Die Praxisberichte und theoretischen Fundierungen zur Inklusion an berufsbildenden Schulen enthalten Unterrichtskonzepte zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention.
Svenja Möller untersucht in ihrer Habilitationsschrift, wie sich die Erwachsenenbildungswissenschaft zu einer eigenständigen Disziplin innerhalb der Erziehungswissenschaft entwickelt hat.
In ihrer Dissertation bearbeitet die Autorin die Konzeption technologiebasierter Lern- und Assistenzsysteme für die Instandhaltung und konkretisiert diese am Beispiel eines Hochspannungsleistungsschalters.
Die Dissertationsstudie stellt einen Design-Based-Research-Zyklus zur Entwicklung und Validierung eines arbeitsprozessorientierten Modells und Verfahrens für die Kompetenzdiagnostik im berufsschulischen Unterricht der Technischen Produktdesigner/-innen dar.
In der umfangreichen LOEB-Studie wurde erstmals untersucht, ob und wie die Maxime des lebenslangen Lernens im Alltag von Bildungsorganisationen umgesetzt wird und wie sie die Arbeit der Pädagoginnen und Pädagogen beeinflusst.
Grundlage der Dissertation sind drei Dimensionen von Alter: das Ende der Erwerbsarbeit, die Leiblichkeit als Grundbedingung menschlicher Existenz und die Endlichkeit des Lebens.
Das COMET-Verfahren hat sich innerhalb weniger Jahre national und international als Standard für die Kompetenzdiagnostik in der beruflichen Bildung etabliert.
Wissen über die Entstehungsjahre und Einflüsse auf die Erwachsenenbildung ist ein wichtiger Baustein für das professionelle Selbstbewusstsein der jungen Disziplin.
Schlanke Organisationsstrukturen in der Arbeitswelt erfordern mitdenkende Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die die Prozesse der Arbeitswelt mitgestalten.
Insbesondere Forderungen nach einer stärkeren Kompetenzorientierung in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern rücken immer wieder die Didaktik in allgemeiner und fachbezogener Form in den unterschiedlichen Phasen der Lehrerbildung (Universität, Studienseminar und Schule) in den Fokus.
"Der Weg zur Bildung führt über den Beruf und nur über den Beruf" – schrieb Eduard Spranger den Bildungsidealisten ins Stammbuch: Das klassische Bildungsideal ist am Ende.
Im berufspraktischen Handeln sind Pädagogen, Psychologen, Soziologen aber auch Wirtschaftswissenschaftler darauf angewiesen, methodisch fundierte, empirisch bewährte und praktisch anwendbare Vorschläge zur Erfassung der organisational relevanten Handlungsbedingungen, -abläufe und -folgen zu erhalten.
Die räumliche Dimension der Bildung wird in den letzten Jahren immer intensiver diskutiert - von der Raumwahrnehmung und Raumgestaltung als Element von Bildung über kommunale und regionale Aspekte der Bildung bis hin zur Bildung an Lernorten unterschiedlichster Art.
Das vorliegende Buch bemüht sich in verschiedenen Annäherungen um eine Ausleuchtung des Verhältnisses von Emotion und Kognition im Erwachsenenlernen, fokussiert dabei aber sehr grundsätzlich auf die Frage der Identitätsentwicklung vor dem Hintergrund des Fortdauerns früher emotionaler Einspurungen in unterschiedlichen Kontexten sowie Konstellationen des Erwachsenenlebens.
Das Messen beruflicher Kompetenz und Kompetenzentwicklung mit der international etablierten Methode COMET hat mit der Fülle von Daten eine neue Qualität der Lehr-Lernforschung für die berufliche Bildung begründet.
Inside-out-Lernarrangements werden verstärkt gefordert, in der Praxis scheint jedoch eine unveränderte am Inhalt orientierte Unterrichtspraxis vorzuherrschen.
Diese "Zugänge zur Systemischen Pädagogik" beleuchten unterschiedliche Themen und Dimensionen des professionellen Umgangs mit Selbstorganisation in den Kontexten von Erziehung, Bildung, Lernen und Kompetenzentwicklung, wichtige Schritte sind u.
Pädagogische Professionalität findet ihren überzeugendsten Ausdruck im Einsatz von reflexiven Technologien, die keine Wenn-Dann-Gewissheiten garantieren, aber Menschen Räume zur Selbstreflexion, Klärung und Erweiterung ihrer eigenen Motive und Möglichkeiten des Denkens, Fühlens und Handelns zu öffnen vermögen.
Organisationsentwicklung als sozialwissenschaftlich fundierter Ansatz der Gestaltung und Veränderung von Organisationen ist kein Schönwettermodell, sondern eine Methode der kooperativen Bewältigung von Krisen und der Sicherung der Innovationsfähigkeit.
Als Richard Duke sein Buch "e;Gaming: The Future's Language"e; 1974 veroffentlichte, war er ein Pionier fur die Entwicklung und Anwendung von Planspielen in Politik, Strategieentwicklung und Management.
Lernen aus Videofällen ist eine Form des mediengestützten Lernens, die besonders für die Qualifizierung und Professionalisierung des Lehrpersonals an Schulen und Hochschulen eingesetzt werden kann.
Wer sich neben dem Beruf an einer Hochschule weiterbilden möchte, ist mit anderen Herausforderungen bei der Studienorganisation und Lerngestaltung konfrontiert, als Vollzeitstudierende.
Mehr Interesse von Menschen mit Migrationshintergrund für die Kulturelle Erwachsenenbildung zu gewinnen - dies war einer der Ansätze des Projektes "Interkulturelle Kompetenzen in der Weiterbildung im Bereich der Kulturellen Bildung".