Der Autor legt hier die erste Gesamtdarstellung der antiken Ansätze zu einer vergleichenden Zeichentheorie der Künste (Poesie, Plastik, Malerei, Musik, aber auch darstellendes Verhalten in der Lebenspraxis) vor, die für die Herausbildung und Entwicklung der griechischen Ästhetik, Literatur- und Kunsttheorie konstitutiv waren.
Schmerzen, körperliche Erschöpfung, Erosionen oder Spuren zeitlichen Verfalls und ähnliches verweisen auf Erfahrungen, die sich diskursiver Einholung nicht ohne weiteres fügen.