Das Fachbuch beleuchtet das Thema Weiterbildung von allen Seiten und geht dabei sowohl auf die strategische Weiterbildung mit Blick auf die Unternehmensentwicklung als auch die Weiterbildung als persönliche Potenzialentfaltung ein.
Ziel des vorliegenden Bandes ist es, eine interdisziplinäre Sicht auf die derzeitigen rasanten Phänomene räumlicher Disparitäten in der Sicherstellung der Grundinfrastruktur von Bildung, Verkehr, Nahversorgung, Gesundheit etc.
Anhand der Ergebnisse von drei empirischen Studien stellen die Beitragsautoren Heterogenität, Zielgruppenbezug und Matchingherausforderungen der wissenschaftlichen Weiterbildung pointiert und differenziert dar.
Die Autoren untersuchen, welche Modelle der Anerkennung und Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen an Hochschulen in der einschlägigen Literatur enthalten sind beziehungsweise bereits praktiziert werden und auf welche Weise diese systematisiert werden können.
Claudia Ang-Stein legt eine Bestandsaufnahme gängiger Konzepte des interkulturellen Trainings (IKT) vor, denn trotz der großer Nachfrage sind die wissenschaftlichen Grundlagen bisher kaum zusammengetragen und reflektiert worden.
Die Autoren führen in die Thematik von Anerkennung und Anrechnung sowohl von hochschulisch als auch von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen ein und geben eine Hilfestellung bei der Entscheidung für das jeweils passende Anerkennungs- und Anrechnungsmodell.
Die Beiträge dieses Bandes führen in die spezifischen Herausforderungen und Problemstellungen ein, vor die das Kompetenzparadigma die wissenschaftliche Weiterbildungsforschung und -praxis stellt.
Mariska Ott zeigt am Beispiel des französischen Berufsbildungssystems auf, inwiefern es möglich ist, auf Basis von wirkungsorientierten Curricula (Outcome-Orientierung) verschiedene, aber gleichwertige Lernwege – darunter ein Verfahren zur Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen – zu etablieren.
Das Buch liefert eine Grundlage, die Verschiedenartigkeit der theoretischen Verständnisse und praktischen Gestaltungen von Personalentwicklung einzuordnen und Transparenz über die Zugänge zur Personalentwicklung mit den im Hintergrund liegenden Menschenbildern herzustellen.
Sebastian Rausch legt aus diskursanalytischer Perspektive die grundlegenden Rationalitäten des bildungspolitischen Konzeptes Lebenslangen Lernens offen.
Aus einer biografischen Perspektive stellt sich ein berufsbegleitendes Studium als Lebensereignis dar, dessen Bedeutung nur vor dem Hintergrund des bisherigen Lebensweges verstanden werden kann, das diesen aber zugleich fortsetzt und prägt.
Die erkenntnisleitende Fragestellung besteht in der Einschätzung, dass sich pädagogische Professionalität in einer nachindustriell verfassten Gesellschaft der Spätmoderne von dem Erwerb vorgegebener Statusanforderungen zu lösen hat und stattdessen durch ein Denken in Übergängen charakterisiert sein muss.
Der vorliegende Band beantwortet die zentrale Frage nach der Nutzung des Potenzials von Lernräumen, in denen die wichtige Individualisierung von Lernprozessen ermöglicht wird.
Die AutorInnen präsentieren ein außergewöhnlich breites Spektrum an wissenschaftlichen Studien und praxisorientierten Einblicken zu einem hochaktuellen Thema: der Entstehung von Bildungslandschaften im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Lebenslanges Lernen ist nicht nur Pflicht, um in unserer dynamischen Welt die berufliche Mobilität zu erhöhen, sich neue Karrieremöglichkeiten zu erschließen oder den Arbeitsplatz zu sichern.
Im Mittelpunkt der Untersuchung steht Widerstand als ein soziales Phänomen in interorganisationalen Kooperationen, die im Kontext des Lebenslangen Lernens zunehmend an Bedeutung gewonnen haben.
Das „Neue“ ist in den sich stetig weiter dynamisierenden Gesellschaften Programm: Im Innovationsdiskurs ergreift das „Neue“ machtvoll die Gesellschaft, ebenso wie die Mesoebene der Organisationen und die Mikroebene der Subjekte.
Weiping Liu contends that the impacts of learning environments on Chinese only children must be studied from a bioecological systems perspective by considering the direct and joint effects of learning environments and personality within the macro-environments of culture, public policy etc.