Max Stirner: Der Einzige und sein Eigentum | Erstmals als eBook – Voll verlinkt, mit Anmerkungen und zahlreichen erklärenden Fußnoten ||Max Stirners Werk ›Der Einzige und sein Eigentum‹ kann als eines der wirkmächtigsten politisch-philosophischen Bücher des 19.
Tao Te King: Der Weg zur Weisheit | Mit chinesischen Aquarellen illustriert | Der am häufigsten übersetzte Text, gleich nach der Bibel | »Tao Te King« (oder: Daodejing) kann man frei übersetzen mit »der Weg, Weisheit zu finden«.
Epikur: Philosophie des Glücks - Vom lustvollen Leben (Epikur Gesamtausgabe) (Zur Naturphilosophie, Ethik und Erkenntnistheorie / Zur Astronomie und Meteorologie / Die 40 Lehrsätze / Die Aphorismen) | Dieser Band enthält alle schriftlich überlieferten Texte in einer Neuübersetzung, die Epikurs Denken präzise fasst und mit modernen Wissenschaftserkenntnissen vergleichbar macht.
Lucius Annaeus Seneca: Von der Seelenruhe / Vom glücklichen Leben / Von der Muße / Von der Kürze des Lebens | Für die eBook-Ausgabe neu editiert und lektoriert, mit modernisierter Rechtschreibung.
Skizzen zur Psychologie der ForschungOhne im geringsten Philosoph zu sein oder auch nur heißen zu wollen, hat der Naturforscher ein starkes Bedürfnis, die Vorgänge zu durchschauen, durch welche er seine Kenntnisse erwirbt und erweitert.
Neben der Ausbreitung all jener philosophischen Gedanken, die sämtlich in Nietzsches früheren Werken bereits vorhanden sind, schwankt Zarathustra stetig zwischen dem Wunsch nach Überhöhung im Einsiedlertum und seinem mächtigen Sendungsbewusstsein.
Den Gedanken, Menschen in seiner Funktionsweise als Maschine zu begreifen, verfolgte nicht nur Julien Offray de La Mettrie, er aber tat dies mit einer besonderen Vehemenz.
Wilhelm von Humboldt hat sich nicht im eigentlichen Sinne als Philosoph verstanden; seine Forschungen, wie die auf den Feldern der Bildung und Sprache, führten ihn indes immer wieder auf philosophisches Terrain: Oberflächlich betrachtet scheint sein Denken noch der Philosophie Kants verhaftet zu sein, bei genauerem Hinhören zeigt es sich jedoch als unbefangener Entwurf, der viele unzureichende Positionen seiner Zeit hinter sich lässt.
Friedrich Hölderlin, geboren 1770 in Lauffen am Neckar, befasst sich in dieser Schrift mit den unterschiedlichen Facetten dieser Thematik, nicht nur der Zeit Hölderlins geschuldet, haben auch gesellschaftliche/politische Vorgänge eine besondere Relevanz.
Der aufgeklärte Hölderlin findet sich in eine unbehauste Welt verstoßen, in der das innige Verhältnis zur Natur und Gesellschaft zerfallen ist; die Kunst wird zum Medium der Sehnsucht nach der verlorenen Einheit.
Gemeinverständliche Studien über monistische PhilosophieIn diesem Werk stellt Haeckel sein monistisch geprägtes Weltbild als Lösung der Welträtsel einer breiten Öffentlichkeit vor, die Darwinsche Evolutionstheorie wird als Grundprinzip jeder Entwicklung verstanden.
Mit der Schrift "Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit" stritt Herder 1774 gegen die seiner Meinung nach öde und lebensferne zeitgenössische Bildung.
Die Wissenschaft der Logik ist ein zweibändiges Werk des Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831), das zwischen 1812 und 1816 zuerst in Nürnberg erschien.
Dialoge über die Empfindungen: Eine Harmonie zwischen Körper und SeeleMendelsohn zeigte früh eine Neigung zur Philosophie; den englischen Frühaufklärer John Locke studierte er zunächst auf Lateinisch mit Hilfe eines Wörterbuchs, außerdem Christian von Wolff und den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz.
Als Leitfaden durch das Labyrinth der Philosophie Georg Wilhlem Friedrich Hegels (1770-1831) wählt diese Einführung eine Denkfigur, die sein Denken seit den Anfängen bestimmt und sein gesamtes System durchzieht: die "Identität der Identität und Nichtidentität".
Diese Einführung erschließt das Werk des französischen Philosophen Jacques Derrida (1930-2004) chronologisch und systematisch: Sie folgt Derridas Denkweg von den frühen Texten zur "Grammatologie" über die mittlere Phase der "Randgänge" zwischen Philosophie und Literatur bis hin zu den ethischen und politischen Entwürfen seines späteren Werks und behandelt gleichzeitig eine Reihe von Schlüsselthemen, die diesen Denkweg markieren.
Für Hans-Georg Gadamer (1900-2002) trägt "Verstehen" im Medium der Sprache die menschliche Erkenntnis und ist damit Basis und Grenze einer jeden spezialisierten Erkenntnisform.
Georg Simmel (1858–1918) ist heute nicht nur ein Klassiker der Soziologie, der mit seinen Untersuchungen über die Wechselwirkungen zwischen Individuum und Gesellschaft die Soziologie als Wissenschaft begründete.
In Abgrenzung zu Metaphysik und Rationalismus versucht der schottische Philosoph David Hume (1711-1776) die in den Naturwissenschaften erfolgreich angewandte experimentelle Methode auch für die Erforschung der menschlichen Natur fruchtbar zu machen.
Wilhelm Dilthey (1833-1911) ist ein Klassiker des hermeneutischen Denkens, und trotzdem greift das Schlagwort "Hermeneutik" für seine Intentionen zu kurz.
Wie lässt sich ein Denker des Heterogenen einpassen in eine Überblicksdarstellung, die entsprechend ihrer Zielsetzung Disparitäten und Paradoxien eher unterschlagen muss, als sie zu akzentuieren?