Wo christliche Gemeinden und Organisationen in eine Diasporasituation geraten, liegt es nahe, Kirchenentwicklung unter missionarischem Vorzeichen zu betreiben.
Übertritte muslimischer Flüchtlinge zum christlichen Glauben sind ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt und zum Gegenstand von Asylverfahren geworden.
Voll Zuversicht trat Hermann Gäbler in die Leipziger Mission ein und brachte rückhaltlos ein Vierteljahrhundert lang all seine Kraft in diese Lebensarbeit ein, an deren ungebrochenem Erfolg er zuletzt aber Zweifel hatte.
In pluralen Gesellschaften werden Religionen in vielfacher Weise zum Thema, etwa in ihrem Verhältnis zur Moderne, ihren Potentialen, auf Katastrophen zu reagieren, ihren Wahrheitsansprüchen oder ihrem Beitrag zu einem multireligiösen Miteinander.
Die Reformation hat den religiösen Gebrauch von Bildern im Namen des "Wortes" kritisiert, aber sie hat das Visuelle – bildliche Sprache ebenso wie "reale Bilder" – ihrerseits zur Verbreitung des evangelischen Glaubens massiv genutzt.
Während weltweit Religion, insbesondere das Christentum, boomt, neue kraftvolle Gemeinden entstehen und sich ganze Landstriche dem Glauben zuwenden, leeren sich im kulturellen Westen die Kirchen und die gesellschaftliche Gestaltungskraft des Christentums schwindet.
Während weltweit Religion, insbesondere das Christentum, boomt, neue kraftvolle Gemeinden entstehen und sich ganze Landstriche dem Glauben zuwenden, leeren sich im kulturellen Westen die Kirchen und die gesellschaftliche Gestaltungskraft des Christentums schwindet.
Kirche und Regionalentwicklung – in diesen Stichworten bündeln sich gravierende Herausforderungen für die Evangelische Kirche: Region als Gestaltungsraum, Kooperation als Lernfeld und Mission als Wesen und Auftrag von Kirche.
Seit Beginn dieses Jahrhunderts hat die Rede von der 'Kommunikation des Evangeliums' viel Beachtung gefunden in den Subdisziplinen der Praktischen Theologie, aber auch in deren Grundlegung, zuletzt in Christian Grethleins Entwurf aus dem Jahr 2012.
Cognitive linguists and biblical and patristic scholars have recently given more attention to the presence of conceptual blends in early Christian texts, yet there has been so far no comprehensive study of the general role of conceptual blending as a generator of novel meanings in early Christianity as a religious system with its own identity.
Cognitive linguists and biblical and patristic scholars have recently given more attention to the presence of conceptual blends in early Christian texts, yet there has been so far no comprehensive study of the general role of conceptual blending as a generator of novel meanings in early Christianity as a religious system with its own identity.
From an intercultural perspective, this book focuses on aesthetic strategies and forms of representation in premodern Christian and Islamic sepulchral art.
From an intercultural perspective, this book focuses on aesthetic strategies and forms of representation in premodern Christian and Islamic sepulchral art.