Die Menschen in Kanadas Westen haben es geschafft, fast alles unter einen Hut zu bringen, was ihnen wichtig ist: Segeln und Skifahren in derselben Jahreszeit, Wolkenkratzerwohlstand in der Multikulti-Metropole Vancouver, in Edmonton oder Calgary und Lagerfeuerromantik in einem der zahllosen Wildnisdörfer – oder am besten alles auf einmal.
Florenz überrascht gerade dann, wenn man es geschafft hat, Michelangelos David oder die Uffizien und den Ponte Vecchio hinter sich zu lassen, ohne dem Stendhal-Syndrom anheimzufallen.
Indien heißt: den Atem anhalten und niederknien vor solch überirdischer Schönheit wie dem Taj Mahal, fassungslos den Kopf schütteln angesichts des harten Nebeneinanders von Prunk und Elend, die Köstlichkeiten der Mogulküche in Garküchen oder im Maharaja-Stil genießen, aber auch auf den Spuren Buddhas und auf dem heiligsten aller Flüsse die Welt und die eigenen Befindlichkeiten in neuem Licht sehen und sich verlieren in den magischen Städten Rajasthans.
Christoph Hein und Udo Schmidt haben viele Wochen in Myanmar, dem "Goldenen Land" im politischen Umbruch verbracht und mit allen Handelnden gesprochen: von Aung San Suu Kyi, der Friedensnobelpreisträgerin und Hoffnungsträgerin des neuen Myanmar, über Mönche und Flüchtlinge bis hin zu Wirtschaftsführern und Drogendealern.
Tiere, die sich in Jahrmillionen so an das Leben in der Wüste angepasst haben, dass sie selbst Temperaturen von siebzig Grad und mehr überleben können, Namibias neue Köche, die immer öfter Spezialitäten aus dem Wüstenboden für sich entdecken, und ein Pilot, der seine Gäste an die abgelegensten Orte Namibias fliegt: In zwölf mitreißenden Reportagen führt Fabian von Poser in das südwestliche Afrika.
Verschleierte Frauen, weißbärtige Ayatollahs und schönheitsoperierte Nasen, Märchen aus dem Morgenland und ein Atomprogramm, rauschende Kokspartys und Unterdrückungspolitik.
Daß sie die hohe Kunst des Reisens – vorurteilsfrei und ich-bewußt sich Fremdem öffnen zu können – wie nur sehr wenige Autoren in der langen Geschichte der Reiseliteratur beherrscht, das hat Sarah Lloyd bereits in «Eine indische Liebe» bewiesen.
Ein temporeiches, witziges Reise- und LiebesabenteuerHelge Timmerberg, Abenteurer und Globetrotter, hat den letzten ihm noch unbekannten Kontinent bereist, sieben Monate lang, von Nord nach Süd, von Ost nach West.
Wander off the beaten track to uncover the world's most secret destinations through insightful text and beautiful hand-drawn illustrations: discover an ancient gateway to the Mayan underworld, a mysterious underwater monument sunken off the Ryukyu Islands in Japan or a prehistoric village covered for centuries by a huge sand dune in the Orkney Islands.
Stephan Thome blickt tief in die Seele seiner zweiten Heimat: Taiwan ist eine ebenso junge wie umkämpfte Demokratie, geprägt von Kolonialherrschaft, Diktatur und neuer Freiheit.
Der bekannte Reise-Podcaster erzählt erstmals von seinen eigenen AbenteuernMit inspirierenden LebenslektionenEine spektakuläre Trekkingtour durch Schwedens Wildnis.
Allein und mit Neugier im Gepäck erkundet Nadine Pungs die Arabische Halbinsel: von Jordanien über Kuwait, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Oman bis an die Grenze des Jemen.
Gestrandet im Himalaja – wie die innere Reise beginnt, wenn die äußere Reise zum Stillstand kommtTreffpunkt Himalaja: Hierhin ist der sorglose Weltenbummler Michael gekommen, um seine Reisebekanntschaft Anna wiederzusehen.
Deutschland ganz obenZwischen den Zehen der Schlick: Mareike Krügel und Jan Christophersen sind da zu Hause, wo andere Urlaub machen, und schreiben eine passionierte Liebeserklärung an Deutschlands Norden.
Vor den Türen der BritenVon London bis Newcastle, ohne einen Innenraum oder ein geschlossenes Fahrzeug zu betreten - so trotzt Bestsellerautor Stephan Orth in England der Pandemie.
Der große Reiseautor wieder in BestformBesondere Begegnungen, ungestüme Landschaften, wertvolle Erkenntnisse – das Reisen erweitert nicht nur unseren Horizont, sondern lehrt uns zu leben.
Der waghalsige Reisende - Die faszinierende Lebensgeschichte von Johann Gottfried Seume, dem ersten großen Reporter Deutschlands»Viel gelebt und wenig geschrieben!