Unter dem Titel »Kleists Duelle« behandelte die internationale Jahrestagung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft im Juni 1998 in Hamburg vielfältige Aspekte von Kleists Streitkultur.
Die Beiträge dieses Jahrbuchs befassen sich vor allem mit der Herder-Kant-Konstellation im Kontext mit Herders Geschichtsphilosophie, seiner Beschäftigung mit Begriff und Problem der Nation und mit Herders Stellung im erkenntnistheoretisch-ethischen Spektrum der Zeit.
Das Kleist-Jahrbuch 1998 erscheint erstmals unter neuer Herausgeberschaft: Günter Blamberger zeichnet für den Abhandlungsteil, Sabine Doering und Klaus Müller-Salget sind für den Rezensionsteil verantwortlich.
Das Metzler Goethe Lexikon gibt in mehreren tausend Artikeln Antworten auf alle Fragen zu Goethes Lebensalltag, zu seinem Freundeskreis, seinen Reisen und Bekanntschaften, seinem schriftstellerischen und wissenschaftlichen Werk, seiner Nachwirkung bis heute: Alles über Goethe!
Die Lyrik, die Goethe zwischen seinem Aufenthalt in Italien 1786/88 und dem Tod Schillers 1805 geschrieben hat, bildet einen Höhepunkt in seinem Werk und in der deutschen Literatur.
Dieser Band bietet eine umfassende Darstellung der künstlerischen Arbeit Goethes als Dramatiker, einschließlich der zahlreichen Kurzdramen und Gelegenheitsarbeiten wie Festspiele, Prologe, Maskenzüge sowie der Singspiele und der dramatischen Fragmente.
Die Autorin thematisiert die spanische Geschichte vor dem Hintergrund von Aufklärung, ökonomischer Reform und politischer Revolution des Bürgertums und ihre Artikulation im Werk Francisco Goyas.
Mit dieser Arbeit wird ein entscheidender Beitrag zur Untersuchung der Psychogenese der aufgeklärten Literatur und Gesellschaft geleistet und das bisherige Bild der Forschung von der leidenschaftsfeindlichen Aufklärung gründlich revidiert.
Die Bibliographie weist 4009 Titel nach und gibt einen repräsentativen Überblick über die deutsch- und französischsprachige, die räteromanische und zum Teil auch die italienischsprachige Kinder- und Jugendliteratur.
Frisch, modern und progressiv ist noch heute dieses vor über zweihundert Jahren verfaßte Zeitdokument, das bei seinem Erscheinen großes Aufsehen erregte und die einflußreichste Schrift der englischen Frauenrechtsbewegung wurde.