaplin (1889 – 1977) schuf mit der Figur des tragikomischen Tramp den Prototyp des kleinen Mannes, der gegen die Zwänge der Gesellschaft und für die Freiheit des einzelnen kämpft.
Eine Woche lang führte Claude Lanzmann 1975 in Rom auf Deutsch ein Interview mit Benjamin Murmelstein, einem der umstrittensten Überlebenden der Shoah.
Wie der Taucher auf dem berühmten Fresko im süditalienischen Paestum, das einen Mann zeigt, der kopfüber von einer Säule springt, hat Claude Lanzmann sich in jedes Abenteuer gestürzt.
Dieses eBook: "Die kleine Elten (Roman aus der Berliner Bühnenwelt)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Wenn Kong sich aus seinen Fesseln befreit, um zu zerstören, wenn Carol Anne sich im Informationschaos des Weißen Rauschens verliert und wenn japanische Teenager von einem tödlichen Videovirus heimgesucht werden, dann befinden sich die Zuschauenden inmitten von Leinwandgeschichten der dunklen Art.
Das ›Wunderbare‹ in seiner Komplexität und Vielfältigkeit sowie seinen fachwissenschaftlich kontrovers diskutierten Varianten ist der zentrale Untersuchungsgegenstand dieses ersten interdisziplinär angelegten Sammelbandes zu Dimensionen des Wunderbaren in Kunst und Kultur.
A bissel was geht immer - Helmut Dietls posthume Autobiografie überrascht als brillantes literarisches VermächtnisBis zu seinem Tod im Jahr 2015 arbeitete der große Filmregisseur Helmut Dietl an seiner Autobiografie.
Herausragende Filme, großes Kino – bei der Flut an bewegten Bildern, die über unsere Kinoleinwände und Fernsehbildschirme flimmern, braucht es manchmal den Blick des Kenners, um das Besondere zu finden oder in Erinnerung zu rufen.
Eine Hommage an den HexerHexer Geralt hat nicht nur ein weltbekanntes Computerspiel und eine Netflix-Serie inspiriert, sondern auch 11 polnische Autorinnen und Autoren zu eigenen Geschichten.
Die Studie steht für die Frage, welche theologiegenerierende und bildende Kraft Kirchen- und Menschenbilder in den Medien, insbesondere im Kinofilm, für Theologie, Religionspädagogik und Kybernetik haben und welche (kritischen) Visionen sich daraus für die Gestaltung von Religion in Kirche, Schule und Gesellschaft ergeben.
Seit ihrem siebten Lebensjahr malt Liv mit viel Fantasie aber auch hohem Wiedererkennungswert die Heldinnen und Helden der Filme, die sie gemeinsam mit ihrer Familie sieht.
Nach den drei wichtigsten Regeln des Filmemachens gefragt, antwortete Billy Wilder bekanntlich: »Du sollst nicht langweilen, du sollst nicht langweilen, du sollst nicht langweilen.