Behandelte Redewendungen:– ins Gras beißen– (sich) die Radieschen von unten ansehen/angucken– darüber ist (längst/schon) Gras gewachsen– das Gras wachsen hören– jemandem nicht grün sein– etwas/jemanden über den grünen Klee loben– sich (seitwärts) in die Büsche/ins Gebüsch schlagen– da ist etwas im Busche– auf den Busch klopfen– mit etwas hinter dem Busch halten– Strauchdieb– gegen etwas ist kein Kraut gewachsen– Kräutchen/Kräutlein Rühr-mich-nicht-an/Rührmichnichtan– etwas schießt ins Kraut– Das macht das Kraut/den Kohl (auch) nicht (mehr) fett– wie Kraut und Rüben (durcheinander)– Da haben wir/Dann hast du den Salat– einen Kaktus pflanzen/setzen
Vor dem Hintergrund zunehmender Vielfalt an den Hochschulen werden Heterogenität und der Umgang mit ihr zunehmend zu einem zentralen Thema der politikwissenschaftlichen Hochschullehre.
Thiagis zweiter Band interaktiver Trainingsmethoden öffnet wieder einen großen Fundus an Übungen für berufliches, interkulturelles und politisches Lernen in Gruppen.
Thiagis zweiter Band interaktiver Trainingsmethoden öffnet wieder einen großen Fundus an Übungen für berufliches, interkulturelles und politisches Lernen in Gruppen.
"Aktuelle Umfragen belegen: Die Verschwörungstheorie, einst eine Denkfigur der Selbstisolation, ein Exerziersport von Spinnern an der Peripherie, breitet sich aus.
Die seit der Aufklärung und insbesondere der Französischen Revolution machtvoll voranschreitende Säkularisierung und die damit verbundene Herauslösung von Politik,Wirtschaft und Wissenschaft aus theologisch-kirchlichen Deutungen führte nicht zum Verschwinden der Religionen, doch hat die Religion im pluralistischen Gemeinwesenseitdem einen wesentlich veränderten Stellenwert.
Welche Moglichkeiten eroffnet eine Verbindung von historischem Lernen und Menschenrechtsbildung sowohl fur ein Empowerment der Lernenden als auch fur die Weiterentwicklung beider Bildungsansatze?
Der Alpen-Adria-Raum mit seiner leidvollen und wechselhaften Geschichte ist geopolitischer Schnittpunkt dreier Kulturen und wie kaum eine andere Grenzregion von Krieg und Konflikten geprägt.
Historisches Lernen als Rassismuskritik geht von der Prämisse aus, dass vergangene Wirklichkeiten ebenso wie unsere Gegenwart von der Ausgrenzungskategorie race geprägt wurden.
Neben den aktuellen erinnerungskulturellen Trennlinien in Europa behandelt diese Ausgabe des Journal auch positive Beispiele geteilter Erinnerung und stellt Institutionen, Museen und Projekte vor, die auf eine Überwindung dieser Trennlinien hinarbeiten.
Das Heft arbeitet den medialen Umgang mit dem Phänomen PEGIDA auf und stellt dabei dabei insbesondere auf die Resonanz in den Parteien und in der Zivilgesellschaft ab.
Im Spannungsfeld individueller und kollektiver Erinnerung an das, was mit dem Symbol "Auschwitz" für das Ungeheuerlichste steht, was Menschen anderen Menschen antun können, entwickelte sich nach 1945 eine Erinnerungskultur, die den Umgang mit der Erfahrung des deutschen Völkermords an den europäischen Juden, dem von Deutschen verursachten und begangenen Kulturbruch, spiegelt.
Als Anfang 2011 in ganz Ägypten Aufbruchsstimmung herrschte, waren viele in der westlichen Welt überrascht: Gut ausgebildete junge Menschen forderten soziale und politische Beteiligung; zivilgesellschaftliche Einrichtungen arbeiteten mit nicht-offiziellem Status; neue demokratische Ideen nahmen Form an.
Mit der Wirkungsstudie wird erstmals empirisch belegt, wie sich politische Jugendbildung längerfristig auswirkt und in politischen Haltungen sowie politischen Aktivitäten von Teilnehmenden niederschlägt.
Führen mit mehr LeichtigkeitDie Rolle der Führungskraft auf einem christlich-humanistischen HintergrundFührungskräfte sind weithin einem großen Erwartungsdruck ausgesetzt.
Menschen in Wissenschaft und Wirtschaft, in Bildung und Verwaltung, Führungskräfte, Berater und Beraterinnen sind mit Aufgaben konfrontiert, die für sie neu, überraschend, fordernd und komplex sind.
«Equal goes it loose» – mit diesem vermeintlich englischen Satz soll einmal ein hochgestellter Bundesbürger bei einem Empfang der Queen seine weltläufigen Englischkenntnisse unter Beweis gestellt haben.
Die grassierenden Verschwörungstheorien, ein durch Soziale Medien und das Internet gespeister Postfaktizismus und die politische Radikalisierung, wie sie sich in der Pandemie, aber auch in der Entsolidarisierung mit der Ukraine oder bei der Leugnung des Klimawandels beobachten lassen, können als Symptome einer krisenhaften Modernisierung der Industriegesellschaften verstanden werden.